• Der Evidenz-Betrug — Der von Christian Drosten entwickelte Test zum Nachweis von SARS-CoV-2 ist untauglich und gefährlich, jedoch hochgradig lukrativ.
Obwohl die Covid-19-Epidemie offensichtlich abebbt, nicht anders wie eine Grippewelle, hält die Regierung an ihren wenig gelockerten Maßnahmen fest. Kritik an den Daten und Test-Methoden ist in den Mainstream-Medien nur wenig zu vernehmen und wird dort schnell als „gefährlich“ und „Verschwörungstheorie“ diffamiert. Dabei zeigen fundierte Analysen, dass die von der Regierung verwendeten Daten und Werte unsicher und ungenau sind — gleichwohl jedoch dafür instrumentalisiert werden, die Krise als auch die verfassungswidrigen Grundrechtseinschränkungen beständig weiter zu verlängern. Durch Nutzung des nicht-validen sogenannten Drosten-Tests etwa wird man, wie das Online-Magazin „Multipolar“ aufdeckte, bis in alle Ewigkeit behaupten können, ein „Killervirus“ ginge um — denn er misst nicht nur weitgehend beliebig, sondern auch keinerlei Krankheitssymptom. „Auch ohne einen einzigen neuen Infizierten würden allein aufgrund der Fehlerquote des Tests tausende neue ‚Fälle‘ gemeldet. Werden die derzeit verwendeten Kriterien nicht geändert, kann die Pandemie (...) endlos anhalten“, heißt es in der dort veröffentlichten Analyse. — weiter lesen
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