Wenn Claudia Roth einen Prozess verliert, zahlt der Steuerzahler die Prozesskosten - aus einem Hilfsfond für "Betroffene von digitaler Gewalt"

Claudia Roth ist eine der bekanntesten Grünen dieses Landes. Frau Roth teilt zwar gerne verbal aus, steckt aber ungerne ein - und hat einen Künstler verklagt, der Karikaturen von ihr verbreitete. Das ging einigermaßen schief, und Roth sollte für die Anwaltskosten der Gegenseite aufkommen - normalerweise zu zahlen aus dem privaten Geldbeutel. Der anwaltliche Beistand des verklagten Bürgers wunderte sich jedoch, als plötzlich die Anwaltskosten von einer
"Hate Aid GmbH" geleistet wurden. Eine Recherche ergab: Der Verein unterstützt ausgewählte "Betroffene digitaler Gewalt" und wird jährlich mit 600.000 Euro staatlich gefördert.

Im Klartext: Claudia Roth kann verklagen wen sie will, am Ende zahlt der Steuerzahler ihre Prozesskosten. So funktioniert der Gesinnungsstaat im Jahr 2023.

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64 comments

Rainer Simon
Da bekommt man langsam das große Kotzen !
Carlos Valderama
Diese Menschen sind absolute Weltmeister darin, Wege zu finden, wie sie das Geld des Steuerzahlers für ihre Zwecke nutzen können.
So funktioniert Faschismus
Soviel kann man gar nicht fressen wie man kotzen 🤮🤮🤮🤮will.
Unfassbar was in diesen Staat abgeht.
Seit Jahrzehnten füttern wir diese Lügnerin durch... selbst schuld... wie gewählt, so geliefert! 🤮🤮🤮
Unterscheidet sich nicht groß
Auch diese Person wird sich verantworten müssen für den ganzen Irrsinn.
Hatte sie eigentlich auch für die Impfpflicht gestimmt?????
🫵
Wieder so ein „Schatten-Verein“!
(sh. auch
Else-Frenkel-Brunswik-Institut der Universität Leipzig)
Haben genug Geld . Normal geht uns das nichts an. Das haben die unter sich aus zumachen. Das war eine Privatangelegenheit was der dame??? Nicht gefallen hat. Frechheit siegt eben.
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