Landgericht Leipzig: Urteil gegen Grimmaer Linksextremisten Burdukat bestätigtIm Juni 2023 veröffentlichte Tobias Burdukat persönliche Daten und ein Foto eines missliebigen Staatsanwalts, gepaart mit dem Gewaltaufruf „… falls er euch in den leeren Gassen Grimmas mal über den Weg läuft“.
Laut dem vorsitzenden Richter ist dies „als subtile Feindmarkierung zu verstehen“ und nicht, wie von Burdukat behauptet: „Er habe sich damit nur über die abendliche Tristesse in seiner Heimatstadt ausgelassen“.
Damit bestätigt das Landgericht in dem Berufungsprozess im Wesentlichen das Urteil des Amtsgerichts Grimma, das zu demselben Schluss gekommen ist. Die Geldstrafe wurde jedoch deutlich reduziert.
Kreistag verhinderte vor Kurzem Burdukat als Mitglied im JugendhilfeausschussDas so jemand nach wie vor als Sozialarbeiter tätig sein darf, ist schon schlimm genug. Doch Burdukat sollte kürzlich im Kreistag des Landkreis Leipzig in den Jugendhilfeausschuss gewählt werden.
In der letzten Kreistagssitzung setzten sich die FREIEN SACHSEN durch: Die Berufung von Tobias Burdukat in den Jugendhilfeausschuss blieb nach einem Redebeitrag von Eric Sallie aus. Bis auf wenige Stimmen von SPD, Linke, BSW und Grünen sowie Landrat Henry Graichen folgten alle anderen Parteien diesen Argumenten und stimmten gegen Burdukat, der sich selbst in der Vergangenheit als Anarchist bezeichnet hat.
Relativierungen sind Burdukats Mittel der Wahl: Hetze posten, löschen und anschließend leugnenDabei geht Burdukat immer wieder nach dem selben Muster vor. Erst veröffentlicht er auf sozialen Medien rechtlich fragwürdige Beiträge, nur um sie später wieder zu löschen. Der Schaden, den er damit möglicherweise bereits angerichtet hat, lässt sich dann nicht mehr abschätzen. Im Fall des Staatsanwalts ging es für den Betroffenen bisher gut aus. In einem anderen Fall organisierte er die Anreise mehrerer Antifas von Leipzig nach Leisnig, was Patrioten zum Verhängnis wurde. Mit Quarzsandhandschuhen und Fahrradschlössern prügelten damals mindestens 10 Vermummte aus der linksautonomen Szene auf 2 Teilnehmer eines Spendenlaufs ein. Burdukat nennt das in sozialen Medien „Rechten nicht den Raum überlassen“.
Doch im Nachhinein will Burdukat es immer anders gemeint haben. In Beiträgen und Videos jammert er „oft missverstanden zu werden“. Das beginnt bei seinem Bekenntnis zur Anarchie, geht über die Aussage „Demokratie sei nicht die perfekte Herrschaftsform“ weiter, bis hin zur Veröffentlichung von privaten Daten von Staatsanwälten und hört bei Aussagen über die rechte Landnahme nicht auf.
Burdukats Firma erhielt 300.000€ Fördergelder
Dies glaubte ihm jetzt zumindest weder das Amtsgericht Grimma noch das Landgericht Leipzig. Infrage gestellt werden muss jedoch die Strafe an sich. Bereits das Amtsgericht Grimma verurteilte Burdukat zu 90 Tagessätzen zu je 32 € (2880 €).
Die Höhe der Strafe ist besonders brisant, da Burdukat damit genau einen Tag unter einer sogenannten Vorstrafe bleibt. In Deutschland gilt man bei Geldstrafen bis einschließlich 90 Tagessätzen als nicht vorbestraft. Erst ab 91 Tagessätzen oder Freiheitsstrafen über 3 Monaten gilt man als vorbestraft und der Eintrag ist im Führungszeugnis sichtbar.
Dies kam dem Sozialarbeiter eigentlich schon ziemlich entgegen. Das Landgericht Leipzig reduzierte die Strafe nun sogar auf 40 Tagessätze zu je 47 € (1880 €).
Geld- oder Freiheitsstrafen sollen Menschen davon abhalten, weitere Straftaten zu begehen. Betrachtet man Tobias Burdukats Vergangenheit sowie seine Uneinsichtigkeit und bedenkt man, dass Burdukats Firma Between the Lines gGmbH in den Jahren 2022–2024 insgesamt mindestens 300.000 € an Steuergeldern erhalten hat, ist diese Strafe ein Tropfen auf den heißen Stein und wirkt sicherlich nicht abschreckend.
Fortsetzung folgt mit Sicherheit.
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Scheinbar gibt es gute Migranten und schlechte Migranten... Klingt fast nach dem Namen für eine optimale Telenovela, die manchen Menschen aufzeigen könnte, wie verschiedenste Menschen miteinander klarkommen können, sofern sie denn wollen..eben weil es keinen Unterschied macht ob man die Staatsform kritisiert, man an Gott, Allah, den Osterhasen oder vllt auch die Chemnitzer Machetenantifa glauben möchte und wir alle miteinander in Frieden leben können, wenn wir uns nur Mühe geben und etwas härter an uns arbeiten, man bspw keine uniformierten Frauen mehr ins Gesicht schlägt, um sich als freier Sachse vorbestrafen zu lassen und einen Freispruch(1 Jahr Haft auf zwei Jahre Bewährung) zu kassieren.