mich schon! Viele haben angst vor dem Neuen, sind obrigkeitshörig und staatsgewohnt. Die jetzige Regierung ist eine altdurchgesessene Kasperlepuppe, das System muss daher, auch um die los zu werden, erneuert, dem Volk auf Augenhöhe und gerecht angepasst werden - es ist total veraltet und stetig steigend zu unserem NACHTEIL!!!
Tom
Also zu allererst mal folgendes: Nach solchen Formaten lechzen wirklich alle wissendurstigen und aufgeklärten Menschen. Bitte mehr davon! Entgegen der geistentleerten Blödsinnigkeiten in den MSM, ist das wirklich eine intellektuelle Wohltat.💆♂️ Zum Thema: Ich halte viele Elemente der Privatrechtordnung für durchaus praktikabel und erstrebenswert. Gerade im Bereich Einwanderung wäre sie das Mittel der Wahl. Denn ein Staat (von uns zu !!UNSEREM WOHL!! konstruiert) hat schlicht und einfach nicht darüber zu bestimmen, mit wem wir zusammenleben! Somit würde dies in die Zuständigkeiten der jeweiligen "Dofgemeinschaften" liegen. Für ein nationalstaatliches Konstrukt (massiv eingestampft und bis ins Kleinste kontrolliert und beschränkt) spricht jedoch eine gemensame Verteidigung nach außen. Denn die kleinen Gemeinschaften und die vielen kleinen Sicherheitsunternehmen wären einem strategischen Angriff von externen Kräften schlicht nicht gewachsen. Meine Konklusio ist daher, dass die Lösung in einer Kombination zu suchen ist.
Va
Bitte unbedingt fortsetzen. Das allgemeine Verständnis von Wettbewerb mit seinem endlosen Wechselspiel der Teilnehmer ist noch in außerordentlich weiter Ferne, da für die meisten Menschen der Wunsch nach einem Schwarz Weiß Ergebnis bisher mental nur maximal möglich ist.
Eine sehr lange Diskussion rundherum um einen komplett fleischlosen Knochen! Abstrahieren wir alles Gesagte auf das Wesentlichste, dann bleibt die Feststellung, daß sich alle Staatsgebilde im Laufe ihrer Existenz kaputtdegenerieren.. Die Frage ist also "warum?" und "wie läßt sich das verhindern?". Sicher nicht mit einem Konstrukt wie Oliver es vertrat! Im Heute ist es so wie in den letzten Jahrtausenden. Es gab Machthaber, Machterstrebende und "Berater"! "Berater" sind in den seltensten Fällen uneigennützig. Und wenn sie eigene Interessen, oder im gut bezahltem Auftrag fremde Interessen vertreten, dann entstanden/entstehen ungesunde Auswüchse, gleich zehrenden Krebsgeschwüren im Staate! Das heute übliche System der "Repräsentativen Demokratie" ist das trojanische Pferd auf dem "Berater" mit Eigen-, oder Fremdinteressen in die Parlamente reiten. Wir nennen sie heute "Lobbyisten". Zurecht ist dieses Wort mit den Begriffen Korruption, Intriegen, Misswirtschaft,... verknüpft. Das Problem liegt auf der Hand. Der beeiflusste bis bestochene Poitiker, der nach der Wahl die Stimmen, die wir im Sinne des Wortes für viele Jahre ABGEGEBEN haben und überlegt was er damit mehr oder weniger Sinvolles für den Staat oder auch vielleicht für sich anfangen kann. Und das ist die Stunde des Lobbyisten! Der sagt dem Politiker sehr genau und gezielt, wofür die Stimmen genommen werden sollen und auch welcher Art und in welcher Höhe der Profit sein wird... Jetzt kommt das Einnisten der Parasiten in unsere Parlamente: Wird der Politiker, z.B. wegen Misswirtschaft, falscher Entscheidungen, weil er eine leere Flasche ist, etc...abgewählt, dann bleibt der Parasit aber trotzdem im Parlament. Der Lobbyist also! Er wartet auf den nächsten Politiker, den er mit geichen Mitteln zu gleichem staatsschädlichem Verhalten "nötigt", bis der eventuell abgewählt wird. Das Parteibuch des Politikers ist letztlich egal, weil der Parasit ihn ja "in die Spur" bringt. Der Parasit hat sich eingenistet und das System bleibt infiziert! Darum ändern Wahlen auch nicht wirklich die Politik! Weil die Parlamente mit Parasiten verseucht sind, die sogar noch von der "Repräsentativen Demokratie" regelrecht geschützt und nicht vernichtet werden. Es gibt nur ein Mittel dagegen und das ist eine direkte Demokratie nach schweizer Vorbild! Was nutzt es einem Parasiten, wenn er einen Politiker zu staatsfeindlichen Handlungen "überzeugt", wenn ein Volksentscheid von Bürgern die den Betrug und die Unsinnigkeit sehen rückgängig, also gegenstandslos gemacht werden kann? Bestechungen würden sich nicht mehr lohnen, weil die Parasiten nicht sicher sein könnten, daß das Geld seine gewünschte Wirkung auch in letzter Konsequenz entfaltet. Olivers Staatsgebilde wäre für mich keine Alternative, weil ich mir sicher bin, daß die "Versicherungen" und die "Sicherheitsfirmen" ruck zuck alle in den Händen von Araberwildsaurotten wären. Ich sage bewusst nicht "Clans", weil der Begriff dafür zu schade ist! Wer meint, es wäre nicht so, der schaue sich aktuell an wer die Sicherheitsfirmen sind, wer bei Aldi aufpasste, daß alle die Maske trugen, wer die Sicherheitskräfte bei Großveranstaltungen stellt und so weiter. Mal ehrlich, fühlt sich jeder von euch Wohl dabei? Dieser Gedanke kam mir, als ich von der Insolvenz vom alteingesessenen Sicherheitsdienstleister Kötter las, der den Werkschutz für viele Industriebetriebe stellte. Auch für sicherheitsrelevante, wie Großchemie und Petrochemie. Der wurde, das glaube ich, gezielt "aus dem Markt gedrängt"!
Lieber Harry, alles sehr berechtigte Argumente. Auch ich habe lange das Schweizer Modell für das am besten geeignete gehalten. Und doch haben wir in der sogenannten C-Krise miterleben müssen, wie auch dieses (eigentlich gute System) gekapert wurde. Ich denke wirklich das es eine Kombination der beiden "Denkschulen" die Lösung sein kann, die eine Verbesserung bewirkt. Der Staat in seiner Gesamtheit muss auf das ABSOLUTE MINIMUM zurückgefahren werden (bspw. Verteidigung nach außen). Alle Angelegenheiten, die das unmittelbare Leben der Menschen betrifft, muss auch von ihnen bestimmt/gestaltet werden. Dies fordert auch endlich eine selbstständige Lebensweise, gepaart mit Eigenverantwortung von den Menschen. Ein "Zurücklehnen" und andere "machen lassen" wird so beinahe unmöglich. Was die Unterwanderung von Institutionen (Sicherheitsfirmen etc.) angeht, könnte meiner Auffassung nach eine -wie auch immer geartete- privatrechtliche Ordnung besser entgegenwirken. Was meinen Sie dazu?
Ich wurde kurz nach dem zweiten Weltkrieg geboren. Ich habe vieles kommen und gehen sehen und ich hatte sehr große Strecken mit eigenen Irrungen und Wirrungen. Die letzte berufliche Tätigkeit führte dazu, daß ich u. a. auch einen Mitarbeiter in der Schweiz hatte. Ich hatte dadurch die Möglichkeit die Schweiz, einen Teil der Menschen und das politische System der direkten Demokratie etwas näher kennen zu lernen. An einigen Projekten von Politikern, die eindeutig lobbyinduziert waren, habe ich die wohltuende Wirkung gesehen, die diese Projekte durch das Volk stoppen ließ. Mir wurde auch im Gespräch mit den Schweizern ganz klar deutlich, daß ein riesiger Gewinn der direkten Demokratie die zwangsläufige Zufriedenheit des Volkes ist. Das führt zu weniger Emotionen und zu einer deutlich höheren Sachlichkeit. Diese Zufriedenheit speist sich aus der Tatsache, daß letztlich alle Entscheidungen im demokratischen Konsens getroffen werden. Und wenn dann eine Entscheidung doch nicht so optimal war, wurde sie im Konsens falsch beschlossen. Aus falschen Entscheidungen lernt man! Eine privatrechtliche Ordnung wird, und davon kann man ausgehen, letztlich von findigen Leuten übernommen! Wer die kriminelle Energie dazu in D besitzt, mag jeder für sich abschätzen! Einzig ein von allen Bürgern getragener und verantworteter Staat ist ziemlich gefeit davor. Ausschlaggebend dafür sind Gesetze, die Übernahmen unmöglich machen oder die die Möglichkeit bieten diese Kaperung rückgängig zu machen. Unser Grundgesetz hat, auch wenn es nur ein Hilfsmittel ist, das von Carlo Schmid beschriebene Staatsfragment so lange am Leben zu erhalten, bis das Deutsche Volk in freiem Willen zu einer Verfassungsgebenden Versammlung zusammentritt, zwei Artikel, die genau in diese Kerbe schlagen. Den Artikel 1 und den Artikel 20. Und um diese beiden, tatsächlich grundlegenden Artikel in Gänze zu schützen, haben unsere Altvorderen auch den Artikel 79 und im speziellen seinen Absatz 3 verfasst. Für den über den Linksaussenrand abgerutschten Mainstream bedeutet das, daß er keine Grundgesetzänderung machen kann, die das Widerstandsrecht des deutschen Volkes gegen jeden der die bestehende Ordnung beseitigen will , ausser Kraft setzen könnte. Zeit sich mal den Gott sei dank vor Veränderung geschützten Artikel 20, Abs. 4 nochmal genau anzuschauen. Das mal als Beispiel, wie durch unveränderliche Gesetze gewisse Dinge festgeschrieben werden können. Auch die Unmöglichkeit der Übernahme, egal von wem auch immer! Privatrecht im weitesten Sinne hatten wir die letzten 2000 Jahre. Das führte letztlich zur Leibeigenschaft. Das kann nicht das Ziel sein!
Zum Thema: Ich halte viele Elemente der Privatrechtordnung für durchaus praktikabel und erstrebenswert. Gerade im Bereich Einwanderung wäre sie das Mittel der Wahl. Denn ein Staat (von uns zu !!UNSEREM WOHL!! konstruiert) hat schlicht und einfach nicht darüber zu bestimmen, mit wem wir zusammenleben! Somit würde dies in die Zuständigkeiten der jeweiligen "Dofgemeinschaften" liegen. Für ein nationalstaatliches Konstrukt (massiv eingestampft und bis ins Kleinste kontrolliert und beschränkt) spricht jedoch eine gemensame Verteidigung nach außen. Denn die kleinen Gemeinschaften und die vielen kleinen Sicherheitsunternehmen wären einem strategischen Angriff von externen Kräften schlicht nicht gewachsen. Meine Konklusio ist daher, dass die Lösung in einer Kombination zu suchen ist.
Im Heute ist es so wie in den letzten Jahrtausenden. Es gab Machthaber, Machterstrebende und "Berater"! "Berater" sind in den seltensten Fällen uneigennützig. Und wenn sie eigene Interessen, oder im gut bezahltem Auftrag fremde Interessen vertreten, dann entstanden/entstehen ungesunde Auswüchse, gleich zehrenden Krebsgeschwüren im Staate!
Das heute übliche System der "Repräsentativen Demokratie" ist das trojanische Pferd auf dem "Berater" mit Eigen-, oder Fremdinteressen in die Parlamente reiten. Wir nennen sie heute "Lobbyisten". Zurecht ist dieses Wort mit den Begriffen Korruption, Intriegen, Misswirtschaft,... verknüpft.
Das Problem liegt auf der Hand. Der beeiflusste bis bestochene Poitiker, der nach der Wahl die Stimmen, die wir im Sinne des Wortes für viele Jahre ABGEGEBEN haben und überlegt was er damit mehr oder weniger Sinvolles für den Staat oder auch vielleicht für sich anfangen kann.
Und das ist die Stunde des Lobbyisten! Der sagt dem Politiker sehr genau und gezielt, wofür die Stimmen genommen werden sollen und auch welcher Art und in welcher Höhe der Profit sein wird...
Jetzt kommt das Einnisten der Parasiten in unsere Parlamente: Wird der Politiker, z.B. wegen Misswirtschaft, falscher Entscheidungen, weil er eine leere Flasche ist, etc...abgewählt, dann bleibt der Parasit aber trotzdem im Parlament. Der Lobbyist also!
Er wartet auf den nächsten Politiker, den er mit geichen Mitteln zu gleichem staatsschädlichem Verhalten "nötigt", bis der eventuell abgewählt wird. Das Parteibuch des Politikers ist letztlich egal, weil der Parasit ihn ja "in die Spur" bringt. Der Parasit hat sich eingenistet und das System bleibt infiziert!
Darum ändern Wahlen auch nicht wirklich die Politik! Weil die Parlamente mit Parasiten verseucht sind, die sogar noch von der "Repräsentativen Demokratie" regelrecht geschützt und nicht vernichtet werden. Es gibt nur ein Mittel dagegen und das ist eine direkte Demokratie nach schweizer Vorbild! Was nutzt es einem Parasiten, wenn er einen Politiker zu staatsfeindlichen Handlungen "überzeugt", wenn ein Volksentscheid von Bürgern die den Betrug und die Unsinnigkeit sehen rückgängig, also gegenstandslos gemacht werden
kann? Bestechungen würden sich nicht mehr lohnen, weil die Parasiten nicht sicher sein könnten, daß das Geld seine gewünschte Wirkung auch in letzter Konsequenz entfaltet.
Olivers Staatsgebilde wäre für mich keine Alternative, weil ich mir sicher bin, daß die "Versicherungen" und die "Sicherheitsfirmen" ruck zuck alle in den Händen von Araberwildsaurotten wären. Ich sage bewusst nicht "Clans", weil der Begriff dafür zu schade ist! Wer meint, es wäre nicht so, der schaue sich aktuell an wer die Sicherheitsfirmen sind, wer bei Aldi aufpasste, daß alle die Maske trugen, wer die Sicherheitskräfte bei Großveranstaltungen stellt und so weiter. Mal ehrlich, fühlt sich jeder von euch Wohl dabei? Dieser Gedanke kam mir, als ich von der Insolvenz vom alteingesessenen Sicherheitsdienstleister Kötter las, der den Werkschutz für viele Industriebetriebe stellte. Auch für sicherheitsrelevante, wie Großchemie und Petrochemie. Der wurde, das glaube ich, gezielt "aus dem Markt gedrängt"!
zwei Artikel, die genau in diese Kerbe schlagen. Den Artikel 1 und den Artikel 20. Und um diese beiden, tatsächlich grundlegenden Artikel in Gänze zu schützen, haben unsere Altvorderen auch den Artikel 79 und im speziellen seinen Absatz 3 verfasst.
Für den über den Linksaussenrand abgerutschten Mainstream bedeutet das, daß er keine Grundgesetzänderung machen kann, die das Widerstandsrecht des deutschen Volkes gegen jeden der die bestehende Ordnung beseitigen will , ausser Kraft setzen könnte. Zeit sich mal den Gott sei dank vor Veränderung geschützten Artikel 20, Abs. 4 nochmal genau anzuschauen. Das mal als Beispiel, wie durch unveränderliche Gesetze gewisse Dinge festgeschrieben werden können. Auch die Unmöglichkeit der Übernahme, egal von wem auch immer!
Privatrecht im weitesten Sinne hatten wir die letzten 2000 Jahre. Das führte letztlich zur Leibeigenschaft. Das kann nicht das Ziel sein!