300 Libanesen gegen 200 Syrer: Straßenschlachten in Essen, Migrantenkrieg im Ruhrgebiet!
Das Ruhrgebiet ist schon lange ein Pulverfass und jetzt explodiert es: Nachdem sich am Donnerstag in Castrop-Rauxel zwei Familienclans aus Syrien und dem Libanon mit Macheten und Messern bekämpften, ging es am Freitagabend weiter. Am Salzmarkt, mitten in der Essener Innenstadt, standen sich 300 Anhänger des Libanesen-Clans und 200 syrische Clan-Mitglieder gegenüber, es kam zu schweren Kämpfen und stundenlangen Straßenschlachten. Die Polizei wollte / durfte dabei zusehen, erst in der Nacht zu Samstag beruhigte sich die Lage.
Importierte Konflikte aus aller Welt werden auf unseren Straßen ausgetragen, die Schlachtfeldern gleichen. Es braucht endlich eine andere Migrationspolitik und eine Rückführung Krimineller Ausländer in ihre Heimatclans. Was muss noch passieren?!
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Aber schau mal ins Westdeutschland zumindest nördlich des Weißwurstäquators. Hessen , nrw, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, SH.Da ist gar nix von Belang.
Hier im Osten finden ständig Demos statt. Man zeigt hier immerhin guten Willen.
Die Legitimation ziehen die Politiker aus dem Verhalten der Menschen im im Vergleich zum Osten riesigen Westen.
Was soll da " eins" werden? Das geht schon theoretisch nicht.
Und vor dieser Realität drücken sich Viele.
Und eine "Alternative für Deutschland" ist noch weit entfernt.
Putschversuche diese Regierung zu stürzen, schlugen auch fehl.
Es wird ein schwieriger Kampf, doch noch ist nicht aller Tage Abend.