Ihr seht schon so aus, wie "überwiegend friedliche Proteste" - da wundert ihr euch, wenn man euch Lügenpresse schimpft? So schlimm, dumm, wenig subtil und offensichtlich FALSCH hat nicht einemal das SED-Blatt "Neues Deutschland" argumentiert.
Warum sind die Schwarzen so aggressiv und gewalttätig? Weil sie bereits ihre Kinder auf der Straße verwahrlosen lassen!
Die Schwarzen machen einen auf Protest, aber etwa 73% der Schwarzen verlassen die Familie. Die Kinder wachsen dann ohne Vater auf, verwahrlosen auf der Straße und werden nicht selten kriminell. Dies ist eine der Ursachen für die Gewalttätigkeit vieler Schwarzer. Aber selbstverständlich sind nicht sie selber daran schuld, sondern die Weißen. Das jedenfalls reden ihnen die Linken ein.
Die Afro-Amerikaner jubelten, als Barack Obama die Präsidentschaftswahl gewann. Warum sich für Schwarze trotzdem nichts ändern wird, erklärt der Experte für Rassenbeziehungen, Shelby Steele.
Steele: Die Probleme beginnen in der Familie. Es gibt eine Rate von siebzig Prozent unehelicher Geburten, in manchen Großstadtzonen wie etwa in South Central Los Angeles oder Compton, in Teilen der South Side von Chicago und so fort schnellt diese Zahl auf 80 und 90 Prozent empor.
SZ: Und was bedeutet das?
Steele: Das heißt: Die schwarze Familie ist schlicht tot in diesen Bezirken. Schwarze Frauen heiraten nur halb so oft wie weiße Frauen, werden aber doppelt so oft geschieden. Wer nicht zwei Eltern hat, wem die Familienstabilität, ob schwarz oder weiß, fehlt, der wird nicht so gut zurechtkommen wie andere Kinder, die diese Probleme nicht haben.
Aber die schwarzen Lehrer können natürlich auch nichts ändern, wenn in der Schule keine Disziplin herrscht, weil die schwarze Kinder bereits zu Hause kein soziales Verhalten lernen. Ein Grund, warum schwarze Kinder schon von klein auf ein asoziales Verhalten zeigen, liegt darin, dass sie mit wesentlich mehr Gewalt aufwachsen, als weiße Kinder. Bei muslimischen Kindern gibt es ähnliche Parallelen.
Interessant ist auch, dass Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien.
Hinzu kommen die Prügelstrafen, die in den schwarzen Familien üblich sind, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden.
Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme.
Steele sagt: „Aber es scheint da unter ihnen [den Schwarzen] so eine Art perversen Stolz zu geben: Wir sind anders als die Weißen, wir lassen unsere Kinder gar nicht erst frech werden.”
Und wie gesagt, dies alles passiert, bevor die schwarzen Kinder überhaupt mit Weißen in Berührung kommen. Aber die Linken geben den Weißen die Schuld für diese Entwicklung, anstatt sich die Erziehungsmethoden der Schwarzen einmal anzusehen und sie zu thematisieren.
Wahrscheinlich sind die Schwarzen den Linken ohnehin egal, aber sie wollen sie gerne als Wähler gewinnen, um ihre Macht weiter auszubauen, aber in Wirklichkeit tut man nichts, um die Erziehungsmethoden der Schwarzen zu ändern, sondern weist lediglich den Weißen die Schuld zu.
Und dadurch, dass man die schwarze Familie jetzt mit Sozialleistungen unterstützt, fühlt sich kaum ein Schwarzer genötigt, etwas zu verändern. Man legt sich, wie die Migranten in Deutschland, in die soziale Hängematte, jammert und beklagt seine Situation, weißt anderen die Schuld zu und kümmert sich um gar nichts.
Wahrscheinlich wäre es besser, man würde ihnen alle Sozialleistungen streichen, bis auf die, die wirklich notwendig sind, so dass die schwarzen Familien gezwungen sind, zu arbeiten. Und dann würden sie vermutlich auch ihre Kinder besser erziehen.
aber wir können Sie zwingen immer dreister zu lügen
Lutz
Friedliche Proteste 😂😂
Andreas
Frau Gänseblume
Wenn man sich diese "Kommentare" der MSM anhört,bekommt man nur noch seltsame und fragwürdige"Gefühle".. Es ist unerträglich und eine Zumutung für alle Leute,die noch ein klares Bewusstein und gesundes Denkvermögen besitzen! Ich kann mir sowas seit Jahren Nicht Mehr Anhören!!! Ich bekomme Brechreiz,meine Krawallhaare gehen nach oben bei diesen Anblick der sog.selbsternannten" Experten".. Diese Typen sollten besser aufpassen,dass solche sog.Demonstranten denen nicht über den Weg laufen...mal sehen wie die dann ihre Lügenmäuler aufreissen,und ihren Hass und Hetze verkaufen...brr,es schüttelt mich😡😡😡
Tine Kampfzone
Lächerlich diese Lügen
Marc De Champagne
Wenn dein Haus angezündet und ausgeraubt wird, stehst du daneben und applaudierst, freust dich und bist so glücklich, dass die „Demonstranten“ dir alles zerstören. Hut ab, solche Leute bringen unser Land ganz weit nach vorn. Hirntoter kann man nicht sein
Das ist doch keine Arbeit bzw. eine Leistung. Er dient als Mittel zum Zweck -als eine Sprechpuppe zur Volksverblödung-, dafür gibt er sich her, ist sich nicht zu schade seinen eigenen Landsleuten Märchen aufzutischen, glaubt noch selber daran, dass er mit seinen Lügenberichten was dolles an "Arbeit" geleistet hat, für ein System, dass gegen das eigene Volk ist, es immer mehr ausbeutet, belügt, verarscht, entmündigt. Weiß er eigentlich, dass das Geld, auch seine Bezahlung, vom Volk kommt und nicht doof ist oder denkt er darüber auch nicht nach, wenn er das System so bedingungslos mit unterstützt?
Wenn Trump als Präsident der USA im eigen Haus geschützt wird ist das feige. ❓❓❓❓❓
Die Schwarzen machen einen auf Protest, aber etwa 73% der Schwarzen verlassen die Familie. Die Kinder wachsen dann ohne Vater auf, verwahrlosen auf der Straße und werden nicht selten kriminell. Dies ist eine der Ursachen für die Gewalttätigkeit vieler Schwarzer. Aber selbstverständlich sind nicht sie selber daran schuld, sondern die Weißen. Das jedenfalls reden ihnen die Linken ein.
https://www.ft.com/content/921b69d6-599e-11e6-9f70-badea1b336d4
„Die schwarze Familie ist tot“
Die Afro-Amerikaner jubelten, als Barack Obama die Präsidentschaftswahl gewann. Warum sich für Schwarze trotzdem nichts ändern wird, erklärt der Experte für Rassenbeziehungen, Shelby Steele.
Steele: Die Probleme beginnen in der Familie. Es gibt eine Rate von siebzig Prozent unehelicher Geburten, in manchen Großstadtzonen wie etwa in South Central Los Angeles oder Compton, in Teilen der South Side von Chicago und so fort schnellt diese Zahl auf 80 und 90 Prozent empor.
SZ: Und was bedeutet das?
Steele: Das heißt: Die schwarze Familie ist schlicht tot in diesen Bezirken. Schwarze Frauen heiraten nur halb so oft wie weiße Frauen, werden aber doppelt so oft geschieden. Wer nicht zwei Eltern hat, wem die Familienstabilität, ob schwarz oder weiß, fehlt, der wird nicht so gut zurechtkommen wie andere Kinder, die diese Probleme nicht haben.
Aber die schwarzen Lehrer können natürlich auch nichts ändern, wenn in der Schule keine Disziplin herrscht, weil die schwarze Kinder bereits zu Hause kein soziales Verhalten lernen. Ein Grund, warum schwarze Kinder schon von klein auf ein asoziales Verhalten zeigen, liegt darin, dass sie mit wesentlich mehr Gewalt aufwachsen, als weiße Kinder. Bei muslimischen Kindern gibt es ähnliche Parallelen.
Interessant ist auch, dass Steele erzählt, dass die schwarzen Familien vor der Bürgerrechtsbewegung in den sechziger Jahren noch mehr oder weniger intakt waren. Fast alle schwarzen Kinder hatten einen Vater. Die eingeführte Wohlfahrtspolitik, die den Familien ein lebenslanges Einkommen sicherte und die sexuelle Revolution zerstörte die schwarzen Familien.
Hinzu kommen die Prügelstrafen, die in den schwarzen Familien üblich sind, um die Kinder auf die Härte des Lebens vorzubereiten. Bereits mit zwei Jahren sinkt der IQ der schwarzen Kinder, weil sie von ihren Eltern vernachlässigt werden.
Mit ihnen wird kaum geredet, niemand liest ihnen vor und sie werden oft von ihren Eltern niedergemacht. So wachsen sie als Straßenkinder auf und übernehmen das asoziale Verhalten der Straße. Später sind sie untereinander gewalttätig und machen in der Schule große Probleme.
Steele sagt: „Aber es scheint da unter ihnen [den Schwarzen] so eine Art perversen Stolz zu geben: Wir sind anders als die Weißen, wir lassen unsere Kinder gar nicht erst frech werden.”
Und wie gesagt, dies alles passiert, bevor die schwarzen Kinder überhaupt mit Weißen in Berührung kommen. Aber die Linken geben den Weißen die Schuld für diese Entwicklung, anstatt sich die Erziehungsmethoden der Schwarzen einmal anzusehen und sie zu thematisieren.
Wahrscheinlich sind die Schwarzen den Linken ohnehin egal, aber sie wollen sie gerne als Wähler gewinnen, um ihre Macht weiter auszubauen, aber in Wirklichkeit tut man nichts, um die Erziehungsmethoden der Schwarzen zu ändern, sondern weist lediglich den Weißen die Schuld zu.
Und dadurch, dass man die schwarze Familie jetzt mit Sozialleistungen unterstützt, fühlt sich kaum ein Schwarzer genötigt, etwas zu verändern. Man legt sich, wie die Migranten in Deutschland, in die soziale Hängematte, jammert und beklagt seine Situation, weißt anderen die Schuld zu und kümmert sich um gar nichts.
Wahrscheinlich wäre es besser, man würde ihnen alle Sozialleistungen streichen, bis auf die, die wirklich notwendig sind, so dass die schwarzen Familien gezwungen sind, zu arbeiten. Und dann würden sie vermutlich auch ihre Kinder besser erziehen.
Es ist unerträglich und eine Zumutung für alle Leute,die noch ein klares Bewusstein und gesundes Denkvermögen besitzen!
Ich kann mir sowas seit Jahren Nicht Mehr Anhören!!!
Ich bekomme Brechreiz,meine Krawallhaare gehen nach oben bei diesen Anblick der sog.selbsternannten" Experten"..
Diese Typen sollten besser aufpassen,dass solche sog.Demonstranten denen nicht über den Weg laufen...mal sehen wie die dann ihre Lügenmäuler aufreissen,und ihren Hass und Hetze verkaufen...brr,es schüttelt mich😡😡😡
Hirntoter kann man nicht sein
Er dient als Mittel zum Zweck -als eine Sprechpuppe zur Volksverblödung-, dafür gibt er sich her, ist sich nicht zu schade seinen eigenen Landsleuten Märchen aufzutischen, glaubt noch selber daran, dass er mit seinen Lügenberichten was dolles an "Arbeit" geleistet hat, für ein System, dass gegen das eigene Volk ist, es immer mehr ausbeutet, belügt, verarscht, entmündigt.
Weiß er eigentlich, dass das Geld, auch seine Bezahlung, vom Volk kommt und nicht doof ist oder denkt er darüber auch nicht nach, wenn er das System so bedingungslos mit unterstützt?