Legitimieren die MZ und das Bündnis HgR Gewalt gegen unschuldige Bürger und/oder ihre Immobilien?
Aufgrund eines Anschlags auf die Immobilie eines Restaurantbetreibers erfolgte in der MZ ein Artikel, der vor Diffamierungen nur so strotzt. In dem Artikel wird offensichtliche Täter-Opfer-Umkehr betrieben. Anstatt eine Distanzierung von „Halle gegen Rechts“ zu diesem abscheulichen Vorgang, zu der sich Täter auf indymedia anonym bekannten (oder auch den Angriffen seiner Kollegen auf Demonstranten am 08.08.20 in Halle), zu erfragen und hier eine klare Positionierung einzufordern, nutzte die MZ die Gelegenheit, Valentin Hackens Verleumdungen zu übernehmen und das Schreckgespenst „gefährliche Bewegung“ an die Wand zu malen. Da das pseudolinke HgR offenbar nicht mehr genügend Rechte findet, muss man dort „gefährliche Antidemokraten“ erfinden, um sich selbst noch einen gewissen Stellenwert zu geben. Dass man dort Menschen aus der Mitte der Gesellschaft dermaßen diffamiert ist einfach nur noch schäbig zu nennen.