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Meiner Meinung nach sollten alle, die an den Nebenwirkungen dieser Spritzen leiden müssen, ihre Beschwerden ganz laut in der Öffentlichkeit bekannt geben.
Ramona Schmidt
Der Meinung schließe ich mich zu 100 Prozent an !!! 👌
Ja, Ramona, diese Menschen sollten wirklich nicht schweigen!!
Ist das echt? Bei der Schilderung seiner "Zustände" merkt man nichts von den geschilderten Zuständen, kein Stottern, keine Konzentrationsschwierigkeiten, keine Kurzatmigkeit, keine besondere Aufregung (bis auf die kurze weinerliche Stelle, die theatralisch zufällig natürlich genau passt). Kommt mir ein wenig komisch vor, wenn man so leidet und dann 18 Minuten voll konzentriert und ohne "Hänger" seine Geschichte referieren kann. Aber was solls: alle hatten den gleichen Druck. Einige haben trotzdem wiederstanden. Die meisten nicht. Die, die nicht wiederstanden haben sollen und müssen mit den Problemen nun eben fertig werden. Was sollen wir Ungeimpften denn nun tun? Die Suppe haben die halt jetzt drin, und die kommt nie mehr raus, heisst die müssen die Suppe auch alleine auslöffeln. Und: die Impfung war freiwillig. So: möge der Shitstorm beginnen!!
Die gehören alle in den Knast alle die da mitgemacht haben ausnahmslos.
Cahip
Heilpraktiker, Bodo Schiffmann, Dr Klinghardt usw. Können helfen.
JEDER, der da mitgemacht hat, ist schuld. Egal, ob Arzt, Kankenschwester, etc. Wir vergessen nicht!
Wer hier gleich ins Radikale verfällt, sollte darüber nachdenken, wie sehr er sich mit all den Hauswarten, und Maske-auf-!Brüllern gemein macht 🤷‍♂️
Unmenschlichkeit mit Unmenschlichkeit zu vergelten, klingt immer irgendwie nach Mob.
Wie schlimm anzuhören! Und deswegen muss das aufgearbeitet werden! Allein wegen dieser Einzelschicksale!
Noch ein Fall - die Dame hat um ihr Leben gekämpft und klärt nun die Öffentlichkeit auf:

https://youtu.be/nWM1SBZW5y4?si=i4ON_MRbGOTCv-QL
Micha Mikka
Noch ein Fall - die Dame hat um ihr Leben gekämpft und klärt nun die Öffentlichkeit auf: https://youtu.be/nWM1SBZW5y4?si=i4ON_MRbGOTCv-QL
Was die Ungeimpften tun sollen?
Menschlichkeit zeigen und beweisen.

Wenn Menschen, die nun impfgeschädigt sind, aufstehen und mitteilen, was ihnen passiert ist, ist zunächst zuhören wichtig.
Daran scheitern schon so einige Ärzte und meinen, diese Menschen in die "Psycho-Ecke" zu stellen.
Alleine das Zuhören ist schon eine große Hilfe.

Und dann, sofern man selber kann, Hilfe anbieten.
Egal, ob es das Ausfüllen von Formulare sind, beim Arztbesuch begleiten oder mithelfen, den Fall in die Öffentlichkeit zu tragen.

Denn eins zeigt auch jeder Fall von Impfschaden, wie fies unser angeblich so tolles Gesundheitsystem sein kann oder sogar ist.

Es gibt genügend andere chronische Krankheiten, die auch Ungeimpfte treffen können und wo es Zeit braucht und so einige Untersuchungen erforderlich sind, bis die richtige Diagnose gestellt wird.
Und auch hier machen es sich nicht nur manchmal, sondern sehr oft Ärzte einfach und stellen die Patienten schnell in die "Psycho-Ecke" oder stopfen die Leute mit unnötige oder falsche Medikamente voll.

Frag mal insbesondere jüngere Patienten, bei denen MS, Rheuma, Narkolepsie oder Hypersomnie festgestellt wurde.
Die haben oftmals eine Odyssee hinter sich. Haben sich jahrelang mit ihren Krankheitssympthome gequält, wurden als Lügner oder Simulant hingestellt, sind von Arzt zu Arzt gewandert usw.

Und das ist "nur" erst mal das gesundheitliche Problem.
Von dem "sozialen Abstieg" - so wie hier z. B. die Kündigung duch den Arbeitgeber - schreibe ich er.st gar nicht.

Und dann geht es noch weiter. Der Kampf mit den Ämtern.
Frag chronisch Kranke, wie es ist, wenn du Hilfeleistungen, Rente oder einen Schwerbehindertenausweis beantragen muss.
Das bekommt man "nicht mal eben".

Das Argument, sie hätten sich ja nicht Spritzen lassen müssen, ist zwar nachvollziehbar, aber auch zu kurz gedacht.
Jeder Mensch ist anders und jeder hatte einen anderen Grund, sich die Spritze geben zu lassen.
Und ja, damit man z. B. wieder ins Restaurant gehen kann, ist ein blöder Grund.
Aber was ist mit denen, die aus beruflichen Gründen (Gesundheitswesen, Soldaten) nun der "Spritzungs-Pflicht" gegenüber standen.
Hätten alle kündigen sollen?
Hätten alle einen neuen Job gefunden?

Soll man nun Menschen mit Impfschaden einfach links liegen lassen?
Hilfe verweigern?
Einfach "abnippeln" lassen?
Das ist unmenschlich.

Und was kommt danach?
Will man Menschen, die durch ihren Beruf krank oder verletzt werden, eines Tages die Hilfe verweigern, weil sie ja den Job nicht hätten machen müssen?
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