Bezeichnend: Das Schweigen zur Attacke von Flöha...
Am Montag kam es im mittelsächsischen Flöha zu einem brutalen Überfall, ein junger Iraker griff einen 15-jährigen Sachsen an. Die Polizei hielt es nicht für nötig, über den Vorfall zu berichten. Erst, als am Donnerstagabend die FREIEN SACHSEN das Video der Tat großflächig verbreiteten (es wurde hunderttausendfach auf verschiedensten Kanälen gesehen, geteilt und kopiert), kam Bewegung in die Sache: Am Freitagvormittag räumte die Polizei die Tat in einer Pressemitteilung ein und gab weitere Hintergründe bekannt. Und, offenbar geht die Geschichte noch weiter, denn am Freitagabend war ein Großaufgebot der Polizei einerseits damit beschäftigt, das Wohnhaus des Täters in Niederwiesa zu bewachen, andererseits Jugendliche in Flöha mit Kontrollen zu überziehen - offenbar wurde befürchtet, die örtliche Jugend könnte sich am Täter rächen. Die Brisanz des Falles, insbesondere durch seine Brutalität und den gezielten Verschweigensversuch, ist offensichtlich.
Hier ist das Video zu finden:https://t.me/freiesachsen/7204Und die sächsische Politik? Die schweigt, von der Linkspartei über die CDU bis zur AfD hält es kein Politiker für nötig, den Vorfall aufzugreifen oder gar mitzuhelfen, Öffentlichkeit für den Fall zu schaffen. Während es bei den alten Blockparteien natürlich auch schizophren wäre, die importierte Gewalt anzuprangern, wundert es doch, dass es die AfD nicht für nötig hält, sich des Vorfalls in Flöha anzunehmen. Vielleicht ist sie aber auch wieder in ihrem Schlaftabletten-Modus, der von ihren sächsischen Protagonisten nur allzu gut bekannt ist.
Fakt ist: Ohne die starke Gegenöffentlichkeit wäre der Vorfall komplett verschwiegen worden. Das zeigt aber auch: Wir können uns auf diese Parteien nicht verlassen. Wir Bürger sind selber gefragt, unsere Angelegenheiten in die Hand zu nehmen. Schlaue Reden in Parlamenten zu halten ist das eine, tagespolitisch auf Entwicklungen zu reagieren (siehe auch Abwesenheit der Parlamentsopposition beim Massenprotest am Montag in Berggießhübel) das andere. Dass wir etwas bewegen können, haben die letzten Tage gezeigt - sowohl in Berggießhübel, als auch in Flöha.FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
@freiesachsen
Viele wissen, wie es um Deutschland steht und wer weg schaut, ist Mittäter.
Zahn um Zahn!
Oder mal ganz anders: Wer lehnt Gesprächsangebote, um bei den Wahlen im nächsten Jahr an einem Strang zu ziehen, beharrlich ab, weil er es nicht für nötig hält? Also mal bitte Zurückhaltung mit dem Vorwurf, wer hier was zerschlägt.