Sehen wir bald Bilder von Menschen zu Hause vor dem Fernsehen mit Maske?

"Forscher: Masken sollten auch zuhause getragen werden

Eine Ansteckung bei Personen, die im selben Haushalt leben, könne so wirksam verhindert werden, wie die Untersuchung zeigt.

Eine neue Studie hat ergeben, dass das Tragen von Masken zuhause das Risiko für eine Übertragung des Coronavirus deutlich reduzieren kann. Die Forscher aus China, den USA und Australien haben die Untersuchung mit 335 Personen aus 124 Familien in Peking durchgeführt. Alle Personen haben mit jemanden zusammengelebt, der mit dem neuartigen Coronavirus infiziert war.

Die Forscher konzentrierten sich speziell auf Fälle, in denen das Virus in engen Kontaktsituationen wie beim Essen am Tisch oder beim Fernsehen übertragen wurde, noch bevor die infizierte Person Symptome zeigte."

[HK]

https://futurezone.at/science/forscher-masken-sollten-auch-zuhause-getragen-werden/400926227

6 comments

Die werden immer bekloppter
Virus-Wahn - Bert Engelbrecht / Dr. Claus Köhnlein
Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliardenprofite macht
ISBN 978-3-89189-147-6

Kapitel 7, Seite 243

Misslungene Ansteckungsversuche

Um die rätselhafte Massenkrankheit besser einschätzen zu könen, unternahm man im November 1918 in Boston einen Aniteckungsversuch mit Freiwilligen

Dabei handelt es sich um 62 gesunde Matrosen, die wegen Dienstvergehen im Gefängnis saßen.
Man hatte ihnen die Begnadigung versprochen unter der Maßgabe, dass sie sich für ein Experiment zur Verfügung stellen.
39 von hatten noch keine Grippe gehabt, weshalb man glaubte, dass sie besonders empfänglich seien für eine Ansteckung und Erkrankung [137]. Doch es sollte anders kommen als erwartet, wie die amerikanische Wissenschaftsjournalistin Gina Kolata in ihrem Buch »Influenza« beschreibt:

»Die Marineärzte sammelten das zähflüssiges Sekret aus den Nasen und Rachen todkranker Männer und sprühten es einigen Testpersonen in deren Nasen und Rachen, anderen in die Augen. Bei einem Experiment schabten sie den Schleim von der Nasenscheidewand eines Patienten und rieben ihn dann direkt an die Nasenscheidewand einer der freiwilligen Testpersonen.

In dem Versuch, die Vorgänge zu simulieren, die normalerweise ablaufen, wenn der Mensch sich mit Grippe anstecken, nahmen die Ärzte zehn der Testpersonen mit ins Lazarett, um sie grippekranken Soldaten auszusetzen. Die Kranken lagen eingerollt und mit fieberheißen Gesicht auf ihren schmalen Betten und glitten abwechselnd vom Schlaf is Delirium. Die zehn gesunden Männer erhielten daraufhin die Anweisung, sich jeweils einem Patienten nähern, sich über ihn zu beugen, seinen übelriechenden Atem einzuatmen und fünf Minuten lang mit ihm zu plaudern. Um sicherzugehen, dass der Gesunde der Krankheit auch vollständig ausgesetzt war, musste der Kranke kraftig ausatmen, wobei der Gesunde den Atem des Kranken inhalierte. Schließlich musste der Grippekranke dem Freiwilligen noch fünf Minuten lang ins Gesicht husten.

Jede gesunde Testperson vollzog diese Prozedur bei zehn verschiedenen Grippatienten, deren Krankheitsbeginn nicht länger zurückliegen durfte als drei Tage. So wolle man gewährleisten, dass das Virus, oder was auch immer die Grippe verursacht hatte, sich noch im Sekret aus der Nase oder Lunge befand.

Aber kein einziger gesunder Mann wurde krank.« [138]

Ein vergleichbares Experiment, das jedoch unter noch strengeren Bedingungen durchgeführt wurde, fand in San Francisco statt. Und zwar mit 50 in Gefängnissen einsitzenden Matrosen. Doch die Ergebnisse entsprachen erneut nicht dem, was die Ärzteschaft erwartet hatte:

»Zu aller Überraschung wurde keine einzige Testperson krank. Die Wissenschaftler waren verblüfft. Wenn diese gesunden Freiwilligen sich nicht ansteckten, obwohl die Ärzte alles daransetzten, um sie krank zu machen, was war dann der Auslöser der Krankheit? Wie infizieren sich die Menschen dann der Grippe?« [139]


[135]: Kolata, Gina, Influenza. Die Jagd nach dem Virus, Fischer, 2003, S. 18
[136]: Tolzin, Hans, Die Spanische Grippe, impf-report, Juli/August 2005, S. 21-22
[137]: ebd., S. 23
[138]: Kolata, Gina, Influenza. Die Jagd nach dem Virus, Fischer, 2003, S. 75-77
[139]: ebd., S.78

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Die können mich mal am Arsch lecken...
Ich trag das Teil kaum und auch nur , im Bus oder beim einkaufen .
Weiß diese pharma tussi nicht, dass nach 30 Minuten des tragens Probleme mit der Atmung entstehen können oder tun?
Es gibt genug die deswegen umkippen.
Anfangs wurde hier noch ehrlich zugegeben ,dass diese Teile nichts bringen und man dadurch sich nicht schützen kann vor Viren.
Man atmen damit sein eigenes ceo2 wieder ein und das ist ein Problem güt unsere Gesundheit.
Nix da .
Thomas Birnmeyer
Was forschen die denn? Klnnte man mal ein paar valide Ergebnisse sehen. Ich bin auch Forscher, ich suche und finde oft meine Brille
Deutscher Patriot
Ich trage auf keinen Fall die Sklavenkappe der Stasiraute. Denn ich bin ein Mensch und keine Person.
Peter E ⬛️⬜️🟥&⬛️🟨
Dem „Forscher“ haben sie wohl ins Gehirn geschissen ... oder zu viel Judaslohn gezahlt.