300 Libanesen gegen 200 Syrer: Straßenschlachten in Essen, Migrantenkrieg im Ruhrgebiet!
Das Ruhrgebiet ist schon lange ein Pulverfass und jetzt explodiert es: Nachdem sich am Donnerstag in Castrop-Rauxel zwei Familienclans aus Syrien und dem Libanon mit Macheten und Messern bekämpften, ging es am Freitagabend weiter. Am Salzmarkt, mitten in der Essener Innenstadt, standen sich 300 Anhänger des Libanesen-Clans und 200 syrische Clan-Mitglieder gegenüber, es kam zu schweren Kämpfen und stundenlangen Straßenschlachten. Die Polizei wollte / durfte dabei zusehen, erst in der Nacht zu Samstag beruhigte sich die Lage.
Importierte Konflikte aus aller Welt werden auf unseren Straßen ausgetragen, die Schlachtfeldern gleichen. Es braucht endlich eine andere Migrationspolitik und eine Rückführung Krimineller Ausländer in ihre Heimatclans. Was muss noch passieren?!
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Dann schauen sie sich mal das Video von Röper und Stein an, so ungefähr in der Mitte von dem Video!
Bringt vielleicht ihre kleine Welt etwas durcheinander!
https://nuoflix.de/tacheles-112
Nur wenn wir zusammenhalten, können wir es schaffen.
Wird aber schwierig solange wir nicht souverän sind!
Ihr fühlt euch durch so etwas bestärkt euren Arsch auf dem Sofa noch breiter zu drücken.
Sicher ist nicht alles gut aber nichts machen ist besser?
So falsch liege ich also nicht mit meiner Menschenkenntnis.
Niemand behauptet, Sie würden dafür verantwortlich sein. Aber die offensichtliche Ungleichbehandlung führt keineswegs zu einem Gemeinschaftsgefühl. In den Wahllisten tauchen an Spitzenpositionen immer wieder Westdeutsche auf. Unsere Leute dürften maximal auf der hintersten Bank applaudieren. Nach mehr als 30 Jahren ist das eine schwache Kür.
Stellen Sie sich bitte vor, Sie würden von uns DDR-Bürgern in dieser abfälligen Art dominiert.
Ein System ist erkennbar,
das der Ausbeutung anderer Länder, indem ihnen diese Ausgebildeten ihrem eigenen Wirtschaftsmarkt entzogen werden.