Wie bereits in Teil 1 und 2 der Artikelserie festgestellt, waren die Infektionskrankheiten zum Zeitpunkt der Etablierung der "Ständigen Impfkommission" (STIKO) bereit seit Jahrzehnten stark rückläufig - und das völlig unabhängig von Impfungen. Für die STIKO fehlte somit jegliche gesundheitspolitische Notwendigkeit. Die wahren Hintergründe der STIKO-Gründung liegen bis heute im Dunkeln!Teil_1 Teil_2 der STIKO-Artikelserie
Rückgang der Todesfälle und keine Erforschung der Gründe(ht, 15.5.26) Selbstverständlich ist es trotz des kontinuierlichen Rückgangs tödlicher Infektionen legitim und auch verantwortliches gesundheitspolitisches Handeln, sich weiterhin um die infektionsbedingte Krankheitslast der Bevölkerung zu kümmern. Sinnvolles Handeln wäre in erster Linie jedoch eine systematische Erforschung der wahren Ursachen des phänomenalen Rückgangs gewesen – und eine daraus abgeleitete Aufklärung der Bevölkerung und Heilberufe, worauf es bei der Infektionsvorsorge ankommt.
Doch dazu kam es nie! (...)
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