„Wall Street Journal“: Idee zum Sabotage-Akt entstand im Rausch
Am 26. September 2022, detonierten am Grund der Ostsee mehrere Sprengladungen vor der dänischen Insel Bornholm und der südschwedischen Küste. Sie rissen vier große Lecks in Putins Gas-Pipelines von Nord Stream. Das „Wall Street Journal“ (WSJ) berichtet nun über neue, teils überraschende Erkenntnisse zum Ablauf der größten Sabotageaktion der jüngeren Geschichte.
Selenskyj soll Bescheid gewusst haben. Politisch brisant: Laut WSJ soll Selenskyj den Plan innerhalb weniger Tage genehmigt und später einen Rückzieher gemacht haben. Das sagen zumindest vier mit der Verschwörung vertraute Personen. Alle Absprachen seien mündlich getroffen worden, sodass keine schriftlichen Spuren hinterlassen wurden.
Sind die Waffenlieferungen und Geldgeschenke an die Ukraine als Belohnung für diesen Sabotage-Akt zu deuten?
...ergo....? Deutsche Ukrainehilfe sofort beenden! Raus aus NATO, raus aus EU !
HR
Da waren die Amis, glaubt diesen Dreck nicht, die Ukrainer sind zu sowas in der Lage. Die wollen den Selensky LS werden, weil sie nicht mehr wissen, was der noch anstellt. Die gewinnen gegen die Russen nicht und müssen aus der Nummer raus.
Jeder hat von der Sprengung gewusst, stand ja in jeder Zeitung. Die Frage ist, ob er es vorher schon wusste.
Inzwischen würde es mich auch nicht wundern, Deutschland militärisch-wirtschaftlich zu zerstören, damit Russland freie Bahn hat. Das ist eine ganz normale Taktik, den Nachschub abzuschneiden.
Inzwischen würde es mich auch nicht wundern, Deutschland militärisch-wirtschaftlich zu zerstören, damit Russland freie Bahn hat. Das ist eine ganz normale Taktik, den Nachschub abzuschneiden.