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"Norbert B wird im Ikea-Einrichtungshaus in Walldorf herausgeworfen. Der Grund: Der Mann ist wegen einer schweren Behinderung von der Maskenpflicht befreit und trägt deshalb auch keinen Mund-Nasen-Schutz, als er vor ein paar Tagen Ikea besuchen möchte.

Weil er keine Maske trägt, schaltet sich das Security-Personal ein. Sie verweisen auf das Hausrecht, das eine Maskenpflicht vorsieht. Norbert B zeigt seinen Schwerbehindertenausweis und zudem noch einen ärztliche Attest zur Masken-Befreiung. Doch ohne Erfolg. Die Security-Mitarbeiter fordern ihn auf, die Ikea-Filiale zu verlassen."

"Norbert B ist empört darüber, wie er behandelt wird: „Die Blicke der anderen Menschen sind schon schwer auszuhalten. Das Antidiskriminierungsgesetz steht über dem Hausrecht“

"In der Vergangenheit kam es schon zu ähnlichen Vorfällen, bei denen Menschen Diskriminierung erfahren haben, weil sie keine Maske tragen konnten. In Ludwigsburg wurde ein 11-Jähriger sogar aus diesem Grund beleidigt und geschlagen."

archive.is/NxAp1

5 comments

Diese bastarde Zahlen hier noch nicht mal steuern und hauen so auf den Putz

Ich weiß schon warum ich da nicht einkaufen geh
Lothar M.
Idee... Bestellen und zurückschicken mit dem Hinweis das man von einem Unternehmen das seine Kunden diskriminiert nichts kaufen möchte. Müsste natürlich vielfach passieren. Denn Money Talks
Entfernt am Thema dran... der wieder mal genau auf den Punkt gebrachte Kommentar von Jan Fleischhauer https://archive.is/P1C0L
Sofort bei Klagepaten melden und Anzeige raus, wegen Diskriminierung von Beh. Menschen! Dazu kann man die auf Schmerzensgeld verklagen!