Na sowas: Wer die elektronische Patientenakte nicht nutzt, soll höhere Krankenkassenbeiträge zahlen...Natürlich dient die elektronische Patientenakte nur der Vereinfachung bürokratischer Abläufe und nicht etwa der Komplettübewachung der eigenen Bürger. Dazu passt eine aktuelle Aussage von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, der für diejenigen,
die sich an der elektronischen Krankenakte beteiligten, geringere Beiträge fordert:"
Anschließend wendet sich Merz seinen Kernthemen zu. Er fordert ein Ende der "Work-Life-Balance"-Debatte und grundlegende Reformen beim Bürgergeld. Überraschend bringt er einen Vorschlag ins Spiel, der nicht einmal im Wahlprogramm steht: Wer seine Gesundheitsdaten vollständig auf der Krankenkassenkarte speichert, solle zehn Prozent weniger Beiträge zahlen als diejenigen mit Datenschutzbedenken."
Nunja, immer diese Bürger mit "Datenschutzbedenken" - als Nächstes haben diese Datenschutzbedenkler noch die Sorge, dass die elektronische Patientenakte bei der nächsten Plandemie herangezogen werden könnte, um die eigene Freiheit einzuschränken.FREIE SACHSEN Wir zeigen, was andere verschweigen - folgt uns bei Telegram!
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Alles andere kann ich ihm sagen; dazu braucht es keinen Computer.
Denn ich bin weder gehirngewaschen, noch dumm und denke selbstbestimmt!
... deshalb besser auf natürliche Art und Weise eine Heilung in Gang bringen !!
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Und wegen ner Erkältung oder Grippe (Erkältung die mal 4tage länger dauert als 2 Tage) geht man nicht zum Arzt. Das machen nur Warmduscher oder Leute die keinen Bock auf Arbeit haben.