😂😂😂😂😂😂😂😂😂Massives Datenleck bei der selbsternannten "Letzten Generation": Die Klimaschutzbewegung sammelte persönliche Daten von über 2200 Anhängern und Interessenten mit teils hochsensiblen politischen Einschätzungen auf Online-Listen, die sie frei zugänglich im Cloud-Dienst Google Drive führte. Dies berichtet die "Welt am Sonntag" (WAMS). Die Tabellen umfassten demnach neben Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Anschriften auch Anmerkungen wie: "Zu ängstlich für Gefängnis", "gesundheitlich nicht so fit" oder "depressive Phase". Die Letzte Generation führte zudem Buch etwa über die Furcht einer "Deportation im Falle einer Festnahme" oder die mangelnde Bereitschaft, "das Studium zu schmeißen".
Der Berliner Rechtsanwalt Niko Härting, sprach gegenüber der Zeitung von einem "Daten-Super-GAU". Datenschutzrechtlich gälten die veröffentlichten Angaben als besonders sensible personenbezogene Informationen, da sie etwa über die politische Meinung der Betroffenen Auskunft gäben. Auch die Datenschutzerklärung auf der Webseite der Letzten Generation sei "völlig unzureichend". Den Aktivisten, die am Montag Proteste unter anderem in Berlin, München, Hannover und Freibruch durchführten und die Einberufung eines Gesellschaftsrats forderten, steht nun Ärger mit den zuständigen Aufsichtsbehörden ins Haus.
Einzelne Politiker und Polizeigewerkschaftler werten die Datensammlung sogar als strafrechtlich relevant: Für Alexander Throm, den innenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, erhärtet sie etwa den Verdacht, "dass es sich bei der 'Letzten Generation' um eine kriminelle Vereinigung handelt." Die Vereinigung betreibe eine professionelle Plattform, um bewusst Straftaten zu begehen.
https://www.heise.de/news/Super-GAU-Letzte-Generation-stellt-hochsensible-Personendaten-offen-ins-Netz-7486867.html@
https://t.me/PaulaPCay