Dienstag startet der Verbotsprozess gegen COMPACT: Alle Hintergründe im AUFGEWACHT-Sonderheft!

Es ist DER Prozess des Jahres 2025: Vor dem Bundesverwaltungsgericht wird ab Dienstag (10. Juni) darüber verhandelt, ob das COMPACT-Magazin wieder verboten wird. Und Faeser am Ende mit ihrem beispiellosen Angriff auf die Meinungsfreiheit doch noch Erfolg hat. Oder aber die Verteidigung der Pressefreiheit gelingt. So oder so: Es wird eine richtungsweisende Entscheidung sein.

Natürlich berichten wir unter @freiesachsen über alle Hintergründe zum Prozess. Und werden, wenn es nötig wird (was wir nicht hoffen), natürlich auch angemessen auf das Urteil reagieren.

Vereinsverbote sind ein beliebtes Mittel des Regimes, um Oppositionelle zu drangsalieren und an ihrer politischen Arbeit zu hindern. Das AUFGEWACHT-Sonderheft "COMPACT-Verbot" ist so tief in das Thema eingestiegen, wie kaum eine Publikation zuvor. Hier kann das Heft bestellt werden - es lohnt sich, denn die Verbotsdebatte wird uns im patriotischen Lager leider noch weiter beschäftigen: https://aufgewacht-magazin.de/produkt/aufgewacht-sonderausgabe-print-2/

FREIE SACHSEN: Wir sind Sachsens größte Bürgerbewegung. Folgt uns für alle Informationen & rechtliche Hilfestellungen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen

9 comments

Thomas Lubkoll
Wenn das System am Ende ist……👎🏿👎🏿👎🏿
Wolfgang Neudel
Wenn ein Regime am Ende ist ,wird es noch mal richtig gefährlich .Zu vergleichen mit einem Raubtier. Deshalb müssen wir den Widerstand verstärken.
Die Richter sind doch alle gekauft
Ich frage mich, wer ihnen den Sattel zum Aufstieg ermöglicht hat. Es sind Personen, welche kein Recht von Göttlicher Ebene haben, solch teuflische Macht sich zu nehmen. Und Millionen schauen tatenlos zu..
Kerstin
Ich weiß auch nicht wie lange diese Herdentiere noch zuschauen wollen. Manchmal denkt man für immer
ANDRE
Das bekommt diese Hyjene garantiert nicht durch ist schon mal auf die Fresse geflogen dämliche Krähe
Bellizistenhammer
Franz S.
In der DDR haben wir 40 Jahre zugeschaut.
Ganz so einfach ist es nicht. Die Niederschlagung des 17. Juni 1953 ein offensichtliches Gegenbeispiel. Aber auch die vielen 10.000den Bürger, die im Stasiknast landeten, Berufs- und Auftrittsverbote erhielten oder anderweitig verfolgt wurden.