Ich habe meine geliebtes Leipzig 1989 verlassen um im "goldenen" Westen ein eues Leben zu beginnen. Hat auch viele Jahr gut geklappt. Aber jetzt merke ich immer mehr wie meine Vergangenheit mich einholt oder besser gesagt "überholt" hat. Der Gedanke, dass wir eine DDR2.0 bekommen ist realistisch geworden.
Das wird kein Problem sein, die gehen freiwillig und wenn nicht, finden wir gemeinsam eine Lösung. Hab schon so oft gesagt, das uns nur eine neue Mauer retten kann, ansonsten saufen wir mit ab.
Oh, ich bin jedes Jahr in Leipzig und mache da Urlaub. Es ist richtig, es hat sich vieles verändert. Auch der Ausländeranteil ist höher. Ich bin da mal mit der Bimmel (War früher selbst Straßenbahnfahrer in Möckern) durch Leipzig gefahren,und habe die meisten Menschen in der Bimmel nicht verstanden.
Ich würde einen anderen Weg empfehlen und erst einmal alle Möglichkeiten von starken Autonomie Rechten prüfen. Falls man über diesen Weg die wichtigsten Ziele erreichen kann und diese Gebiete selbst die Sozialleistungen festlegen kann ,wird es zu einer Abwanderung der nicht arbeitenden Migranten in den Westen kommen. Ebenfalls kann der Osten mit Russland wieder Handel betreiben und eigenständig Rohstoffe und Energie beziehen und im Gegenzug wieder im Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau liefern an Russland. Die Steuereinnahmen bleiben im Autonomie Gebiet und werden nur zu einem Geringen Anteil an den Bund abgeführt . Das sind zur Zeit auch die Ziele von Regionen in Norditalien und in Katalonien.
Eine Sezession von der BRD wäre eine Möglichkeit aber viel wichtiger wäre eine Sezession von dem national bis internationalen System, nur dieses schafft Veränderung. Warum tun sich die freien Sachsen so schwer mal die Verfassung vom Königreich Deutschland zu studieren? Immerhin gibt es da auch ca. 6000 Mitglieder . Eine Veränderung gibt es nur wenn man das satanische Spielfeld verlässt.
Ulrike
He, nicht so negativ ich bin gebürtige Dresdnerin und lebe in Köln. Umzug kommt nicht mehr in Frage für mich aus Altersgründen. Es wäre der schlimmste Moment in meinem Leben, wenn da wieder eine Mauer käme. Ich finde aber der Wahlkampf ist zu wenig im Westen betrieben worden.
Ja das is leider leider so. Unser Land hat sich drastisch verändert und das nicht zu seinem Vorteil. Die Zukunft sieht düster aus.
Heide Schumi Klara
Ich bin Saarländer-Wessi und diese Ossi-Wessi-Sch... geht mir auf den S.... Es geht um Gesamt-Mittelerde! Der Westen verharrt nun mal noch in der Matrix, 75 Jahre sind nicht einfach abzuschütteln. Hinzu kommen Seelenplan und Bewußtseinszustand jedes Einzelnen. Nicht alles sollte nur politisch betrachtet werden. Lieber Gott, lass den Menschen Hirn wachsen, Verständnis, Toleranz und den Willen nach Wahrheit, damit wir als ein EIN Volk unsere spirituelle Aufgabe in der Welt erfüllen können, in einer multipolaren Welt, wo der Weltfrieden den Krieg abgelöst hat und die Völker untereinander in fairem Handel diese Erde beherrschen werden. Das ist Gottes Plan und den sind gerade die 3 GROßEN am erfüllen. Das Treiben im und um´s Buntenland ist Nebensache, helau!.
Ich wäre mir da nicht so sicher. Glaubt wirklich Jemand das die Wahl fair war? Vielleicht will man Ost u West nur noch mehr spalten .Je kleiner die Gruppen um so besser kann man sie bekämpfen. Schiller: Wir wollen sein, ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr!
Ich bin Niedersachsenwessi. Ich verstehe sowohl den Gedanken der Spaltung als auch den Gedanken des Abnabelns vom Westen. Für beides gibt es gute Argumente. Wenn ihr euch wirklich abspaltet, komme ich rüber. Meine Landsleute wollen zu einem großen Teil einfach bestimmte Themen nicht verstehen und ich fühle mich immer öfter nicht verstanden bzw. ich hab das Diskutieren aufgegeben.
kerstin
Hallo, Jens und Andreas, wie geht das denn mit dem NICHT MEHR zahlen 🤔 es steht für mich auch außer Frage, dass ich diese Medien nicht mehr finanzieren möchte. 😢☹️
Einigkeit und Zusammenhalt – das ist es, worauf es jetzt ankommt. Jahrzehntelang war der Westen wirtschaftlich im Vorteil, doch in diesem Wohlstand ging manches verloren: Gemeinschaftssinn, kulturelle Werte und ein feines Gespür für Wahrheit und Täuschung. Der unermüdliche Drang nach „höher, schneller, weiter“ ließ viele blind werden für das, was wirklich zählt.
Mitteldeutschland hingegen hat über die Jahre eine besondere Wachsamkeit entwickelt. Geprägt von Umbrüchen und Herausforderungen, sind die Menschen dort sensibler für Zwischentöne, für das, was nicht gesagt, sondern zwischen den Zeilen versteckt wird. Diese Fähigkeit, Dinge zu hinterfragen und Unwahrheiten zu entlarven, ist heute wertvoller denn je.
Doch es geht nicht um ein Gegeneinander. Wo früher der Westen fünf Schritte voraus war, hat Mitteldeutschland in mancher Hinsicht aufgeholt – vielleicht sogar überholt. Aber anstatt uns spalten zu lassen, sollten wir uns verbinden. Die Stärken beider Seiten gehören zusammen, nicht gegeneinander ausgespielt.
Lasst uns den Westen wachrütteln – nicht mit Groll, sondern mit Fairness und Weitsicht. Lasst uns den Keil, der getrieben werden soll, nicht akzeptieren. Gemeinsam stehen wir für ein Land, das sich nicht auseinanderreißen lässt, sondern zusammenwächst. Für eine Zukunft, in der Wahrheit, Zusammenhalt und Patriotismus nicht leere Worte sind, sondern gelebte Realität.
Ein aufrechter Wessi Gruß . Bleib standhaft und wach – gemeinsam bewegen wir etwas und ich weiß – schweres Brot
Wollen wir Erfahrungen austauschen?
Bin aus der Gegend von Mittweida. Habe mich schon mit ein paar Gleichgesinnten vernetzt.
☝️☝️☝️☝️
Ebenfalls kann der Osten mit Russland wieder Handel betreiben und eigenständig Rohstoffe und Energie beziehen und im Gegenzug wieder im Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau liefern an Russland. Die Steuereinnahmen bleiben im Autonomie Gebiet und werden nur zu einem Geringen Anteil an den Bund abgeführt . Das sind zur Zeit auch die Ziele von Regionen in Norditalien und in Katalonien.
Wir wollen sein, ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr!
Ich verstehe sowohl den Gedanken der Spaltung als auch den Gedanken des Abnabelns vom Westen. Für beides gibt es gute Argumente. Wenn ihr euch wirklich abspaltet, komme ich rüber. Meine Landsleute wollen zu einem großen Teil einfach bestimmte Themen nicht verstehen und ich fühle mich immer öfter nicht verstanden bzw. ich hab das Diskutieren aufgegeben.
Mitteldeutschland hingegen hat über die Jahre eine besondere Wachsamkeit entwickelt. Geprägt von Umbrüchen und Herausforderungen, sind die Menschen dort sensibler für Zwischentöne, für das, was nicht gesagt, sondern zwischen den Zeilen versteckt wird. Diese Fähigkeit, Dinge zu hinterfragen und Unwahrheiten zu entlarven, ist heute wertvoller denn je.
Doch es geht nicht um ein Gegeneinander. Wo früher der Westen fünf Schritte voraus war, hat Mitteldeutschland in mancher Hinsicht aufgeholt – vielleicht sogar überholt. Aber anstatt uns spalten zu lassen, sollten wir uns verbinden. Die Stärken beider Seiten gehören zusammen, nicht gegeneinander ausgespielt.
Lasst uns den Westen wachrütteln – nicht mit Groll, sondern mit Fairness und Weitsicht. Lasst uns den Keil, der getrieben werden soll, nicht akzeptieren. Gemeinsam stehen wir für ein Land, das sich nicht auseinanderreißen lässt, sondern zusammenwächst. Für eine Zukunft, in der Wahrheit, Zusammenhalt und Patriotismus nicht leere Worte sind, sondern gelebte Realität.
Ein aufrechter Wessi Gruß .
Bleib standhaft und wach – gemeinsam bewegen wir etwas und ich weiß – schweres Brot