Dem Schranzen Smudo von den Fantastischen 4 fliegt gerade seine Luca-App um die Ohren. Verwendung von Open-Source Bestandteilen in einer kommerziellen Software. Angeblich wurden damit schon 10 Millionen Euro umgesetzt, deutsche Behörden haben unser Geld da reingeworfen. Ehrenlos, wo man hinschaut. Außerdem verstößt die App möglicherweise gegen die DSGVO. Wenn Apple und Google ihre Richtlinien ernst nehmen, müssen sie die App aus den Stores rausschmeissen.
https://twitter.com/ralf/status/1377127671017054212?s=20https://github.com/thesimj/jBaseZ85/issues/1Impressum der Butze:
https://is.gd/DIeVZh
Also ich war selbst sehr links. Und andere sehr linke von damals sind weder systemlinge, noch Grün Wähler. Es gibt überall welche mit Hirn. Extrem links war zb niemals Antifa. Antifa haben wir ausgelacht. Das waren Streber . Links hiess mal Hirn plus Herz haben. Menschen und Freiheit Lieben. Staat hassen.
Die Häuserbesetzer Szene. Ect.
Ihr könnt nicht immer alles etikettieren . Das ist nur dem Staat (dieser staatensimulation) dienlich.
Früher hiess wirklich wer jung Ist, und rechts hat kein Hirn.
Tatsächlich waren früher die Hauptschüler fast alle rechts
Gymnasium aber die Punks
"Da hast Du es, was machst Du draus? Am Ende steht Dein Name drauf......"
Glückwunsch....die CDs sind endsorgt
Ich war früher auch mal ziemlich linksradikal(nicht ''extrem'', mit Antifa-Schwachmaten hatte ich auch nix am Hut) und hab auch an die ideale kalassenlose Gesellschaft usw. geglaubt.
Kenne auch heute noch ein paar von den klassischen Linken, die sich auf Chomsky und co berufen. Mit denen kann man auch über alles diskutieren, ohne denkverbote, und wenn man nicht einer Meineung ist dann ist auch OK.
Man muss da aber auch beachten dass politisch rechts oder links eine völlig andere Dimension ist als nationalistisch oder internationalistisch/weltoffen.
Die Nazis zB. waren sehr weit links und extrem nationalistisch, das Kaiserreich war viel weiter rechts aber für damalige Verhältnisse sehr weltoffen und fortschrittlich, die die DDR war auch ziemlich weit links aber auch eher nationalistisch.
Wenn Hauptschüler mit wenig Ahnung von Politik nationalistische Parolen nachlabern dann sind die nicht wirklich rechts sondern einfach nur verblendet, ähnlich wie die heutigen Klima/Gender/political correctness-Linken.
Heute würde ich mich wohl am ehesten als libertären Anarchisten bezeichnen, wobei ich wie Hoppe denke dass die Monarchie als kleineres übel und Übergangslösung zur reinen Privatrechtsgesellschaft eine durchaus praktikable Staatsform ist. ''Demokratie'' und Parteienstaat kann man auf jeden fall als gescheitert betrachten...😏
Ausserdem war bei uns auf dem platten Land, kaum was für Kinder und Jugendliche an angeboten.
Und es gab dann einen "Verein". Wiking Jugend. Somit braunes Freizeitangebot.
Als Kind und Jugendlicher waren wir alle leicht zu beeinflussen. Man läuft schon zu den parties wo die freunde sind. Hört dann die musik dort und liest irgendwelche bücher. So kommt es zu ideologien.
Eigetlich wollen alle nur glück.
Zu meiner zeit war die spaltung noch lockerer. Ich war auch mal aufeiner party wo halt unsere faschos waren. Ohne ärger ohne stress. Hab mich da zwar fehl am platz gefühlt, aber ich war nie hassgeprägt oder gegen Menschen. Mit mitläufern konnte ich nur nie.
Ich war anarchistisch.
Bin ich immer noch.
Ich glaube nur an die eigene verantwortung und eine uns angeboreene Intelligenz, die uns abhält anderen zu schaden. Kommunusmus fand ich nicht logisch.
Monarchie ist mir selbst, noch zu ähnlich dem jetzigen System.
Denke nicht, dass die kommt.
Mir fehlt eine Lösung für den Übergang.
Da wir nicht abschätzen können, was wir alles erstmal an Schäden haben. Und wer dann hier noch lebt und auch noch mitaufbauen kann.
Hoppe sieht als besten Kompromiss von monarchen geführte Kleinstaaten, so wie es in Deutschland vor der Reichsgründung 1871 war. Die jeweiligen Herrscher wären aufgrund des starken Wettbewerbs untereinander gezwungen ihr Volk ordentlich zu behandeln. Wenn ''auswandern'' bedeutet 50 Kilometer von Sachsen nach Anhalt zu ziehen dann würden die sich drei mal überlegen ob sie ihr Volk mit Corona-''Schutzmaßnahmen'' belästigen.
Aber.
Ich hoffe dass viele dann übrig geblieben sind, die lieber einen häuptling haben der dazu geboren wurde.
Die Krone des monarchen ist Abbild eines Strahlenkranzes. Symbol für Erleuchtung zb.
Ich suche mir dann lieber den Monarchen der nichts Besitz.
Der all seinen Besitz dem Volk schenkt.
Ich habe einfach die faxen dicke, arm zu sein
Leider gehöre ich zu den Menschen, die wenig brauchen, aber gute Ideen haben. Vorrausschauen können.
Halt weiblich.
Und gut mit Geld umgehen können.
Und wir sollten Geld haben
Nicht schon wieder ein einzelner.
Diese Zeiten sind vorbei
Bevor einer allein reich war, gab es Frieden
Und wurde Geld genommen.
Ich bestehe auf Rückgabe.
Damit wir endlich frei und ohne Hindernisse aufräumen und aufbauen können.
Wir brauchen keinen allein Herrscher mehr.
Höchstens im Clan
Und der braucht keinen Besitz.
Wir macher und Praktiker brauchen Material.
Der König kann über all umsonst essen.
Reisen ect.
Bekommt geschenk3.
So sehe ich das.
Und die jetzigen Kinder sind bestimmt genauso wenig noch von einem zu führen
Wie ich.
Dafür hatten sie zu viele Verbote durch C.
Dann will man auf niemanden mehr hören. Und macht das auch nicht.
Ich sehe unsere Kinder viel schlauer als meine Generation.
Die denken weltweit
Und so ist die Lösung
Und die brauchen keine Alpha Obrigkeiten mehr.
Wenn Menschen einfach machen können was sie wollen, dann schaffen wir es.
Ich hoffe genug sind bald da.
Die keine Fürsten ect mehr brauchen.
Wir brauchen Wissenschaft und Mittel.
Und keine Uns verwaltende oder führende oder für uns mit anderen Obrigkeit3n Sachen verhandelnde Figur.
Ich bin vielleicht zu weit in der Zukunft mit dieser Idee
Aber ich glaube wir alle sind dann Fürsten und nicht mehr Untertanen .
Zu lange in diesen Systemen gelebt. Und die Kinder sind bestimmt einfach viel klüger und finden besseren Weg.
Ich sehe ja selbst in meiner Generation. Die Menschen, die ein normales Leben hatten; werden immer festgefahrener.
Die sind dann bremsen.
Nennt sich auch Anarchokapitalismus wobei das Wort 'Kapitalismus' heutzutage zu Unrecht negativ besetzt ist. Das was wir heute haben ist kein Kapitalismus oder freier Markt sondern Korporatismus/Faschismus und bewegt sich in Richtung Sozialismus.
Eine staatenlose Gesellschaft ist aber nach Ansicht der meisten Libertären mit den heutigen staatsgläubigen ferngesteuerten Lemmingen nicht zu machen. Viele würden wahrscheinlich in der Klapse landen wenn sie auf einmal niemanden mehr haben der ihnen sagt was sie zu tun und zu denken haben🙄
Deshalb favorisieren viele(nicht nur Libertäre) heute wieder die Monarchie, weil sie eine praktikable, wenn auch nicht optimale Gesellschaftsform ist die ihre Funktionsfähigkeit über viele Jahrhunderte bewiesen hat, das ''finstere Mittelalter'' ist ja auch eine der vielen Lügen die uns aufgetischt werden.
Wo jeder sein passendes findet. Andererseits mutmaße Ich, dass die Menschen, die starre Strukturen brauchen tatsächlich aussterben.
Die lassen sich ja auch mit diesen Kram impfen.
Und mein glaube ist, wenn eine Seele sich hier nicht mehr wohlfühlt, kann sie freiwillig ihren Körper verlassen.
Ich glaube, alles stürzt komplett ein.
Das können Systemlinge nicht mehr ertragen.
Überleben können nur flexible und kreative Menschen, angesichts der zu befürchtenden Trümmer und Schäden d Pandemie.
So denke ich.
Ich denke, die Zeit versklavender, parasitärer Systeme ist vorbei
Da gibt es kein zurück.
Auch nicht zurück in eine Monarchie
Aber nur meine Vermutungen.