Frauen können sich den Aufwand sparen. Selbst wirklich gut trainierte Kampfsportlerinnen haben gegen einen Mann kaum eine Chance. Das sollten sie doch mittlerweile kapiert haben, wenn sie in allen Sportarten von mittelmäßigen sog. Transfrauen, also Männern, die bei ihresgleichen nichts gerissen haben, platt gemacht werden.
König Drosselbart
Das sind doch bestimmt diese Rechtspopulisten, die in Gebüschen hocken 🤔
Crashkurs in Selbstverteidigung, dann in der Praxis komplett überfordert. Ein Faustschlag und sie weiß nicht mehr, wo vorne und hinten ist. Hoffen wir mal, dass es bei ihrem theoretischen Überfall bleibt.
Richard
Der Mann, der böse Täter, und die Frau das arme Opfer. Auf dieses verallgemeinernde Links-Ideologische Kloakenniveau soll die Kannackenkriminalität umgedeutet werden
Gunnar
Laut dem Orakel Fratzscher ist doch Deutschland sicherer geworden.
Mit einem Kurs in Selbstverteidigung hat sie gar nichts in der Hand. Nullkommanix. Nada. Diese Art von Kursen führt nur dazu, dass sie sich selbst überschätzen und dadurch in noch größere Gefahr bringen. Frauen, die Kampfsport betreiben, müssen richtig hart trainieren, härter als jeder Mann, damit sie nicht gleich in der ersten Runde zu Boden gehen.
Der Stern organisiert Spätschichten für seine Schreiberlinginnen? Um die Story zu bekommen? --------------- Naja, in dunkler Nacht sind alle potentiellen männlichen Täter schwarz. Über die genaue Herkunft des Täters, könnte sie erst "nach" der Vergewaltigung in mondheller Nacht, oder unter einer Laterne reden. Also besser, auf ihren nächsten Artikel warten, dann wird sie mehr wissen!
Naja trotzdem kann so ein Selbstverteidigungskurs nicht schaden. Dann ist man als Frau wenigstens nicht völlig hilflos. Und die meisten Vergewaltiger sind selbst auch alles andere als durchtrainierte Kampfsportler.
Ich denke es gibt da schon ein paar Techniken die man als Frau lernen kann ohne jahrelang dafür trainieren zu müssen. Sowas kann auf jeden Fall nicht schaden.
Und hart trainieren bedeutet nicht, dass man jahrelang Grundschule und Kata trainiert oder irgendwelche kontaktfreie oder kontaktarme Partnerübungen macht sondern Voll -Kontakt Wettkampf absolviert, also echtes Kämpfen. In einem Kampf ist es entscheidend dass man so genannte Nehmerqualitäten erwirbt. D.h. dass man auch einen Schlag in den Magen oder einen Schlag ins Gesicht einfach wegsteckt, was ein untrainierter oder kampfunerfahrener nicht kann sondern sofort zusammenbricht unter den Schmerzen. Einen echten Kämpfer kann ein nicht trainierter nicht zu Boden schicken, egal wie sehr er auf ihn drauf schlägt. Wer MMA Kämpfer vor sich hat der könnte ihn auch nicht besiegen wenn der MMA Kämpfer versprechen würde sich nicht zu wehren .Es ist schlicht unmöglich; man würde sich eher die Hand brechen. Würde man versuchen, bei einem Muay Thai Kämpfer einen Schlag oder Tritt zu blocken, passiert nur, dass einem das Bein oder der Arm gebrochen wird. Die Knochen eines abgehärteten Kämpfers sind viel stabiler und schmerzfrei gegenüber einem Normalsterblichen. Wird man von so einem geboxt oder getreten, fühlt sich das an, wie wenn man mit einem Baseballschläger verprügelt wird.
Wer kennt sie nicht
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Naja, in dunkler Nacht sind alle potentiellen männlichen Täter schwarz. Über die genaue Herkunft des Täters, könnte sie erst "nach" der Vergewaltigung in mondheller Nacht, oder unter einer Laterne reden.
Also besser, auf ihren nächsten Artikel warten, dann wird sie mehr wissen!
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/so-eine-gewalt-noch-nie-erlebt-neonazis-greifen-in-essen-linke-mitglieder-an-polizei-greift-durch/ar-AA1Kg5LF
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