Vierzehn Monate nach Kriegsbeginn: Es braucht endlich Diplomatie statt weiterer Aufrüstung!
Seit über 14 Monaten kämpfen Russland und die Ukraine nun unmittelbar gegeneinander. Russland sieht sich durch den Vormarsch der NATO bedroht, während die Ukraine vom Westen in einen Stellvertreterkrieg gedrängt wurde und nun um ihre Existenz kämpft. Auf beiden Seiten leiden die Menschen, Soldaten wie Zivilisten. Wenn wir uns für Freundschaft mit Russland aussprechen, reichen wir natürlich auch den Menschen in der Ukraine die Hand, mit denen wir ebenfalls in Frieden leben wollen. Wie mit allen anderen Völkern auch.
Aufgabe einer Bundesregierung, die deutsche Interessen vertritt, wäre es, aus neutraler Position heraus die Möglichkeiten für eine diplomatische Lösung auszuloten. China - und selbst Frankreich - versuchen es, während aus Deutschland fortwährend neue Sanktionen und Waffenlieferungen gefordert werden. Nur: Damit lässt sich in Europa kein Frieden schaffen, im Gegenteil!FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
Premier der Kiewer Junta wurde einstimmig gewählt: "Yats, not Klitch", stimmt's, Frau Nuland ?
Die Frage wurde mir noch nie beantwortet.🤔😉
Potsdamer Abkommen. Die Deutschen selber haben es nicht für möglich gehalten das die Russen vertragstreu die Besatzung beenden. Die Hitlers kommen und gehen das deutsche Volk aber bleibt. Da war Stalin schon sehr realistisch.
Jetzt glauben wir an die Schimaere NATO - ich nicht !
Preisgünstiger und friedlicher wäre es, die Russen an unserem Sozialprodukt zu beteiligen anstatt Leos zu schicken - aber das wollen die Amis nicht die würden aus der Ukraine am liebsten einen weiteren US-Staat machen.
Der Krieg entscheidet sich am
" Getreidehahn " und an dem sitzt Putin. Wenn die Russen das Abkommen nicht verlängern steht
halb Afrika auf der europäischen Matte.
Es geht in dem Krieg um die fruchtbaren Schwarzerdeboeden
und das verschweigen unsere Medien.