Dresdner Massenprotest: Danke an die beiden Hauptorganisatoren Marcus Fuchs und Max Schreiber!
Über 20.000 Menschen gingen am Montag (8. Januar) zum größten Massenprotest, den es im Rahmen des Streik-Aktionstages bundesweit gegeben hat, in Dresden auf die Straße. Ein großer Dank gilt all den vielen Helfern, die den Protest organisiert haben. Unter all den fleißigen Mitstreitern haben sich als Hauptorganisatoren Max Schreiber und Marcus Fuchs hervorgetan, die in den letzten Wochen kaum eine freie Minute hatten, um dieses Fanal des Widerstandes auf die Beine zu stellen.
Wir möchten uns bei den beiden Köpfen des Widerstandes in der Region Dresden an dieser Stelle bedanken und sind stolz, dass beide in ihren Heimat-Landkreisen zur Kommunalwahl im Juni für die FREIEN SACHSEN in die Kreistage und Stadträte einziehen. Hoffentlich mit eurer Unterstützung, denn beide haben mehrmals bewiesen, dass sie Macher und keine Schwätzer sind!
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Die Kritik muss also nicht an die Aktiven gehen. Sondern an die Nichtaktiven. Denn zum Jagen tragen, also das mache ich auch nicht.
Das wird jetzt noch richtig interessant.
Auch in Sachsen ist noch lange nicht Schluss.
Ich habe vor 50 Jahren bei Robotron in Dresden gelernt vorm Studium. Ich habe die Stadt, vor allem die saubere Prager Straße, Rundkino usw. kennengelernt. Dresden heute ist bereits Kalkutta. Früher hieß es immer Tal der Ahnungslosen, weil sie kein Westfernsehen hatten und RIAS auf Mittelwelle gestört wurde. Dies wurde wohl weitergereicht an Kinder und Enkel?
Wenn es den Dresdnern gefällt, wie in Kalkutta zu leben und bald vermüllt und zugeschissen zu werden, ja dann soll es so sein, denn die geringe Anzahl bei den Demos lässt mich das schlussfolgern.
Je älter, um so zäher. Und dann eben als Rollatorgang😀
A- bin ich zu alt (70) und
B- das Jahr 2023 hat mich eines besseren belehrt, Bekanntschaft mit den Constellisbediensteten, Gericht usw.
Das bisschen Kraft und gesundheit, was ich noch habe, werde ich zu 100 Pro nicht für solch ein arrogantes und selbstgefälliges Pack aufopfern. Klingt nach Selbstaufgabwe, ist es aber nicht, ich habe noch einige rechtlichen "Baustellen" und werde mir von niemanden die Butter vom Brot kratzen lassen.
Meinen Perso habe ich schon bei der Fa. "Pass- und Meldeamt" auf den Tisch geknallt und die Ahnennachweise kurz zur Einsichtnahme vorgelegt und gesagt, "von mir aus können sie jetzt einen Vermerk an die Stasi 2.0 machen, "Reichsbürger" und Tschüss".
2 solche möchtegern Bediensteten, nebst Chef, habe ich schon eines besseren belehrt und wenn die 10x am längeren Hebel sitzen, nicht mit einem Stasi erprobten Deutschen.