"Eine Dame in Österreich muss eine Geldstrafe von 1.200 Euro zahlen, weil sie trotz eines positiven Tests auf das Coronavirus spazieren ging. Das Landgericht Ried in Oberösterreich verurteilte (sie) am Freitag ... Eine Nachbarin hatte die Frau bei der Polizei denunziert."

Die Angeklagte war nach dem positiven Test unter Heimquarantäne gestellt worden. Vor Gericht erklärte sie, es nach zwei Tagen zu Hause "nicht mehr ausgehalten" zu haben. Deshalb habe sie – mit Mundschutz – eine kleine Runde an der frischen Luft gedreht.

Dabei wurde sie von einer Nachbarin beobachtet, die daraufhin die Polizei verständigte."

"Denunzieren soll nicht zum Volkssport werden, ich finde eine solche Gesellschaft nicht lebenswert."

"Bereits am Mittwoch war in Klagenfurt in Kärnten eine 49-Jährige zu sechs Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe von 800 Euro verurteilt worden. Sie hatte trotz verordneter Heimquarantäne einen Postschalter in einem Supermarkt aufgesucht."

archive.is/l3TxP

t.me/SandraGabriel269

4 comments

Am besten die Todesstrafe wieder einführen... Ironie off 😡
Hinterfotzige Nachbarn
Denunzianten sichtbar brandmarken. Meine Meinung.
Uwe M.
Warum veröffentlicht sie Frau den Klarnamen ihrer Nachbarin ? Nur so können wir uns wehren :-))