"Yalda A. selbst wird sich wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vor Gericht verantworten müssen. Das Leben in Syrien habe sie sich anders vorgestellt, sagt die Bremerin: „Ich habe früher als Verkäuferin bei TK Maxx gearbeitet, war oft feiern. Ich möchte einfach mein altes Leben zurück und das alles hier vergessen.“
Ihre Eltern stammen aus Afghanistan, kämpften dort gegen die Taliban - und flohen schließlich nach Deutschland. Dass ausgerechnet Yaldas Bruder Nabil mit seinen Bremer Freunden nach Syrien zum „Islamischen Staat“ ging und seine Schwester nachfolgte, ist für die Eltern schwer zu begreifen. Ihre Enkelkinder haben sie bis heute nicht getroffen."
https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/bremerin-ging-nach-syrien-deutsche-kinder-verbrachten-weihnachten-in-isis-camp-74718896.bild.html
Die Staatsbürgerschaft gehört auch entzogen und sollte sich erst wieder verdient werden.
Ein Japaner würde bei sowas wohl Seppuku begehen.
Selbst wenn, es sind alles keine Deutschen. Weder Yalda, und schon gar nicht ihre Kinder die noch nie in Deutschland waren. Eine absolute Frechheit dieser Artikel. Sie hat sich dazu entschieden, ihr gehört sofort die Staatsbürgerschaft aberkannt, sie soll selbst schauen wie sie da wieder raus kommt. Stattdessen werden solche Leute zurück geholt, auch noch mit Anhang, und in Europa durchgefüttert. Es ist einfach nur noch zum 🤮
ich glaube kein Wort