Kenne von 4 Krankenhäusern/Ärztehäusern in Mitteldeutschland durch Verwandte und Bekannte (mit teils eher linker pol. Einstellung) die Aussagen, dass die "Fachärzte" aus Syrien und Nordafrika 'ne Zumutung sind. Es ist auch beinahe schon zu Todesfällen gekommen. z.B. weil einer dieser "Spezialisten' halt Kaliumchlorid statt Natriumchlorid-Lösung einem Patienten verabreichen wollte. Handwerklich als Chirurgen (Umgang mit Skalpell) sind sie wohl ganz ordentlich, aber fachlich in der Diagnostik oft schlecht.
Vorallem wenn man bedenkt was von BioDeutschen abverlangt wird, bis sie nach fast einem Jahrzehnt Studium, Praktika und unterste Assistenz das erste Mal ihren ersten eigenen Patienten behandeln dürfen. Da ist er wieder der Rassismus. Mit einem ausländischen Pass geht alles schneller. Da schaut man schon mal lockerer hin. Was soll's. Hauptsache die Erfolgsstatistik gelungener Integration stimmt.
Der Indigene
Wer sowas schreibt sollte auch den Arsch in der Hose haben und seinen Namen dazuschreiben. Andernfalls gehe ich davon aus das diese Nachricht getürkt ist.
Ich war letztens in der Notaufnahme im Krankenhaus und hatte auch einen Assistenzarzt aus Damaskus (Facebook Recherche). Er hat mich als Frau nicht körperlich untersucht. Sagte ich soll zum Hausarzt gehen und dort nach einem MRT fragen, er hätte hier im Krankenhaus keine Möglichkeit eine Diagnostik zu machen. Ergebnis im MRT war, dass ich einen Bandscheibenvorfall am LW5 habe! Der Typ konnte auch kaum deutsch.
Ich hatte vor 4 Jahren auf der Arbeit beim Tapezieren einen Unfall. Ich habe mir mit dem Cuttermesser in den linken Zeigefinger geschnitten und Sehne, Nerv und die Arterie durchschnitten. Wusste es aber nicht, dachte nur eine tiefe Schnittverletzung. Bin dann per Blaulicht in einer Grevenbroicher Klinik behandelt wurden. Der Arzt, meiner Meinung nach ein Syrer hat den Finger betäubt und unter schmerzen zugenäht und meinte Montag zum Hausarzt. Es war nämlich ein Samstag. Als ich Montags zum Hausarzt bin, hat er mich sofort zur Handchirurgie in einer Spezialklinik nach Eschweiler geschickt und wurde notoperiert. Die Ärzte dort meinten, der Arzt samstags hätte sofort handeln müssen und mich zur Not OP da behalten müssen. Oder mich in eine Spezialklinik schicken müssen. Finger wurde zwar gerettet. Aber ist seitdem taub, da der Nerv nicht mehr gerettet werden konnte, da zu viel Zeit verloren ging, aufgrund des Arztes. Die Ader konnte nicht mehr zusammen genäht werden. Nur noch die Sehne. Hätte der Arzt wo ich als erstes war, besser reagiert. Hätte ich heute keine Probleme und alles wäre wieder in Ordnung. Ein Prozess um die Klinik zu belangen, konnte ich mir leider nicht leisten.
Davon wäre ich auch immer ausgegangen. Man kann nur froh sein, sich nicht in deren Hände begeben zu müssen. Wobei... auch die einheimischen Ärzte lassen zu wünschen übrig. Nur noch das Nötigste, wenn überhaupt, und das für die monatlichen Beiträge.
König Drosselbart
Da sollte der Verfassungsschmutz aber mal genau hinschauen 🧐... Nicht das sich dort ein AfD Wähler als Oberärztin ausgibt 🤷
Das würd ich wohl auch sagen, "Unterschiedliche Ausbildung" kann auch was gutes sein. Die Deutschen Corona Jünger sind wohl kaum eine gute Referenz.
Ronald
Frage: Ist man dann ein Rassist, wenn man die Behandlung eines ausländischen Arztes ablehnen würde, oder hat man nur Angst um seine Gesundheit ? Also ich würde mich im Zweifel für meine Gesundheit aussprechen ? Mache ich micht jetzt strafbar ? Fragen im Jahr 2025;
Ärzte: fast alle haben bei Corona mitgemacht. Andere Ärzte: ich habe in Minkrobiologie aufgepasst, ich lasse mich mit Sicherheit nicht impfen. Unterhaltet euch mit Mensxhen in den Krankenhäusern...was sich seit der Impfung verändert hat!!!
Die ist wohl jetzt ihren Job als Oberärztin los und darf ab nun für die ausländischen ärztlichen " Soezialisten" maximal noch das Klo reinigen...
Andere Ärzte: ich habe in Minkrobiologie aufgepasst, ich lasse mich mit Sicherheit nicht impfen.
Unterhaltet euch mit Mensxhen in den Krankenhäusern...was sich seit der Impfung verändert hat!!!