Reformationstag: Die Freiheit kam aus Sachsen! Nicht erst seit 1989 oder heute steht Sachsen für die Freiheit. Vor 504 Jahren war es der Augustinermönch Martin Luther aus dem Mansfelder Land, Professor im ursächsischen Wittenberg, der mitsamt seinen immer zahlreicher werdenden Anhängern aufstand gegen religiöse Bevormundung, Lügen, Machtmißbrauch und Ausplünderung. Der Gegner gab nicht einfach nach, zu angenehm waren die Vorzüge des"Weiterso". Doch nach heftigen Kämpfen siegte vielerorts die neue alte Erkenntnis von der Unmittelbarkeit, mit der jeder selbst vor Gott steht - und daraus resultierend der Gewissensfreiheit, wichtige eigene Entscheidungen ohne Bevormundung selbst zu treffen.
Die Parallelen zu heute liegen auf der Hand.
Aber: Die sächsischen Landesherren gehörten damals zu den ersten, welche die neue Lehre unterstützten. Das ist heute anders, da sich eine illegitime Figur als "Landesherr" aufspielt.FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
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Als Thomas Münzer den Bauernaufstand angefangen und angeführt hatte, da war es Martin Luther der diesen Thomas Münzer im Stich gelassen hatte.
Und bitte nicht vergessen was Lutther für ein Antisemit war
Aber da ja die evangelische Kirche in Deutschland das Vorzimmer der Grünen ist … … wird Luther seit Jahren gelobt … …
Auch die DDR / SED hatte erkannt, das man wenn man Luther für sich benutz … … Punkte erzielen kann.
Wer wissen will wie die SED die Linken die Kommunisten Luther benutz haben und das Bild verfälscht haben, der muss sich nur das Rundbild vom Bauernaufstand was der Thypke gemalt hat in Bad Frankenhausen ansehen
Luther hatte sich zwar gegen die katholische Kirche den Papst den Ablasshandel usw aufgelehnt … …
Aber er wollte die Kirche nur reformieren
Nie die Herschaft des Papstes in Frage stellen und wollte auch nie die Obrigkeit absetzen oder gegen sie kämpfen wie es Thomas Münzer tat
Wer Luther erwähnt darf den 30 Jährigen Krieg von 1618 bis 1648 nicht vergessen.
Liebe Leute, wir sprechen hier von mindestens 22 Millionen Bürgern. Man sollte sich deswegen nicht einreden lassen, dass unsere bisherige Arbeit umsonst war oder wir nur eine kleine Minderheit wären. Diese vielen Millionen Menschen sind auch deswegen standhaft, weil sie wissen, mit ihrer Einstellung nicht alleine zu sein. Das ist definitiv auch der Verdienst der kritischen Gegenöffentlichkeit, zu der wir alle gehören. Mut ist ansteckend, das sage ich immer wieder.
Natürlich kann die Regierung jetzt versuchen, unsere Gesellschaft scheibchenweise zur Impfung zu zwingen - sei es mit einer Impfpflicht für Berufsgruppen oder mit nicht finanzierbaren 3G-Regelungen für den Arbeitsplatz oder die Schule. Damit ließe sich die Impfquote in Einzelfällen wohl zunächst steigern, ABER: Wenn die Regierung die Bürger und vor allem die Kinder auf diesem Wege nötigt, wird sie nicht länger nur Kritiker haben - sie wird sich damit echte Feinde machen. Und ich glaube nicht daran, dass sich 22 Millionen Menschen jetzt einfach dauerhaft dazu zwingen lassen, sich alle sechs Monate dieses Zeug zu spritzen.
Nicht mehr ins Restaurant gehen zu dürfen, ist eine Sache. Von der Regierung dauerhaft zu einem Eingriff in die körperliche Unversehrtheit gezwungen zu werden, ist eine ganz andere Geschichte. Es wird sich in der Gesellschaft dann etwas bewegen, davon bin ich nach wie vor überzeugt. Ich glaube nicht, dass wir irgendwann 22 Millionen Menschen auf der Straße haben - aber ich glaube daran, dass eine ausreichende Anzahl von engagierten Bürgern nach friedlichen Lösungen für diesen Wahnsinn suchen wird. Dafür fehlt bislang nur noch der Mut, aber mit ausreichend Vorbildern in allen gesellschaftlichen Bereichen sollte diese Hürde zu nehmen sein. Und was das angeht, erleben wir derzeit ja viel Positives: Viele gewichtige Stimmen haben sich bereits zu Wort gemeldet und es werden mit Sicherheit auch nicht weniger, wenn die Regierung so weitermacht.
Meiner Meinung nach ist die Situation deswegen nicht so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint. Wir müssen zumindest niemanden mehr überzeugen, sondern nur noch Wege finden, das Potenzial dieser vielen Millionen Menschen umzusetzen. Ich habe es hier neulich bereits geschrieben: Das wichtigste Ziel der gesamten Corona-Kampagne wurde von Medien und Politik krachend verfehlt:
Die Menschen sind nicht überzeugt, sonst wäre der krasse staatliche Zwang gar nicht "nötig". Man muss jede neue Maßnahme der Regierung aus diesem Blickwinkel sehen, dann sieht man alles ein bisschen entspannter.
Wir haben also in Deutschland nicht die schlechtesten Voraussetzungen, um die unmenschliche "neue Normalität" mittelfristig auszuhebeln. In anderen Ländern sieht es da viel, viel schlimmer aus.
Das sollten wir bei all dem Terror und der belastenden Gesamtsituation nicht vergessen.
https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/88-prozent-der-nichtgeimpften-wollen-sich-nicht-impfen-lassen-2845683310.html
Wobei wir uns immer vor Augen halten müssen, dass nicht "wir" (also all die Netzwerke auf Telegram, die sich als "außerparlamentarische Opposition" aufgestellt haben) allein für 22 Millionen "Impfkritische" verantwortlich sind - sondern jeder einzelne dieser Menschen auch potentiell für sich und völlig frei entschieden haben könnte, nicht mitzumachen. Gut, darunter sind auch alle Kinder zwischen 0 und 11 Jahren, für die es noch keine Impfzulassung gibt. Der Rest aber entscheidet frei.
22 Millionen Menschen, die frei denken können. Damit kann man Sachsen in fünffacher Größe neu gründen, wenn man wollte. Aber ich denke, 4 - 5 Millionen Sachsen sind auch genug ;-)
- ein Exil-Sachse in BaWü
muss man sich nur die ganzen Maulkorbträger ansehen, das ist Halloween … … mehr muss man dazu nicht sagen.
Alle, die an einem seriösen und itellektuellen Meinungsaustausch Interesse haben, ohne Hauen und Stechen, ohne Hasstiraden, lade ich herzlich zu uns ein: @AmRundenTisch
Herzlichst Chris
Herzlichst Chris, Moderatorin, Berlin (sächsische Wurzeln, studiert zu DDR-Zeiten in Leipzig, dort schon 89 von Anfang an dabei)
Beschäftige Dich mal mit der Wirklichkeit dieses Altparteienstaates.