👌 hat auch mehrere Bedeutungen, dennoch wird es ,dank der linken, seit ca. 1 od.2 Jahren unter Strafe gestellt. Wenn man es zeigt wird dem nur eine Bedeutung zugeschrieben.
Axel
hat sie nicht auch erzählt das ihre Eltern Generation den schutt des 2 Weltkrieg weggeräumt haben , so mit Kittelschürze und Steine klopfen ))))
Liebe Sawsan, es mag ja sein das mann Allahu Akbar auch in anderem Kontext verwendet. Ok geschenkt. AABBEERR frau Chebli, Jemand der mit Messer, Frauen absticht meint amit AUF KEINE FALL "ach ne was biste schön" das ist relativieren und Menschenhass hass den sie von sich geben. Wen wollen sie damit an der Nase herumführen? So dämlich wie SIE, sind die meisten Menschen nämlich nicht. Und Ja ich weiß das der Tweet schon älter ist, für all die mimimi Kommentatoren. Gruß
Ste Bro
Kann mich noch sehr gut daran erinnern, von kleinen Salafisten-Pisser abgefangen, beschimpft und bespuckt zu werden. Und wenn zwischendurch ein "Allahu Akbar" erklingt, wirkt es mehr als beruhigend.
Ich komme aus einem muslimischen Haushalt &ich habe noch NIE gehört,das jmd Allahu Akbar/Akber gerufen hat, wenn er etwas als "schön" betiteln wollte. Da sagt man "mashallah". Wie ich schon zu meiner Mutter sagte: "ihr dreht euch das alles zurecht! WENN es doch angeblich so ist, wie ihr behauptet,warum steht es nicht so im Koran, warum wird nicht reformiert?!" Aber da kriegst du keine ordentliche Erklärung, nur den Hinweis, das ich das "Holz der Hölle" werde, wenn ich vorlautes Stück nicht endlich den Mund halte. Ach, in den Himmel komm' ICH aber eh nicht,weil ich Schwein esse &weil ich mich nicht zu Allah bekenne. Ich kann dieses schizophrene Gehabe nicht mehr anprangern...die haben das so verinnerlicht,wie es die Medien gerade bestens wiederspiegeln. Mutige Helfer werden als "Hetzer" betitelt & statt den Opfern eine Stimme zu verleihen,wird der Täter zu einem gemacht. Hat ja alles nix mit dem Islam zu tun.
Ich war mal mit einem "streng gläubigen" Muslim befreundet. Dieser hat mich auch weitestgehend über den Islam aufgeklärt. Erstaunlicherweise sehr ehrlich. Auch darüber, dass es für Muslime ok ist mit Ungläubigen eine "Freundschaft" einzugehen. Jedenfalls so lange, bis man eine kritische Masse erreicht hat und die Scharia durchdrücken kann. Taqīya. Taktik. Lüge.
Würdest du das bestätigen? Ist Taqīya etwas, über das man in geschlossenen muslimisch-familiären Kreisen ehrlich redet?
Und Irfan, falls du das liest; ein kleines Video deinerseits zur Taqīya wäre doch auch mal super nice! Insofern du dazu nicht schon eins gemacht hast und ich nur zu dumm bin das zu finden. lul
Mir sagte ein Salafist ganz ehrlich ins Gesicht ,dass er die Schweiz zitat:"säubern möchte von allen Ungläubigen,sobald man mehr als 50 % der Bevölkerung stelle" Zitat zu Ende.Es kommt sehr stark drauf an wie schlau di Person ist und wi streng islamisch.
Die Freundschaft ist ok,solange der "Ungläubige" nicht mit seinem "Heidentum" den Gläubigen zu "belehren" versucht. In unsere Sippe haben so einige "Fremdländer" reingeheiratet, gar kein Problem. Solange sie sich zum Islam & Allahs Allmächtigkeit bekennen. Wenn sie/ er Christ ist& es hätte bleiben wollen: no way, denn du kommst in "cehennem"(Hölle)wenn du nicht zum Islam bekennst. Da führt kein Weg dran vorbei, auch der Gläubige riskiert es in die Hölle zu kommen. Es gibt viele "lockere" Moslems, das ist aber nur solange so, wie es nicht die eigenen Familienmitglieder machen. Beispiel: letztes Jahr gab es in unserer Sippe eine Beerdigung. Ich "Schweinefresserin" durfte aufgrund meiner Nähe zum Verstorbenen nicht (wieder) ausgeschlossen werden,aber mir wurde auferlegt,gefälligst nicht ohne Kopftuch zu kommen. Noch vor meinem Ankommen gab es da riesige Diskussionen, so sehr das mich einige fast heulend gebeten haben,doch wenigstens dem "Frieden" zuliebe eins aufsetzen. Ich kam mit einem Hut- wurde von vielen gemieden,sogar von den koksenden "Cousins", die sich trotz aller selbst gelebten "Freizügigkeit" über meine asoziale Ungläubigkeit unterhalten haben. Lasst euch nichts vormachen,es ist wie Irfan es schon so oft berichtet hat: die Moslems sind schizo im Verhalten. Beispiel: Schwule werden vllt irgendwann toleriert. Aber NIEMALS in der eigenen Community. Sie werden nichts dagegen tun, wenn bei uns die LGBTQ- Szene überhand nimmt. Aber sie werden sie bei "sich" niemals dulden. Und Hölle heißt bei denen "cehennem/ cahannem", in die kommt man- wie in fast jeder Religion-, leichter als in den Himmel.
Danke für deine ausführliche Antwort. Also lag ich ja quasi richtig. Und "schizo" trifft es sehr gut. Dieser gute Freund von damals war wohl ähnlich, wie deine Cousins. Hat mehr gekifft als alle anderen zusammen, getickt und war auch sonst nicht wirklich bedacht in seinem Verhalten - trotz hoher Intelligenz. Das einzige, was bei ihm nach außen hin muslimisch war, war das strikte Beten und natürlich das Ablehnen von Schweinefleisch. Er hat nicht mal arabisch gesprochen. Nur mit seinem strengen Vater.
Irgendwie vermisse ich ihn. Aber durch die eingeflöste Radikalität, durch den Vater, auch irgendwie nicht. Es ist traurig.
Ich möchte dir gerne sagen, dass ich dich unglaublich mutig finde und einen riesen Respekt vor deiner Entscheidung habe, diesen ganzen Wahnsinn hinter dir zu lassen. Und das, obwohl du genau wusstest, was für ein ungeheurer Druck durch deine Familie und deren Umfeld auf dich zu kommt und wie gefährlich das auch durchaus für dich werden könnte. Hut ab davor!
Eigentlich wärst du jemand, den ich gerne mal interviewt sehen würde, aber das würde dich ja leider in eine noch gefährlichere Position bringen. Alles Gute und bleib stark. :)
Ich kann dieses schizophrene Gehabe nicht mehr anprangern...die haben das so verinnerlicht,wie es die Medien gerade bestens wiederspiegeln. Mutige Helfer werden als "Hetzer" betitelt & statt den Opfern eine Stimme zu verleihen,wird der Täter zu einem gemacht. Hat ja alles nix mit dem Islam zu tun.
Ich war mal mit einem "streng gläubigen" Muslim befreundet.
Dieser hat mich auch weitestgehend über den Islam aufgeklärt.
Erstaunlicherweise sehr ehrlich.
Auch darüber, dass es für Muslime ok ist mit Ungläubigen eine "Freundschaft" einzugehen. Jedenfalls so lange, bis man eine kritische Masse erreicht hat und die Scharia durchdrücken kann.
Taqīya. Taktik. Lüge.
Würdest du das bestätigen?
Ist Taqīya etwas, über das man in geschlossenen muslimisch-familiären Kreisen ehrlich redet?
Morgen, am 28.6. gibt es einen Zoom-Chat mit Robert Spencer! https://www.jihadwatch.org/2021/06/did-muhammad-exist-zoom-chat-with-robert-spencer-coming-june-28-2
Im November erscheint ein weiteres Buch von Robert Spencer: https://www.amazon.de/dp/1642939498
Außerdem hat Robert Spencer ATP ein interessantes Interview zur Iran-Wahl gegeben: https://youtu.be/Hum0fxnJejY
Also lag ich ja quasi richtig.
Und "schizo" trifft es sehr gut.
Dieser gute Freund von damals war wohl ähnlich, wie deine Cousins. Hat mehr gekifft als alle anderen zusammen, getickt und war auch sonst nicht wirklich bedacht in seinem Verhalten - trotz hoher Intelligenz.
Das einzige, was bei ihm nach außen hin muslimisch war, war das strikte Beten und natürlich das Ablehnen von Schweinefleisch. Er hat nicht mal arabisch gesprochen. Nur mit seinem strengen Vater.
Irgendwie vermisse ich ihn.
Aber durch die eingeflöste Radikalität, durch den Vater, auch irgendwie nicht.
Es ist traurig.
Eigentlich wärst du jemand, den ich gerne mal interviewt sehen würde, aber das würde dich ja leider in eine noch gefährlichere Position bringen.
Alles Gute und bleib stark. :)