Auszug aus Wikipedia: The Officer Down Memorial Page reports 128 deaths in the line of duty.[10] The National Law Enforcement Officers Memorial Fund counted 102 federal, state and local officers to have been killed in 2012.[11] The official count from the FBI is that 27 law enforcement officers were 'feloniously' killed in the line of duty in 2013 (the lowest in a 35-year period 1980-2014), and an additional 49 died in accidents (total: 76)
Genau diese Menge und besser noch mehr - DIE sollten z.B. jeden Montag - wie einst 1989 in Dresden auf die Straßen gehen... Denn nicht nur DYNAMO - sondern die SACHSEN sind eine MACHT, die schonmal eine Regierung zum Rücktritt zwang...! https://www.youtube.com/watch?v=tKLrI67GMUo
Daraus ergibt sich 37,05% getötete Cops von ca. 12,7% der Bevölkerung (Schwarze) bzw. etwa die Hälfte, weil es hauptsächlich Männer waren.
Im direkten Vergleich zu Weißen: 0,3155 (Weiße) : 1 (Schwarze) Also sind Schwarze 3,17 mal so häufig Copkiller wie Weiße.
Invisible Graph
Das hat nichts mit missbrauchen zu tun. Sondern mit klarstellen. Leider sind auch die Unis völlig unterwandert von linken Ideologen, weshalb auch die Wissenschaft völlig versagt und sogar noch mitmacht, wenn es um die mediale Propaganda geht, überall Rassimsus zu sehen, wenn Weiße etwas tun, umgekehrt aber nicht. Aber was sage ich, Vulgärkonstruktivisten sind halt unverbesserlich...
Du hast also die Rassismusdefinition der Vulgärkonstruktivisten übernommen? Rassimsu= über Rasse oder Ethnien zu sprechen oder zu forschen? Und willst uns dann was von intellektuell erzählen? Manmanman, die Hirnwäsche der Linken geht tief...
hast du auch schon protestiert wenn die zahlen und statistiken (zb von blm) gegen uns eingesetzt werden? Ich wette das hast du nicht. geh doch auf die nächste blm demo und sag ihnen, dass sie alle rassisten sind deshalb. 1mio:1 du machst das nicht und wirst es auch niemals machen auch nicht im kleinen kreis, privat, in der arbeit bei deinen freunden. diese art von gehirnakrobatik machst du nur hier. das grösste problem ist, dass du glaubst dein verlogener, absurder und in sich widersprüchlicher standpunkt ist moralisch überlegen.
Natürlich ist BlackLivesMatter rassistisch, habe auch nichts anderes behauptet. ich glaube eher DU bist verwirrt. BLM hatte sich schon vor Jahren so weit radikalisiert dass Teile von der Bewegung einen schwarzen Ethnostaat bzw eine neue Segregation gefordert haben. Das ist das Ergebnis der marxistischen Intersektionalitätstheorie, deren Vertreter permanent den sogenannten Minderheiten einreden sie würden "systemisch" unterdrückt. Und die Reaktion siehst du ja in den USA. Die Gewalt entlädt sich willkürlich gegen alles was als Teil des "Systems" angesehen wird und sie werden zusätzlich aufgehetzt von den nicht-schwarzen Antifa Chaoten die versuchen stellvertretend für die schwarze Bevölkerung Gewalt anzetteln, sich an der Gewalt beteiligen bzw versuchen zu eskalieren. Wäre BlackLivesMatter nicht rassistsisch dann würden sie AllLivesMatter heißen.
Erstmal ist das nicht die Definition und zweitens nein ich habe diese Definition nicht übernommen. Weder deine ausgedachte noch die linke. BlackLivesMatter hat Rassen zum Thema gemacht und damit den einzelnen Personen mit schwarzer Hautfarbe ihre Verantwortung abgenommen und auf das "System" geschoben. Woher kommen wohl die 42%, das hat damit zu tun, dass immer wieder neue Opfernarrative für Schwarze geschaffen wurden und deshalb sind sie auch nie aus der Kriminalitätsspirale entkommen und dass in einem überproportional kriminellen Milieu mehr Polizisten angegriffen und auch getötet werden ist kein Wunder. Das ist das Kernproblem von sozialistischer Politiker, das Eigenverantwortung keine Rolle spielt, ein kriminelles System, dass Kriminalität produziert. Martin Sellner macht genau das gleiche indem er permanent versucht die Weißen oder Polizisten als Opfer zu stilisieren. Das ist reaktionärer Rassismus / Sozialismus. Gleiche Medaille, andere Seite.
Nein die Hautfarbe von dem Polizisten interessiert mich genauso wenig. Darum geht es ja, dass ihr mal aufhört in die Falle der Sozialisten zu tappen, die versuchen ethnische Gruppen gegeneinander aufzuhetzen um daraus politischen Profit zu schlagen. Was bringt es denn die Rassenhassspirale immer weiter zu befeuern?
du hast absolut nicht verstanden, dass rassismus ein begriff ist der immer nur gegen WEISSE und gegen EUROPÄER eingesetzt wird und deiner meinung nach dürfen wir uns nicht einmal wehren, wenn wir die fehler in den argumenten der anti-weissen richtigstellen! DANKE! du kommst mir so vor wie jemand der sagt, eine frau, die vergewaltigt wird, soll sich nicht wehren, dann tut's auch nicht weh.
Nicht die Fakten aber die Intention, wenn man selektiv Fakten in den Raum wirft. BlackLivesMatter propagiert ständig dass die Polizisten es auf Schwarze abgesehen hätten sytemischer Rassismus und Unterdrückung etc blah blah, das übliche Gesülze BLM macht die Hautfarbe zum Thema und argumentiert mit ethnischen Gruppen, Martin Sellner hält dagegen in dem er einfach nur reagiert und versucht die Schuld umzukehren, d.h. die Rassen/Ethnien sind immer noch ein Thema. Das ist keine Alternative, weil er die Ideologie nicht entlarvt sondern sie in Teilen für die eigenen Zwecke benutzt. Es bleibt rassistisch.
so funktionierts aber nicht. ein schwarzer hat dutzende länder auf der welt in die er gehen kann, wo er die mehrheit hat und er von schwarzen regiert wird. wenn es so weitergeht verlieren WIR ABER unsere heimatländer und sind minderheit im eigenen land. künstliche "race blindness" die von minderheiten zunehmen abgelehnt wird (weil sie BESSERSTELLUNG fordern) kann das nicht aufhalten. nimm frankreich, die haben gesetzlich verordnete "race blindness" weil keine ethnischen daten gesammelt werden DÜRFEN! laut gesetz! schau doch in die vororte, da spielt sich das ganze jahr ähnliches ab was du jetzt in usa siehst. ZIEH DOCH DORT HIN UND PREDIGE DEINE RACE BLINDNESS. mach das und du lernst tatsächliche intoleranz kennen.
Rassismus direkt von Wikipedia: Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – umstrittenerweise teilweise auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden. Mit solchen Rassentheorien, die angeblich wissenschaftlich untermauert sind, wurden und werden diverse Handlungen gerechtfertigt, die den heute angewandten allgemeinen Menschenrechten widersprechen. ---- Da steht nichts von Weißen. Was du meinst ist die Art und Weise wie linke Ideologen diese objektive Definition versuchen zu verändern im Sinne ihrer Politik, aber diese Definition mache ich mir sicher nicht zu eigen. Und dass Rassismus nur gegen Weiße geht schon gar nicht, das wäre reaktionäre Dummheit.
The Officer Down Memorial Page reports 128 deaths in the line of duty.[10] The National Law Enforcement Officers Memorial Fund counted 102 federal, state and local officers to have been killed in 2012.[11] The official count from the FBI is that 27 law enforcement officers were 'feloniously' killed in the line of duty in 2013 (the lowest in a 35-year period 1980-2014), and an additional 49 died in accidents (total: 76)
https://ucr.fbi.gov/leoka/2019/tables/table-42.xls
Daraus ergibt sich 37,05% getötete Cops von ca. 12,7% der Bevölkerung (Schwarze) bzw. etwa die Hälfte, weil es hauptsächlich Männer waren.
Im direkten Vergleich zu Weißen:
0,3155 (Weiße) : 1 (Schwarze)
Also sind Schwarze 3,17 mal so häufig Copkiller wie Weiße.
Du bist es, der irgendwas zu interpretieren scheint.
Ein schwarzer Cop getötet von Plünderern der BLM.
RIP David Dorn
Wäre BlackLivesMatter nicht rassistsisch dann würden sie AllLivesMatter heißen.
Was bringt es denn die Rassenhassspirale immer weiter zu befeuern?
BlackLivesMatter propagiert ständig dass die Polizisten es auf Schwarze abgesehen hätten sytemischer Rassismus und Unterdrückung etc blah blah, das übliche Gesülze BLM macht die Hautfarbe zum Thema und argumentiert mit ethnischen Gruppen, Martin Sellner hält dagegen in dem er einfach nur reagiert und versucht die Schuld umzukehren, d.h. die Rassen/Ethnien sind immer noch ein Thema. Das ist keine Alternative, weil er die Ideologie nicht entlarvt sondern sie in Teilen für die eigenen Zwecke benutzt. Es bleibt rassistisch.
Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – umstrittenerweise teilweise auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden. Mit solchen Rassentheorien, die angeblich wissenschaftlich untermauert sind, wurden und werden diverse Handlungen gerechtfertigt, die den heute angewandten allgemeinen Menschenrechten widersprechen.
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Da steht nichts von Weißen.
Was du meinst ist die Art und Weise wie linke Ideologen diese objektive Definition versuchen zu verändern im Sinne ihrer Politik, aber diese Definition mache ich mir sicher nicht zu eigen.
Und dass Rassismus nur gegen Weiße geht schon gar nicht, das wäre reaktionäre Dummheit.