Die Lektion aus den USA: wer sich eine Afroarabische Parallelgesellschaft importiert, importiert sich Plünderungen, Ausschreitungen, brennende Städte und einen ewigen ethnischen Konflikt. Besser ist Hilfe vor Ort und geschlossene Grenzen. Noch ist es nicht zu spät in Europa einen anderen Weg zu gehen und die Amerikanisierung unsere Zustände zu verhindern. Jeder hat die Pflicht daran mitzu arbeiten, dass hier keine Afroarabische Parallelgesellschaft entsteht und die bestehenden abgebaut werden. Jede auch noch so geringe Reduktion der Zuwanderungszahlen und jeder einzelne Abschiebung zählen! Wir brauchen eine identitäre Bevölkerungspolitik und jeder der selbst nicht in der Politik daran arbeitet, hat die Pflichtmeter politisch den Weg dafür zu ebnen. D.h.: auf die Straße gehen, oder im Infokrieg aktiv werden, statt an einem privaten Rückzugsplan zu basteln und nur digital aufzutreten. Das Zeitfenster zu einer Verhinderung der totalen ethnischen Spaltung unserer Länder schließt sich bald. Werdet aktiv: Unsere Nachfahren werden es uns danken.

16 comments

Sofiejackbarder Border
Ich bin dabei und helfe so gut ich kann.Ich geh auf die Strasse und rede mir den Mund fuselig um Freunden und Bekannten die Wahrheit nahezubringen.Für ein Friedliches,Stabiles und(echtes)Demokratisches Europa.
bravo martin. gut formuliert.
Inhaltlich nur zu unterschreiben. Allerdings solltest du deine Texte vor dem Veröffentlichen nochmals Korrektur lesen. Es macht einfach keinen guten Eindruck, wenn fehlerhafte Texte auch noch überall geteilt werden.
Leune
Ich mag keine Schwarzen und Araber. Wieso sollte ich?
Ich fürchte, es könnte längst zu spät sein, zumindest für Zentraleuropa.
Es kann sein, dass es ein historisches Gedächtnis der Völker gibt und dass gewisse Resonanzen den Gang der Zeit überdauern.
In diesem Sinne ist es möglich, dass wir in Spanien uns - als Volksseele - an vergangene Eroberungen durch den Islam und an weitere Versuche erinnern.
Lepanto bleibt in unsere DNA mit Feuer und Stahl eingebrannt.
In Deutschland haben die Menschen keine Antikörper gegen was ansonsten eine ansonsten relativ einfach zu bewältigende Krankheit hätte sein können.
So wie es ist, werden sie demselben Phänomen zum Opfer fallen wie schon die Griechen oder die Römer, nämlich dass Imperien immer dadurch fallen, dass Gutmenschen von innen her den Barbarenhorden die Tore der Stadt öffnen.
Siehe Die Linke oder, noch viel schlimmer, die Grünen Khmer.
In den USA sehe ich eine höhere Chance für weiße, separatistische Staaten als in Westeuropa.
Coffee Demon
Macht BlackLivesMatter nicht auch identitäre Bevölkerungspolitik und genau deswegen gibt es diese Probleme? Wie wäre es mit keiner identitären Politik?
Martin Sellners Doppelstandard wird immer offensichtlicher.
Severin Lindenhof
Martin, wann machst wieder was über österreichische Innenpolitik oder andere Themen, wo du dich vielleicht besser auskennst?
Kinder grossziehen, die keine Frau mehr haben will ?
Jörg Schneider
Coffee Demon
Macht BlackLivesMatter nicht auch identitäre Bevölkerungspolitik und genau deswegen gibt es diese Probleme? Wie wäre es mit keiner identitären Politik? Martin Sellners Doppelstandard wird immer offensichtlicher.
Genau. Zumal die Schwarzen schon seit Jahrhunderten im Land sind. Völlig protestantisch sind. (Protestantisches Freiheitsverständnis).Wir haben Ganggewalt die sich ethnisch auflädt. Wenn es schlimmer wird werden auch Weisse Gangs gründen. Durch die Latinos wird die USA katholischer, gewalttätiger, durch buddhistische und konfuzianische Asiaten fleissiger. Letztlich ein kapitalistisch normaler Vorgang der Konkurrenz. Höchstens islamische Einwanderung sehe ich als problematisch an. Ein Hayek(Swatch) war Christ und Araber, sein Nachwuchs ist schon durch und durch schweizerisch. Die USA brauchen eine charismatische Bewegung und Präsidenten, Trump wird es wohl doch nicht sein. Dann eine Berufslehre, ein allgemeines Milizprinzip, und massive Investitionen in Infrastruktur und Raumfahrt (Weltraumstädte inklusive)(Produktives Kapital fördern).
Sellner sollte sich mehr mit Mentalitätsgeschichte, Opferkritik, Theologie beschäftigen, bevor er sowas von Rassenseperation raushaut. In anderen Ländern ist die Durchmischung auch höher.
Coffee Demon
Jörg Schneider
Genau. Zumal die Schwarzen schon seit Jahrhunderten im Land sind. Völlig protestantisch sind. (Protestantisches Freiheitsverständnis).Wir haben Ganggewalt die sich ethnisch auflädt. Wenn es schlimmer wird werden auch Weisse Gangs gründen. Durch die Latinos wird die USA katholischer, gewalttätiger, durch buddhistische und konfuzianische Asiaten fleissiger. Letztlich ein kapitalistisch normaler Vorgang der Konkurrenz. Höchstens islamische Einwanderung sehe ich als problematisch an. Ein Hayek(Swatch) war Christ und Araber, sein Nachwuchs ist schon durch und durch schweizerisch. Die USA brauchen eine charismatische Bewegung und Präsidenten, Trump wird es wohl doch nicht sein. Dann eine Berufslehre, ein allgemeines Milizprinzip, und massive Investitionen in Infrastruktur und Raumfahrt (Weltraumstädte inklusive)(Produktives Kapital fördern). Sellner sollte sich mehr mit Mentalitätsgeschichte, Opferkritik, Theologie beschäftigen, bevor er sowas von Rassenseperation raushaut. In anderen Ländern ist die Durchmischung auch höher.
Der ideologische Kern der IB ist der Fokus auf Ethnien und "ethnokulturelle Identität", das wird sich auch nicht ändern, wurde ja oft genug kritisiert. Martin Sellner wird am Ende immer alles in Verbindung mit ethnischen Kategorien bringen für seine Idee von Metapolitik, er hat es ja oft genug selber gesagt und erklärt wie seiner Meinung nach Kultur, Abstammung und Heimat angeblich eine UNTRENNBARE Einheit bilden. Der Mensch als lernendes Individuum kommt in diesem Weltbild am Ende des Tages, wenn es um große politische Fragen geht, nicht vor.
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