Richtig, Watson, gut kombiniert!

Du hast nur vergessen zu erwähnen, was genau sich für Frauen ändert wird. Nicht schlimm, ich übernehme das für Dich:

Wenn Männer immer weiblicher werden, verlieren sie für Frauen ihre Anziehungskraft, Ergebnis: Immer mehr Frauen werden sich sagen: „Na, dann kann ich auch gleich mit ner Frau zusammenkommen. Mit Mädels verstehe ich mich eh besser.“

Und nee, das ist keine Science Fiction, das ist, was seit Jahren läuft. Noch kein Massenphänomen, klar, aber auf einem guten Weg dahin.

Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin

18 comments

🤮🤮🤮
Alles nur, um uns zu vernichten!
Hans Maier
Tatsächlich stimmt das nicht 😂😂
Michael
Frauen wollen Männern die zuhören, einfühlsam, sensibel. Die Schwäche zeigen können, über ihre Gefühle reden können. Am liebsten wie die beste Freundin. Nur sind das dann zumeist keine attraktive Partner mehr. Das weibliche Geschlecht sucht, das ist denke ich in uns angelegt, das starke männliche Gegenstück um geeigneten Nachwuchs zu bekommen. Bin kein Urmensch, aber in der Kiste ist kein Heulsuse, ein Frauenversteher, angesagt
Allisone Q
Aus dem Mund eines "Schmetterlings" bekommen die Aussagen eine andere Bedeutung...
Ich war heut das erste mal pre Corona in Augsburg unterwegs Leute das ist rum 🤣🤣🤣🤣
LaurenZ
Die Konsequenz find icz nicht schlimm. Je mehr keks es gibt desto mehr bleiben für die stabilen.
Die gute Emma Watson hat seit Harry Potter NICHTS mehr geregelt bekommen. Sie ist nur in den Medien wegen ihres unerträgliche Fotzismus-Geschwätzes. (Fotzismus: Gesamtheit und Ideologie der Personen und Theorien, die sich mit Gender- und Feminismusscheisse beschäftigen)
Richard
Ich bin auch schwul.
Ich nicht. Und das ist gut so. Oder was hat der Wowereit noch mal gemeint? Grins....er wollte doch wohl keinen ausgrenzen, oder?
Richard
Oliver Wilkening
Ich nicht. Und das ist gut so. Oder was hat der Wowereit noch mal gemeint? Grins....er wollte doch wohl keinen ausgrenzen, oder?
Er meinte, dass er sich nicht dafür schämen muss, dass er schwul ist. Das diese Zuschreibung eben nicht negativ konnotiert sein sollte
Richard
Er meinte, dass er sich nicht dafür schämen muss, dass er schwul ist. Das diese Zuschreibung eben nicht negativ konnotiert sein sollte
Ist mir wohl klar. Und ich nehme die andere Seite für mich in Anspruch. Ganz davon abgesehen gehts hier um das dumme Geschwätz von Emma Watson, die mit ihrem "woken" Verbalgemülle mächtig auf den Keks geht.
Michael
Lieber, Richard. In den 80iger Jahren, im Studium der Sozialarbeit, durfte ich das von mir Beschiebene beobachten und ausreichend selbst erleben. Das zum Thema : mimmimi.
Wen sie aber ehrlich sind werden sie doch feststellen können, daß es in Homosexuellen Partnerschaften, eben auch sich die, so verteufelten, Rollen muster fortsetzen. Es gibt dort auch meistens einen dominanten, herberen, "männlichen" Partner und einen femininen.
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