Weil es ihm hier nicht mehr gefällt: Führender Linksextremist aus Grimma verlässt Sachsen!Tobias Burdukat, in der Szene unter seinem Spitznamen "Pudding" bekannt, kandidierte nicht nur bei der Oberbürgermeisterwahl 2022 in Grimma für die Linkspartei, sondern ist vor allem durch seine Tätigkeiten im Antifa-Milieu bekannt. Er selbst bezeichnet sich als "Anarchist", freute sich für seine linken Projekte in Grimma aber in der Vergangenheit über üppige Fördermittel aus dem Haushalt des Freistaates Sachsen, der PR-Besuch von "Demokratieministerin" Katja Meier (Grüne) inklusive.
Jetzt hat Burdukat genug von Sachsen: Wie Mitstreiter aus der Region berichten (https://t.me/Leisnig/2460), hat Burdukat, der jüngst wegen eines Gewaltaufrufes Ziel einer Hausdurchsuchung wurde, erkannt, dass seine linksextreme Agitation in Grimma auf keinen fruchtbaren Boden stoßen. Er verlässt Sachsen und rät anderen Genossen, es ihm gleich zu tun. Gute Reise!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
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Aber MP Kretschmer hat offenbar mit Linksextremisten, kein Problem.