"Selbst ohne eine COVID-19-Welle hätte man eine höhere Sterberate erwartet, denn der Anteil der mehr als 80 Jahre alten Menschen in Deutschland ist massiv gestiegen. Wird dies berücksichtigt, kann sogar von einer Untersterblichkeit gesprochen werden. Ihre Analyse ergibt ein Defizit von 4.926 Todesfällen."
Natürlich "vermutet" man hierfür die tollen Maßnahmen der Regierung verantwortlich, was jedoch nicht belegt wird und wogegen alle weiteren Statistiken - vor allem die aus Skandinavien - sprechen.
Juhuuu... Noch mehr "Schwurbler" ;-) Herzlich Willkommen in unseren Reihen !
Galadriel
Lieber Samuel, ihr bezieht euch bei der Folie für den Bevölkerungswachstum (Deutschland) auf die Jahre 2012 - 2020 (S.62). Das Statistische Bundesamt rechnet aber von 2016 - 2020 (Todeszahlen). Habe ebenfalls die Originaldatei "Fortschreibung des Bevölkerungsstandes" und habe festgestellt, daß die Zahlen beim Einwohneranteil für die jeweiligen Jahre und Altersgruppen nach oben verschoben sind. D.h., das Jahr 2016 bei euch ist das Jahr 2015 beim Stat. Bundesamt, 2017 bei euch ist das Jahr 2016, usw. . Kannst Du das bitte nochmal prüfen?
Schön, dass mal was aus dem "Pott", meiner Heimat, kommt... danke für den link!! ❤
Spottmarie Müller
Drei Monate alter Beitrag. Was soll das?
Galadriel
Ansonsten vielen Dank für Deine, Samuel, eure Arbeit! Erstelle auch Statistiken und gleiche sie mit euren ab. Meistens passt's! :-) Danke auch für das Buch!!!
Hast du das aufmerksam gelesen? Dort werden die Maßnahmen als Grund für die fehlende Übersterblichkeit angegeben und beispielsweise die verschobenen Operationen gerechtfertigt. Das ist also ein Argument für die Regierung.
Christian Kretzler
Es ging um die erste Welle. Also wieso für dumm verkaufen?
Hast du das aufmerksam gelesen? Dort werden die Maßnahmen als Grund für die fehlende Übersterblichkeit angegeben und beispielsweise die verschobenen Operationen gerechtfertigt. Das ist also ein Argument für die Regierung.
Danke auch für das Buch!!!
https://www.youtube.com/watchv=X0PqB9_0Q9I&t=1233s