Vierzehn Monate nach Kriegsbeginn: Es braucht endlich Diplomatie statt weiterer Aufrüstung!

Seit über 14 Monaten kämpfen Russland und die Ukraine nun unmittelbar gegeneinander. Russland sieht sich durch den Vormarsch der NATO bedroht, während die Ukraine vom Westen in einen Stellvertreterkrieg gedrängt wurde und nun um ihre Existenz kämpft. Auf beiden Seiten leiden die Menschen, Soldaten wie Zivilisten. Wenn wir uns für Freundschaft mit Russland aussprechen, reichen wir natürlich auch den Menschen in der Ukraine die Hand, mit denen wir ebenfalls in Frieden leben wollen. Wie mit allen anderen Völkern auch.

Aufgabe einer Bundesregierung, die deutsche Interessen vertritt, wäre es, aus neutraler Position heraus die Möglichkeiten für eine diplomatische Lösung auszuloten. China - und selbst Frankreich - versuchen es, während aus Deutschland fortwährend neue Sanktionen und Waffenlieferungen gefordert werden. Nur: Damit lässt sich in Europa kein Frieden schaffen, im Gegenteil!

FREIE SACHSEN: @freiesachsen

48 comments

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Ich warte auf den ersten Kommentar der von einem unter 50 geschrieben wird 😂
Mirko
Deutschland wird irgendwann zwischen Russland und China aufgeteilt und die Ukraine wird im Nichts verschwinden.
Senkenskyi, Klitschko und Co gehören vors Kriegsgericht
Mirko
Deutschland wird irgendwann zwischen Russland und China aufgeteilt und die Ukraine wird im Nichts verschwinden.
Darum geht es wohl. Die Polen wittern auch gerade wieder Morgenluft, Zweimal verar.....t hilft bei denen auch nicht. Die Lernunfähigkeit ist wohl doch volksübergreifend . Da wird gerade viel Geostrategie betrieben.... hin zum dem, was schon mal war.
14 Monate: gekämpft wird in der Hauptsache auf den Gebiet der 2014 in Antwort auf den Putsch per Volksentscheid ihrer Bürgerschaft gebildeten Republiken des Donbass. Wer dazu "Ukraine" sagt, hat den Putsch nicht mitbekommen, eine besondere Art des Angriffs auf die einheitliche Souveränität der Ukraine, genannt "Regime Change".
JochenV
14 Monate: gekämpft wird in der Hauptsache auf den Gebiet der 2014 in Antwort auf den Putsch per Volksentscheid ihrer Bürgerschaft gebildeten Republiken des Donbass. Wer dazu "Ukraine" sagt, hat den Putsch nicht mitbekommen, eine besondere Art des Angriffs auf die einheitliche Souveränität der Ukraine, genannt "Regime Change".
Es ist völlige Willkür, wieso wir sofort nach dem Putsch das Kiewer Regime tatsachenwidrig als "Ukraine" anerkannt haben, war doch noch am Vorabend ein Fahrplan zu Wahlen vereinbart worden. Übrigens der erste
Premier der Kiewer Junta wurde einstimmig gewählt: "Yats, not Klitch", stimmt's, Frau Nuland ?
JochenV
14 Monate: gekämpft wird in der Hauptsache auf den Gebiet der 2014 in Antwort auf den Putsch per Volksentscheid ihrer Bürgerschaft gebildeten Republiken des Donbass. Wer dazu "Ukraine" sagt, hat den Putsch nicht mitbekommen, eine besondere Art des Angriffs auf die einheitliche Souveränität der Ukraine, genannt "Regime Change".
Genau... und deshalb stelle ich immer wieder die Frage: WARUM wird das eigene "Flüchtlings"volk nicht im eigenen zu 80% kriegsfreien Gebiet aufgenommen? Sind die da nicht bei ihren Landsleuten willkommen??
Die Frage wurde mir noch nie beantwortet.🤔😉
Frederik Kuttler
Ich warte auf den ersten Kommentar der von einem unter 50 geschrieben wird 😂
Meinst du mit u50 die letzte dumme Generation, die staatsalimentiert am Napf der Steuerzahler hängt? 🤣
Ich habe noch nie an die sogenannte friedliche Revolution geglaubt. Es war einfach das Ende der 50jaehrigen Nachkriegsbesatzung gemäß
Potsdamer Abkommen. Die Deutschen selber haben es nicht für möglich gehalten das die Russen vertragstreu die Besatzung beenden. Die Hitlers kommen und gehen das deutsche Volk aber bleibt. Da war Stalin schon sehr realistisch.
Jetzt glauben wir an die Schimaere NATO - ich nicht !
Preisgünstiger und friedlicher wäre es, die Russen an unserem Sozialprodukt zu beteiligen anstatt Leos zu schicken - aber das wollen die Amis nicht die würden aus der Ukraine am liebsten einen weiteren US-Staat machen.
Der Krieg entscheidet sich am
" Getreidehahn " und an dem sitzt Putin. Wenn die Russen das Abkommen nicht verlängern steht
halb Afrika auf der europäischen Matte.
Es geht in dem Krieg um die fruchtbaren Schwarzerdeboeden
und das verschweigen unsere Medien.
Bellizistenhammer
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