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Die Flamme der Erinnerung leuchtet auch in der Nacht zum 14. Februar für die Opfer der 2. Angriffswelle 1945 in Dresden.

Danke für das Video an
@mr_marcus_fuchs

Dresden-Liveticker: Folgt uns bei Telegram! Wir berichten in den nächsten Tagen von den zahlreichen Gedenkaktionen in Dresden. http://t.me/freiesachsen

21 comments

Die Anglophonen sind die Geißel der Menschheit! So lange auf diesem Planeten noch diese Sprache zu hören ist, wird es Kriege geben.
Tja, wo sind die "Kinder"..., ja bei Mama...!!! In der Nacht sind ja auch keine werbewirksame Kameras da. Diese Scheinheiligkeit, diese Falschheit...!!!
Danke für die Mühe das ihr das Geschehen von damals in Erinnerung haltet. Meine Schwiegermutter ist damals als Mädchen mit ihrer Familie aus Polen geflohen und hatte ein vorübergehendes Quartier bei Meisen. Sie erzählte nur ein einziges Mal von dem Geschähen in Dresden und der brennenden Stadt. Dann vermied sie es.
Danke noch einmal für die Mühen.
German
Ein Teil der Familie meiner Mutter konnte sich retten. Meine Mutter Ist noch im alten Dresden geboren. Hier in Schwerin hatsie unsere Familie gegründet wofür ich in Demut dankbar bin. Danke frdie standhafte Erinnerung. Warum gibt es denn kein dauerhaftes Denkmal dafür in Dresden ?
Alles was kurz vor Kriegsende mit vielen Deutschen Städten passiert ist soll nicht vergessen werden. Wir dürfen aber auch nicht vergessen was in Leningrad und vielen anderen Europäischen Städten seitens der Deutschen angerichtet wurde. 26000000 Tote in Russland, 6000000 Juden, Zigeuner und Kommunisten in KZ. Insgesamt ca. 56000000 Menschen sind ums Leben gekommen. Und heute, gibt es schon wieder Kriegstreiber in Deutschland, haben die nichts aus der Geschichte gelernt????
Jürgen Schroth
Viele liebe Grüße aus Lippstadt NRW an alle Patrioten und Freien Sachsen , Danke das ihr für die Toten gedenkt,Danke !!!
der Beisser
M. B.
Alles was kurz vor Kriegsende mit vielen Deutschen Städten passiert ist soll nicht vergessen werden. Wir dürfen aber auch nicht vergessen was in Leningrad und vielen anderen Europäischen Städten seitens der Deutschen angerichtet wurde. 26000000 Tote in Russland, 6000000 Juden, Zigeuner und Kommunisten in KZ. Insgesamt ca. 56000000 Menschen sind ums Leben gekommen. Und heute, gibt es schon wieder Kriegstreiber in Deutschland, haben die nichts aus der Geschichte gelernt????
Wiederhole bitte nicht immer dieses alliierte Siegergeschwätz.
Hitler hatte das Selbstbestimmungsrecht auf seiner Seite als er die Rückgabe Danzigs forderte.
Am 27. Oktober 1932 schrieb der polnische Außenminister Jozef Beck folgendes an Pilsudski:
" Schon morgen wird es zu spät sein,  Deutschland die angestammten polnischen Gebiete zu entreißen,  die man heute noch der Republik zurückbringen kann!"
Quelle: Stefan Scheil - Polen 1939: Kriegskalkül, Vorbereitung,  Vollzug; S. 50 

Die polnische Kriegseuphorie beschrieb der damals in Warschau lebende, 1958 nach Deutschland zurückgekehrte und hierzulande als „Literaturpapst“ und Literaturkritiker gefeierte Marcel Reich-Ranicki wie folgt: „Wir haben uns regelrecht nach dem Krieg gesehnt. Denn wir haben geglaubt, daß die Deutschen den Krieg schnell verlieren würden.“ In seinem autobiographischen Buch Mein Leben bekräftigt er die polnische Kriegsbegeisterung mit den Worten: „Die Nachricht vom deutschen Überfall auf Polen haben wir dann, so unwahrscheinlich dies auch anmuten mag, mit Erleichterung, mit befreitem Aufatmen zur Kenntnis genommen. Und als am September Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten, konnte sich das Volk vor lauter Glück kaum beherrschen: Die Stimmung war – un d nicht nur in Warschau – enthusiastisch… An der Niederlage Deutschlands hatten wir nicht den geringsten Zweifel.“ (S. 169)   

"So kam es zwar im Februar 1921 zu einer antideutschen Demonstration in Bromberg, in deren Folge deutsche Geschäfte und die Redaktionsräume der lokalen deutschen Zei­tung angegriffen wurden, und im Juni 1921 plünderte ein polnischer Mob in Ostrowo 50 deutsche Häuser und Geschäfte, ohne dass die örtliche Polizei eingriff.
Quelle: Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages, ,,Deutsche Minderheiten in der Zwischenkriegszeit", 2009, S.10

Im Frühjahr 1933 und noch einmal im Winter 1933/34 versucht PILSUDSKI von Warschau aus, Frankreich für einen Angriffskrieg gegen Deutschland zu gewinnen, um weiteres deutsches Land bis zur Oder, insbesondere die damals Freie Stadt Danzig, und Ostpreußen für Polen zu gewinnen. Da sich Frankreich nicht stark genug fühlte und Großbritannien abriet, kam es nicht zu diesem Angriffskrieg gegen das Reich.
Nach PILSUDSKIS Tod (12.5.1935) bemühte sich am 7. März 1936, am Tage des deutschen Einmarsches in das bis dahin seit 1919 entmilitarisierte deutsche Rheinland, der neue polnische Staatschef BECK erneut um Frankreichs Mithilfe bei einem Angriffskrieg gegen das Reich: Er versicherte, Polen werde Deutschland im Osten angreifen, wenn Frankreich in Westdeutschland einmarschiere. Als Paris zögerte, reiste BECK übereilt nach London, wo er ebenso sowohl von der Regierung als auch von König EDUARD VIII. eine Absage zu seinen Kriegsplänen erhielt. Warschau wollte also schon 1936 den großen europäischen Krieg gegen Deutschland, um von diesem weitere Gebiete zu erwerben.
Mit der britisch - französischen Garantieerklärung vom 31. März 1939 brauchte Polen nur noch die deutsche Minderheit zu drangsalieren um den gewünschten gemeinsamen Krieg gegen Deutschland auszulösen.
Nach der Teilmobilisierung der polnischen Streitkräfte vom 23.3.1939 erfolgte von Warschau die Generalmobilisierung in der Nacht zum 24.8.1939, zunächst persönlich zugestellt, am 29.8. öffentlich bekannt gegeben, wobei die polnischen Militärpläne vorsahen, daß eine Generalmobilmachung nur für den Fall befohlen würde, daß Polen sich für den Krieg entschieden habe. Polen hatte sich also zum Krieg entschieden, als in Berlin und anderenorts noch um eine friedliche Lösung und die Beibehaltung des Friedens für Europa gerungen wurde.

Als der damalige französische Außenminister Georges Bonnet dem polnischen Botschafter in Paris, Graf Julius Lukasiewicz, bei einer Unterredung am 15. August 1939 warnend vorhielt, daß Hitler die polnische Armee innerhalb von drei Wochen zu besiegen gedenke (was dann bekanntlich auch geschah), antwortete dieser entrüstet:

„Im Gegenteil, die polnische Armee wird vom ersten Tage an nach Deutschland eindringen.“
der Beisser
Wiederhole bitte nicht immer dieses alliierte Siegergeschwätz. Hitler hatte das Selbstbestimmungsrecht auf seiner Seite als er die Rückgabe Danzigs forderte. Am 27. Oktober 1932 schrieb der polnische Außenminister Jozef Beck folgendes an Pilsudski: " Schon morgen wird es zu spät sein,  Deutschland die angestammten polnischen Gebiete zu entreißen,  die man heute noch der Republik zurückbringen kann!" Quelle: Stefan Scheil - Polen 1939: Kriegskalkül, Vorbereitung,  Vollzug; S. 50  Die polnische Kriegseuphorie beschrieb der damals in Warschau lebende, 1958 nach Deutschland zurückgekehrte und hierzulande als „Literaturpapst“ und Literaturkritiker gefeierte Marcel Reich-Ranicki wie folgt: „Wir haben uns regelrecht nach dem Krieg gesehnt. Denn wir haben geglaubt, daß die Deutschen den Krieg schnell verlieren würden.“ In seinem autobiographischen Buch Mein Leben bekräftigt er die polnische Kriegsbegeisterung mit den Worten: „Die Nachricht vom deutschen Überfall auf Polen haben wir dann, so unwahrscheinlich dies auch anmuten mag, mit Erleichterung, mit befreitem Aufatmen zur Kenntnis genommen. Und als am September Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten, konnte sich das Volk vor lauter Glück kaum beherrschen: Die Stimmung war – un d nicht nur in Warschau – enthusiastisch… An der Niederlage Deutschlands hatten wir nicht den geringsten Zweifel.“ (S. 169)    "So kam es zwar im Februar 1921 zu einer antideutschen Demonstration in Bromberg, in deren Folge deutsche Geschäfte und die Redaktionsräume der lokalen deutschen Zei­tung angegriffen wurden, und im Juni 1921 plünderte ein polnischer Mob in Ostrowo 50 deutsche Häuser und Geschäfte, ohne dass die örtliche Polizei eingriff. Quelle: Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestages, ,,Deutsche Minderheiten in der Zwischenkriegszeit", 2009, S.10 Im Frühjahr 1933 und noch einmal im Winter 1933/34 versucht PILSUDSKI von Warschau aus, Frankreich für einen Angriffskrieg gegen Deutschland zu gewinnen, um weiteres deutsches Land bis zur Oder, insbesondere die damals Freie Stadt Danzig, und Ostpreußen für Polen zu gewinnen. Da sich Frankreich nicht stark genug fühlte und Großbritannien abriet, kam es nicht zu diesem Angriffskrieg gegen das Reich. Nach PILSUDSKIS Tod (12.5.1935) bemühte sich am 7. März 1936, am Tage des deutschen Einmarsches in das bis dahin seit 1919 entmilitarisierte deutsche Rheinland, der neue polnische Staatschef BECK erneut um Frankreichs Mithilfe bei einem Angriffskrieg gegen das Reich: Er versicherte, Polen werde Deutschland im Osten angreifen, wenn Frankreich in Westdeutschland einmarschiere. Als Paris zögerte, reiste BECK übereilt nach London, wo er ebenso sowohl von der Regierung als auch von König EDUARD VIII. eine Absage zu seinen Kriegsplänen erhielt. Warschau wollte also schon 1936 den großen europäischen Krieg gegen Deutschland, um von diesem weitere Gebiete zu erwerben. Mit der britisch - französischen Garantieerklärung vom 31. März 1939 brauchte Polen nur noch die deutsche Minderheit zu drangsalieren um den gewünschten gemeinsamen Krieg gegen Deutschland auszulösen. Nach der Teilmobilisierung der polnischen Streitkräfte vom 23.3.1939 erfolgte von Warschau die Generalmobilisierung in der Nacht zum 24.8.1939, zunächst persönlich zugestellt, am 29.8. öffentlich bekannt gegeben, wobei die polnischen Militärpläne vorsahen, daß eine Generalmobilmachung nur für den Fall befohlen würde, daß Polen sich für den Krieg entschieden habe. Polen hatte sich also zum Krieg entschieden, als in Berlin und anderenorts noch um eine friedliche Lösung und die Beibehaltung des Friedens für Europa gerungen wurde. Als der damalige französische Außenminister Georges Bonnet dem polnischen Botschafter in Paris, Graf Julius Lukasiewicz, bei einer Unterredung am 15. August 1939 warnend vorhielt, daß Hitler die polnische Armee innerhalb von drei Wochen zu besiegen gedenke (was dann bekanntlich auch geschah), antwortete dieser entrüstet: „Im Gegenteil, die polnische Armee wird vom ersten Tage an nach Deutschland eindringen.“
Jetzt zerstörst Du aber wieder die von den "Siegern" erdachte Zeitgeschichte, so geht das nicht und hänge mal schon den Bademantel bereit. Ironie aus.
Auch die Dresdner Zeitgeschichte von 1945 wird weiterhin verfälscht propagiert. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.
Passt auf euch auf, die Nazis schlafen nicht. Es wird Zeit sich ihnen entgegen zu stellen und wenn es sein muß, mit.....
Danke. Gruß aus Norddeutschland.
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