Ich glaube, um 18 gibt es immer erst Prognosen, da schließen die Wahllokale ja erst. Die sind Ergebnis der Nachwahlbefragung, ich habe selbst schon an sowas teilgenommen. Die hatten da eine Ecke mit provisorischer Wahlkabine aufgebaut, wo man eben auch geheim Parteien wählen konnte. Aber bei mir haben die nur ca. jeden Dritten genommen und scheinbar war das einmalig, also definitiv nicht flächendeckend.
HeSie
Marktforschung? Bei den Illumis?
Eric Frito Shadilay
Wahlbeobachtung wirkt. Und das muss dringend weiter ausgebaut werden, sowie mehr Aktionen von der IB wären wünschenswert. Die Ergebnisse sind gut, aber noch zu viele Altparteien-Wähler und dessen Verbrecher Polit-Kasper weiter für offene Grenzen werben, Multikulti weiter vorantreiben und den Großen Austausch mit Hochdruck weiter vorantreiben.
Sagte Technik begeistert Leute wir lërnen niemals auf
Robert Ketelhohn
ErgebnisĂĽbersicht aus der Mark Brandenburg.
Robert Ketelhohn
ErgebnisĂĽbersicht aus Sachsen.
Robert Ketelhohn
GroĂźartiger Sieg der AfD.
NatĂĽrlich reicht es noch nicht zum Regieren. Leider. Das war freilich nicht ernsthaft anders zu erwarten.
Wir mĂĽssen weitermachen, um die herrschende politmediale Kaste aus den Angeln zu heben. Heute, das war ein groĂźer Sprung nach vorn.
Robert Ketelhohn
Ich war heute Wahlbeobachter bei der Auszählung in einem Wahllokal in Velten bei Berlin. Habe der CDU eine Zweitstimme gerettet, die sonst der SPD zugeschlagen worden wäre, offensichtlich durch Versehen. In dem Gewusel bei der Auszählung war es schwer, was zu beobachten. Es gab aber kaum systematischen Betrug. Versehentliche Falschzuordnungen wie die eine von mir bemerkte Stimme könnte es vielleicht noch ein Dutzend gegeben haben, wenn ich hochzurechnen versuche. Aber wenn, dann vermutlich in unterschiedliche Richtungen. So etwas gleicht sich aus.
Problematisch erscheint uns hier der exorbitant hohe SPD-Anteil bei den Briefwählern. Es gib massive Verdachtsmomente – aber keine Beweise –, daß im hiesigen Altersheim Pfleger dementer oder schreibunfähiger alter Leute pauschal SPD ankreuzen.
Die massive Zunahme der CDU auf Kosten der AfD in Sachsen ungefähr in den letzten sechs Wochen sowie der SPD in der Mark Brandenburg buchstäblich in der letzten Woche (hier haben allerdings auch AfD und Freie Wähler noch etwas zugelegt, eingebrochen sind CDU, Linke und Grüne) riechen natürlich verdächtig. Aber außer gewissen Anfragen an die Briefwahl denke ich doch eher, daß die massive Medienkampagne der letzten Zeit, die vor allem die beiden amtierenden Ministerpräsidenten in den Mittelpunkt gestellt hat und eine Art Amtsbonus noch einmal in begrenztem Umfang aktivieren konnte, diese Verschiebungen bewirkt hat.
Wie auch immer, die AfD ist in beiden Ländern der Wahlsieger, und sie wird in beiden Ländern die hauptsächliche und faktisch einzige Opposition sein. Darum werden wir vom jetzigen Stand nicht etwa wieder zurückfallen, sondern weiter zunehmen.
Wichtig ist dazu nur, jetzt nicht auf „bürgerlich“ zu machen, eine bloß etwas bessere Systempartei werden zu wollen. Keinerlei Pakt mit den Finanz„eliten“, kein Arrangement mit NATO, €U-Bonzen und Zionisten, kein Klimaschwindel und keine Dieselhatz. Etc. pp.
Das echte Problem - AFD muss die ganzen 39 Sitze in Sachsen bekommen!! Die 9 dĂĽrfen nicht einfach verschwinden - falls das passiert dann gibt es keine Demokratie mehr .. ein absoluter Witz
Gute Analyse! Die Altparteien werden weiter machen wie gehabt. Und dies werden in Zukunft noch mehr Wähler erkennen. Hinzu kommt eine wahrscheinlich stagnierende Wirtschaft in den kommenden Jahren. Freue mich schon auf die Bundestagswahl 2021! 💙
FOCUS schreibt, Dornau fordert Neuwahlen, sofern die Partei per Wahl mehr Sitze erhalten würde als sie eigentlich genehmigt bekommen hat. Was ist hier der Sinn von Neuwahlen? Wäre es nicht sinnvoller oder möglich, die ihnen zustehenden 8 Sitze noch nachträglich mit Kandidaten zu bestücken? Wenn bei Neuwahlen wieder über 30 Sitze erreicht werden würden, stünde man vor demselben Problem. Verstehe die “Logik“ dahinter nicht.
❌ Ulli Z.
+22% für die AfD in Sachsen ggü. 2014! Eine Partei, die es erst seit 2013 überhaupt gibt. Man muss mit den geradezu erdrutschartigen Zugewinnen der AfD bei beiden Wahlen hoch zufrieden sein. Dass die Altparteien sich nicht entblöden werden, nun sogar so absurde Kombinationen wie schwarz-rot-grün zu bilden, also im Prinzip eine Blockparteienbildung a la DDR, nur um die AfD von der Macht fernzuhalten, war mir vorher klar. Die AfD ist jetzt in beiden Landtagen Oppositionsführerin, und kann in Sachsen sogar aus eigener Kraft einen Untersuchungsausschuss einrichten, wenn das Verfassungsgericht die fehlenden Sitze (6) der AfD nachgenehmigt (kann aber 1-1,5 Jahre dauern).
Die stellv. Chefredakteurin TAZ, Jahrgang 1985 fabuliert ignorant : ....Der Schmerz hat hier (in Sachsen) Tradition.... Völlig ungeniert will sie 28% der Sachsen das Abwerten von Andersdenkenden und -lebenden, rassistische Vorurteile bis hin zu rechtsextremer Gewalt unterstellen (ihr Wortlaut zu Sachsen). Mehr als links/grüne Parolen, ist eben aus den versifften Moloch Berlin nicht zu erwarten.
Hoffentlich wird solchen Meldungen, die es mehrfach gab, auch noch richtig nachgegangen.
Nina Herten
Da ist noch einiges an Potential für die AfD vorhanden in Bezug auf Wählerstimmen. Wichtig ist, dass sie keine Spaltung innerhalb der Partei betreiben und sie sich nicht selbst zerlegen. Zusammenhalt ist gefragt! - Aber immerhin ein Anfang. Trotz der Dauertorpedierung durch das Altparteienkartell und der MSM.
Grit Zimmermann
WEITER SO , nichts anderes bedeutet dieses Wahlergebnis für uns in Sachsen. Ich bin enttäuscht, aber die AfD hat mit ihren ständigen Distanzierungen von den Bürgerbewegungen, von der IB und auch von guten Leuten in den eigenen Reihen, selbst dazu beigetragen. Auch in Sachsen geht es weiter Richtung Abgrund.
Dora Weise Schnatterente
Ich bin auch enttäuscht, hatte aber mit Mauschelei gerechnet. Also gibt's, mal wieder, ein weiterso. Trotzdem allen Mutigen, welche am Vortag bei der Demo Gesicht gezeigt haben, ein herzliches Dankes9. Ich wünschte, der Westen wäre auch schon soweit.
Die sind Ergebnis der Nachwahlbefragung, ich habe selbst schon an sowas teilgenommen.
Die hatten da eine Ecke mit provisorischer Wahlkabine aufgebaut, wo man eben auch geheim Parteien wählen konnte.
Aber bei mir haben die nur ca. jeden Dritten genommen und scheinbar war das einmalig, also definitiv nicht flächendeckend.
NatĂĽrlich reicht es noch nicht zum Regieren. Leider. Das war freilich nicht ernsthaft anders zu erwarten.
Wir mĂĽssen weitermachen, um die herrschende politmediale Kaste aus den Angeln zu heben. Heute, das war ein groĂźer Sprung nach vorn.
Problematisch erscheint uns hier der exorbitant hohe SPD-Anteil bei den Briefwählern. Es gib massive Verdachtsmomente – aber keine Beweise –, daß im hiesigen Altersheim Pfleger dementer oder schreibunfähiger alter Leute pauschal SPD ankreuzen.
Die massive Zunahme der CDU auf Kosten der AfD in Sachsen ungefähr in den letzten sechs Wochen sowie der SPD in der Mark Brandenburg buchstäblich in der letzten Woche (hier haben allerdings auch AfD und Freie Wähler noch etwas zugelegt, eingebrochen sind CDU, Linke und Grüne) riechen natürlich verdächtig. Aber außer gewissen Anfragen an die Briefwahl denke ich doch eher, daß die massive Medienkampagne der letzten Zeit, die vor allem die beiden amtierenden Ministerpräsidenten in den Mittelpunkt gestellt hat und eine Art Amtsbonus noch einmal in begrenztem Umfang aktivieren konnte, diese Verschiebungen bewirkt hat.
Wie auch immer, die AfD ist in beiden Ländern der Wahlsieger, und sie wird in beiden Ländern die hauptsächliche und faktisch einzige Opposition sein. Darum werden wir vom jetzigen Stand nicht etwa wieder zurückfallen, sondern weiter zunehmen.
Wichtig ist dazu nur, jetzt nicht auf „bürgerlich“ zu machen, eine bloß etwas bessere Systempartei werden zu wollen. Keinerlei Pakt mit den Finanz„eliten“, kein Arrangement mit NATO, €U-Bonzen und Zionisten, kein Klimaschwindel und keine Dieselhatz. Etc. pp.
https://taz.de/Wahlergebnisse-Sachsen-und-Brandenburg/!5622185/
Völlig ungeniert will sie 28% der Sachsen das Abwerten von Andersdenkenden und -lebenden, rassistische Vorurteile bis hin zu rechtsextremer Gewalt unterstellen (ihr Wortlaut zu Sachsen).
Mehr als links/grĂĽne Parolen, ist eben aus den versifften Moloch Berlin nicht zu erwarten.
Ich bin enttäuscht, aber die AfD hat mit ihren ständigen Distanzierungen von den Bürgerbewegungen, von der IB und auch von guten Leuten in den eigenen Reihen, selbst dazu beigetragen. Auch in Sachsen geht es weiter Richtung Abgrund.