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Nochmals zur Erinnerung, was in chinesischen Social-Media über das verbale Außenmassaker nach ihren legendären Auftritten in China so gepostet wird:
"Groß- und Kleinhirn wurden beim Trampolin-Springen durchgeschüttelt."

Und das war lange nicht alles... 😂😂😂

50 comments

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Detti
Sie gibt sich Mühe aber wenn das Hirn nicht mehr hergibt
Wenke
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...wer ist dümmer?,der der diese Strauchdiebe finanziert oder der eure Steuern verschleudert??? Na,kommt ihr denn drauf??...ich würde ja Mal langsam euer Leben in die eigene Hände nehmen, bleibt euch auf alle Fälle mehr übrig und ihr müsst nicht jammern!!!
Anstatt dichter Wald, bleibt eine Wüste übrig.
Da fühlen sich die Neubürger wie zu Hause.
Deify
Es bleibt kein dicker Wald übrig, ganz im Gegenteil. Der wurde für Windmühlen, Bebauung und andere Projekte geopfert.
Das war auch mein erster Gedanke. Wenn ja wenigstens noch Wald da wäre, wenn die mit Dummland fertig sind....
Ne da bleibt nicht mal mehr ein Baum übrig. Geschweige denn ein Wald
Tim K.
Seid gegrüßt ihr Lieben - Falls du einen Kanal mit breitgefächerten Informationen suchst, der dir dabei hilft, ein Bild aktueller Geschehnisse zu generieren, dann schau doch einfach rein. Sie sind zuverlässig und vertrauenswürdig, deshalb veröffentliche ich sie.

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Falsch! Die Wälder werden für „umweltfreundliche
Windmühlen“ abgeholzt.
Bernhard ;-)
Zwei der Aussagen darf man nicht unkommentiert lassen:

Nein, es bleibt kein dichter Wald übrig.
Nur Unmengen von nicht recycelbaren Windrädern wo einst hundertjähriger Wald stand.

Nein, nicht das Trampolinwunder ist für Industrienation 0.4 verantwortlich sondern das schafft unser Wirtschaftsmärchenautor ganz alleine.
Schließlich schickt die Sonne keine Rechnung. Das weiß doch wirklich jeder.
Zum letzten Kommentar: Nein. Es bleibt kein "dichter Wald" übrig - der wurde für Windräder abgeholzt.
EvoChazz
Jetzt aber schnell rüber zu den Chinesen und die Türen eintreten!
Wyatt Örp
eine nicht korrumpierte WHO u. UN müsste, mit einem 
Bild der Trampolinspringerin und dem Kinderbuchautor vor den Gefahren einer grassierenden geistigen Armut warnen.