Das grenzt schon an geisteskrank! Wie kaputt in der Birne muss man sein? Die "Superdemokraten" drehen völlig durch.
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Kalle Sieger
Das Schmierblatt meldet sich mal wieder zu Elon Musk zu Wort. Hat euch Billi Gates darum "gebeten" als Ausgleich für seine 5 Millionen Spende. Hab gehört die beiden verstehen sich ja nicht so gut. Ich frage für einen Freund
Simon
Elon sollte die BRD GmbH einfach kaufen und das unfähige und kontraproduktive Personal entlassen oder wahlweise einen Eimer-und-Spaten-Job in den Koboltminen im Kongo anbieten. (Satire - Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Gegegbenheiten sind rein zufälig.)
Mo
Ich denke mal, wenn Alice Weidel Kanzlerin würde, dann hörte der Elon Musk auch auf, sich zu äußern 😉
Wie haben sich hiesige Politiker und Medien in den US-Wahlkampf eingemischt mit ihrer Kamelhaar Beweihräucherung... Oder zumindest versucht. Denn auf die erbärmlichen Amöben sch.. die Weltöffentlichkeit! 🖕
Massenmörder Kill-Bill Gates= Supi, Trump-Buddy Musk= Pööhse. Alles klar. Mann, kriegen die Linksgrünazi-Systemhuren gerade kalte Füsse...ob sie schon ahnen, was ihnen allen für ihre barbarischen LÜGEN noch 'blüht'? Das wird noch 'ne Fiesta...
Ybag69
Die Altparteien fahren jetzt ihre letzten Geschütze auf, um den Wahlkampf noch so effektiv wie möglich für sich gestalten zu können. Alles was da positiv für die AFD sein könnte, wird konsequent blockiert und alles was der AFD schaden könnte, wird in Dauerschleife gesendet. Der Begriff "Demokratie" wird zur Lachnummer
Freiheit für das Volk
Das Wort geisteskrank suggeriert eine Krankheit, die heilbar wäre. Der korrekte Begriff ist: Schwachsinn.
Die bisherigen Meinungsführer in Deutschland haben Angst. Sie haben Angst vor einer Demokratie, die nicht mehr "ihre" ist. Angst vor einer Demokratie, die die freie Entscheidung der Menschen in den Mittelpunkt rückt.
Diese Angst fasst niemand so gut zwischen den Zeilen in Worte, wie die stellvertretende Ressortleiterin Hauptstadtbüro des Spiegel, Marina Kormbaki:
Ich finde der Kommentar - mit dieser Wortwahl - sollte von vielen Menschen gelesen werden. Warum?
Die klassischen Medien haben nicht mehr den Einfluss, den sie einmal hatten. Sie stehen hilflos und ohnmächtig daneben und schauen zu, wie die sogenannten alternativen Medien ihnen den Rang ablaufen. Da erzeugt Chaos, weil es keinen "Mainstream" mehr gibt. Es gibt plötzlich eine Vielzahl an Informationen, Fakten, Meinungen, die eine Lenkung der Menschen immer schwerer macht. Die Versuche, die freien Medien zu kontrollieren erinnern ein wenig an die Versuche der DDR-Regierung unter Walter Ulbricht, die Beatmusik zu verbieten:
Demokratie lebt von der Vielfalt, nicht von der Meinung einer stellvertretenden Ressortleiterin Hauptstadtbüro des Spiegel. Auch ihre Meinung ist zu akzeptieren, aber als eine Meinung unter vielen. Ihre Bewertung der Äußerung von Elon Musk und deren Veröffentlichung in der Welt am Sonntag hat die gleiche Bedeutung, wie jede andere Meinung auch. Sie darf geäußert werden.
Entscheidend in einer Demokratie ist aber die Meinung, die sich der Souverän als Organ bildet. Diese Meinung lenkt die Geschicke einer Gesellschaft. Und - sie kann sich jederzeit selbst korrigieren. Die Meinungsbildung der Bevölkerung ist dynamisch. Wir müssen nur endlich damit beginnen, diese ernst zu nehmen, und die Meinung des Souveräns auch in Einzelentscheidungen einzubeziehen.
Die Demokratie, die Marina Kormbaki meint, ist eine, die ihr mehr Macht einräumt und ihre Weltsicht über die der "normalen" Bürger stellt. Deswegen verachtet sie auch Elon Musk. Nicht, weil dieser die Demokratie gefährdet, sondern weil er ihren elitären Herrschaftseinfluss durch seinen Einfluss ersetzt:
"Mit Widerstand muss er offenbar nicht rechnen. Eher trifft Musk hierzulande auf eine Mischung aus Willfährigkeit und Apathie."
Mit dieser "Apathie" konnte der Spiegel bisher gut leben. Solange sie den eigenen Machtanspruch nicht in Frage gestellt hat.
Wir, die "normalen" Menschen, sollten diesen Machtanspruch weder dem Spiegel noch X überlassen, sondern für uns selbst als demokratische Entscheidungsmacht reklamieren.
Die souveräne Entscheidungsmacht in die Hände der Menschen zurückzuholen, das ist das Ziel für 2025
(Satire - Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Gegegbenheiten sind rein zufälig.)
Das wird noch 'ne Fiesta...
💥Herrlich entlarvender Kommentar💥
Die bisherigen Meinungsführer in Deutschland haben Angst.
Sie haben Angst vor einer Demokratie, die nicht mehr "ihre" ist.
Angst vor einer Demokratie, die die freie Entscheidung der Menschen in den Mittelpunkt rückt.
Diese Angst fasst niemand so gut zwischen den Zeilen in Worte, wie die stellvertretende Ressortleiterin Hauptstadtbüro des Spiegel, Marina Kormbaki:
Ich finde der Kommentar - mit dieser Wortwahl - sollte von vielen Menschen gelesen werden.
Warum?
Die klassischen Medien haben nicht mehr den Einfluss, den sie einmal hatten. Sie stehen hilflos und ohnmächtig daneben und schauen zu, wie die sogenannten alternativen Medien ihnen den Rang ablaufen.
Da erzeugt Chaos, weil es keinen "Mainstream" mehr gibt. Es gibt plötzlich eine Vielzahl an Informationen, Fakten, Meinungen, die eine Lenkung der Menschen immer schwerer macht.
Die Versuche, die freien Medien zu kontrollieren erinnern ein wenig an die Versuche der DDR-Regierung unter Walter Ulbricht, die Beatmusik zu verbieten:
Demokratie lebt von der Vielfalt, nicht von der Meinung einer stellvertretenden Ressortleiterin Hauptstadtbüro des Spiegel. Auch ihre Meinung ist zu akzeptieren, aber als eine Meinung unter vielen. Ihre Bewertung der Äußerung von Elon Musk und deren Veröffentlichung in der Welt am Sonntag hat die gleiche Bedeutung, wie jede andere Meinung auch. Sie darf geäußert werden.
Entscheidend in einer Demokratie ist aber die Meinung, die sich der Souverän als Organ bildet. Diese Meinung lenkt die Geschicke einer Gesellschaft. Und - sie kann sich jederzeit selbst korrigieren. Die Meinungsbildung der Bevölkerung ist dynamisch. Wir müssen nur endlich damit beginnen, diese ernst zu nehmen, und die Meinung des Souveräns auch in Einzelentscheidungen einzubeziehen.
Die Demokratie, die Marina Kormbaki meint, ist eine, die ihr mehr Macht einräumt und ihre Weltsicht über die der "normalen" Bürger stellt. Deswegen verachtet sie auch Elon Musk. Nicht, weil dieser die Demokratie gefährdet, sondern weil er ihren elitären Herrschaftseinfluss durch seinen Einfluss ersetzt:
"Mit Widerstand muss er offenbar nicht rechnen. Eher trifft Musk hierzulande auf eine Mischung aus Willfährigkeit und Apathie."
Mit dieser "Apathie" konnte der Spiegel bisher gut leben. Solange sie den eigenen Machtanspruch nicht in Frage gestellt hat.
Wir, die "normalen" Menschen, sollten diesen Machtanspruch weder dem Spiegel noch X überlassen, sondern für uns selbst als demokratische Entscheidungsmacht reklamieren.
Die souveräne Entscheidungsmacht in die Hände der Menschen zurückzuholen, das ist das Ziel für 2025
RA Ralf Ludwig