Ein 22-jähriger Student wurde in Trier erstochen. Sein Name war Marius. Der Täter war ein Afghane.
Nun sagen seine Eltern, was sie ihm ihrer Ansicht nach „schuldig“ sind.
Die Mutter, die sich seit Jahren ehrenamtlich für die CDU engagiert, erwartet von der Politik „echte Lösungen, damit so etwas nie wieder passiert und der nächste Mord verhindert werden kann.“ Es müsse sich etwas in Deutschland ändern. „Wir fühlen uns nicht mehr sicher.“
Zunächst möchte ich den Eltern mein aufrichtiges Beileid zum schmerzlichen Verlust ihres Sohnes aussprechen.
Ich stelle mir jedoch folgende Fragen. Sie mögen hart klingen, erscheinen mir aber dennoch berechtigt:
Warum hat man sich nicht schon früher gegen diese Politik gestellt?
Sind nicht bereits unzählige unschuldige Menschen ermordet oder vergewaltigt worden?
War man nicht auch all diesen Menschen längst etwas schuldig?
Warum wacht man oft erst auf, wenn es einen selbst betrifft?
Ich möchte an dieser Stelle keine weiteren Fragen stellen. Für mich ist jedoch offensichtlich, was in diesem Land falsch läuft und welche gesellschaftlichen Entwicklungen aus meiner Sicht dazu beitragen: die Trägheit, die Feigheit, die Ignoranz und auch der Egoismus eines großen Teils der Gesellschaft.
Ich setze mich seit Jahren gegen diese Entwicklung ein und werde dafür sozial ausgegrenzt sowie als „rechtsextrem“ bezeichnet. Damit habe ich kein Problem!
Hätten sich aber mehr Menschen getraut, ihre Stimme zu erheben, wäre dieses junge Leben vielleicht nicht verloren gegangen. Deshalb: Wacht endlich auf!
Ruhe in Frieden, Marius.
Deutschland immer zuerst!
Tim K.
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Thomas
Nachdem festzustellen ist, dass das Thema Remigration von Seiten CDU SPD Grünen Linke nicht bevorzugt ist um innere Ordnung und Sicherheit wieder herzustellen, ist vielleicht das der geeignetere Weg. Kinder haften für ihre Eltern, oder so ähnlich. Vielleicht setzt das Denken ja jetzt ein. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich ihr denken nicht ändern wird, was nur den Beweis liefert welch verkommene Subjekte in diesen ehemaligen Volksparteien rumlungern. Ergo, kein Wunder das das Land gegen die Wand fährt.
Meine vollste Zustimmung. Auch mir fehlt für den Hinterbliebenen jedes Mitleid!!! Deren CDU holte diese Leute herein! Die Familie Dick hatte da scheinbar auch nichts dagegen. Nun leiden die unter ihrer eigenen politischen Einfalt!!!
So traurig die Sache auch ist aber der ihre jetzige Forderung an die "Politik" ist schon grotesk. Ich gehe jede Wette ein, die ich schon gewonnen habe, dass die in das selbige Propagandahorn der Lüge gestoßen hat, als andere betroffene Menschen das forderten, was sie auf einmal fordert. Das waren ja alles Rassisten und Ausländerhasser.
Patrik Müller
Was würde wohl Merkel und der Rot-Grüne Dreck zu den Eltern sagen? Aus dieser Steinzeitkultur lässt sich niemand integrieren.
Danke Tim. Deine letzte Frage ist die alles entscheidene, Warum muss man erst selbst betroffen sein, bevor man Handlungsbedarf sieht ? Nicht nur in diesem Fall, sondern auch in zig anderen. Z.B. die Entlassungen bei VW. Kann mir egal sein, ich arbeite da nicht. Aber mir ist es nicht egal. Ich bin doch nicht der einzige der so denkt.
Raphael
Die "Einschläge" müssen scheinbar erst in die Familie einschlagen, bevor die Wahrheit laut ausgesprochen wird und konkrete Forderungen gestellt werden. Traurig ! Jedes Leben zählt ! Nichtmal Kratzer sollten solche Menschen ungestraft mutwillig erzeugen dürfen. Warum muß überhaupt erst sowas furchtbares passieren ?
Olli75
Solange die gemeine NPC-Kartoffel nicht direkt betroffen ist und systemhörig durchs Leben läuft begleitet von der Propagandamaschine namens “Qualitätsmedien“, solange werden sie sich beklagen, aber im Zweifel das Lied der „bösen AfD“ zwitschern.
Ich habe jedenfalls den Glauben verloren, dass die Mehrheit in diesem Land zu eigenem Denken willens und fähig ist !
Und ja, natürlich tut es mir um den Jungen leid, sowie allerdings auch um sämtliche vorherigen Opfer dieser desaströsen Migrationspolitik.
Mka Wum
Ja es ist immer so, solange es einen nicht selbst betrifft ist vieles einen egal.🤷
Dorrit de Wit
Um den armen Jungen, Marius, tut es mir unendlich leid. Er war ein Nachbar meines Sohnes, der auch in diesen Studentenwohnheimen in Trier lebt, am Petrisberg. Mein Sohn kauft auch genau da ein, wo Marius eingekauft hat. Schockierend, es hätte jeden treffen können. Der Mord fand vor dem Heim statt, wo mein Sohn wohnt.
Dorrit de Wit
Die Eltern, als aktive CDU Mitglieder, sollen nun mal über ihre Einstellung bzgl. Der „Refugees Welcome“ Phase hier in D nachdenken. Was den Menschen angetan worden ist, wieviel Tote es seither gibt, wie viele Familien zerstört wurden…..dennoch nichts dagegen getan wurde s
Jetzt , wo ihr eigener Sohn abgestochen wurde , jetzt soll etwas passieren. Wenn andere Familien, ihre Familienangehörige ins Grab tragen, kein Wort, außer es ist ein Einzelfall. Manche lernen nur ,,wenn es die selbst betrifft . Der Student tut mir leid .
Es gibt kein "Wir" mehr in Deutschland. Nur noch Ich Ich Ich. Jetzt hats mich getroffen. Jetzt fordere ich Hilfe. Vorher ging mir alles am Arsch vorbei. Die Vereínzelung der Gesellschaft erfolgreich vollzogen.
Es tut mir aufrichtig leid um den jungen Mann der brutal aus dem Leben gerissen wurde aber wer hat diese zustände zugelassen das war die CDU unter Merkel wo war der Aufschrei der Eltern über die unzähligen anderen Opfer oder die täglichen Vergewaltigungen da hörte man kein einziges Wort von einer CDU
Alle Syrer und Afghanen die 2015 ohne Familie gekommen sind, ausnahmslos alle zurückschicken nach Syrien und Afghanistan, die mit Familie hier sind da lassen und zur Maloche schicken, egal was auch ohne Sprache.
Dieter Strombeck
Man wohnt in recht gut situierter Wohnlage und hat den täglichen Wahnsinn, die Veränderungen nicht täglich vor Augen. Man liest es zwar immer wieder mal, sieht aber weg. Es betrifft einem ja nicht selbst, man will der Opposition nicht zusprechen. Bis einem das, was andere täglich erleben, vollkommene kulturelle Unterschiede treffen zusammen. Allerdings mit den bösesten Folgen, wie tausende andere zuvor. Mit anderen Worten: Es hat vorher nicht interessiert. Die bisherigen Opfer haben nicht interessiert. 10 Jahre nicht. Die EInschläge kommen nun einmal näher, weil sie immer mehr werden. So wie es zu erwarten war. Man ihnen nicht mehr entfliehen kann. In keiner Wohnlage, keinem Geschäft, keiner Grünfläche. Ca. 80 Messerangriffe pro Tag. Fast immer auschliesslich Migranten bestimmter Kulturen. Von den hunderten täglichen Vergewaltigungen ganz zu schweigen.
Deren CDU holte diese Leute herein! Die Familie Dick hatte da scheinbar auch nichts dagegen. Nun leiden die unter ihrer eigenen politischen Einfalt!!!
Ich gehe jede Wette ein, die ich schon gewonnen habe, dass die in das selbige Propagandahorn der Lüge gestoßen hat, als andere betroffene Menschen das forderten, was sie auf einmal fordert. Das waren ja alles Rassisten und Ausländerhasser.
Aus dieser Steinzeitkultur lässt sich niemand integrieren.
Ich habe jedenfalls den Glauben verloren, dass die Mehrheit in diesem Land zu eigenem Denken willens und fähig ist !
Und ja, natürlich tut es mir um den Jungen leid, sowie allerdings auch um sämtliche vorherigen Opfer dieser desaströsen Migrationspolitik.
Ich Ich Ich. Jetzt hats mich getroffen. Jetzt fordere ich Hilfe. Vorher ging mir alles am Arsch vorbei. Die
Vereínzelung der Gesellschaft erfolgreich vollzogen.
Ich weiß persönlich schon gar nicht mehr, was ich noch alles tun muss, damit dieser perfide elitengestrickte Wahnsinn endlich aufhört …🤷♂️🖤🙏🏼
Was statistisch gesehen ein Mal in zehn Jahren vorkommt.
Schreibe Deutschland. 👍
Mit anderen Worten: Es hat vorher nicht interessiert. Die bisherigen Opfer haben nicht interessiert. 10 Jahre nicht. Die EInschläge kommen nun einmal näher, weil sie immer mehr werden. So wie es zu erwarten war. Man ihnen nicht mehr entfliehen kann. In keiner Wohnlage, keinem Geschäft, keiner Grünfläche. Ca. 80 Messerangriffe pro Tag. Fast immer auschliesslich Migranten bestimmter Kulturen. Von den hunderten täglichen Vergewaltigungen ganz zu schweigen.