Wenn Claudia Roth einen Prozess verliert, zahlt der Steuerzahler die Prozesskosten - aus einem Hilfsfond für "Betroffene von digitaler Gewalt"Claudia Roth ist eine der bekanntesten Grünen dieses Landes. Frau Roth teilt zwar gerne verbal aus, steckt aber ungerne ein - und hat einen Künstler verklagt, der Karikaturen von ihr verbreitete. Das ging einigermaßen schief, und Roth sollte für die Anwaltskosten der Gegenseite aufkommen - normalerweise zu zahlen aus dem privaten Geldbeutel. Der anwaltliche Beistand des verklagten Bürgers wunderte sich jedoch, als plötzlich die Anwaltskosten von einer
"Hate Aid GmbH" geleistet wurden. Eine Recherche ergab: Der Verein unterstützt ausgewählte "Betroffene digitaler Gewalt" und wird jährlich mit 600.000 Euro staatlich gefördert.
Im Klartext: Claudia Roth kann verklagen wen sie will, am Ende zahlt der Steuerzahler ihre Prozesskosten. So funktioniert der Gesinnungsstaat im Jahr 2023.FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
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Drum seid schlau u.wähltBLAU.
(A)lle (f)ür(D)eutschland💜💜💜
Die ganze Mischpoke da hat den gleichen Bonus wie die.
So, wie der Klapperstorch eintrifft, werden auch Konsequenzen für Frau Roth eintreffen.
Eine GmbH ist kein Verein... kann eigentlich nicht staatlich unterstützt werden?! 🤔
https://www.bmj.de/DE/ministerium/forschung_foerderung/uebersicht/HateAid/hateaid.html
Hast Du Baby wieder nicht die Mutterbrust bekommen?
Aber wie alles in der Welt, kann auch der Wassergraben zum Bummerang werden.