Der Staat benötigt nicht mehr Menschen, um SEINE Aufgaben zu bewältigen, sondern um vielmehr die rasant steigende Anzahl von Wirtschaftsasylanten und ihre Versorgung und "Bedürfnisse" noch einigermaßen in den Griff zu bekommen. Jetzt passt es. Gern geschehen.
68 comments
Heiko H.
Zukünftige Wähler der ReGIERung, da abhängig.
Viktoria (von) Wagner
Wenn diese Flachzangen wenigstens was taugen würden
Arbeitswillen belohnen..Arbeits-un-Willen bestrafen....und schon sind erst mal die DEUTSCHEN Arbeistlosen am Markt und nicht nur die geldfressende Verwaltung!.....dann werden die sogenannten "Probleme" ganz schnell gelöst!
Caren Mako
Ich arbeite im öffentlichen Dienst (als Angestellte) und wenn die "Menschen mit Migrationshintergrund" nicht wären, hätte ich persönlich ca 60-70% weniger Arbeit. Grobe Schätzung! Man benötigt immer mehr Personal, um die Menschen zu verwalten. Ist Fakt leider. Das übersehen die meisten, wenn es um Migrationskosten geht.
Aleksandr Medvedev
Wenn der Staat prozentual mehr Beschäftigte benötigt als die DDR, dann weißt du Bescheid ;)
Der Staat (?) schiebt irgendwelchen Kumpels und Verwandten Pöstchen zu oder schafft mal eben neue.
Kama
Darüber hinaus werden Arbeitsstellen wie Klimamanager geschaffen 🤪 Diese werden meistens nach TVŌD EG12 bezahlt - was nicht wenig ist. Und mittlerweile hat fast jedes Dorf einen Klimamanager. Unser Dorf mit seinen 10K natürlich auch. Der Klimamanager fährt selbstverständlich ein E-Bike und ist übergewichtig
Der Nannystaat hat eine Kettenreaktion ausgelöst. Je mehr Staat, umso mehr läuft schief, und umso mehr glaubt man korrigieren zu müssen. Das führt z.B. dazu, dass sich 20 Leute mit hohen Gehältern um einen Rollstuhlfahrer "kümmern", der eigentlich für ein bessere Leben nur 500 Euro mehr braucht. Die Kosten explodieren!
Ecki
Von welchem Staat ist hier die Rede?
Oma Ölch
Um seine Aufgaben zu bewältigen? Er bewältigt keine Aufgaben.