Drosten kritisiert Ärzte, „die irgendeinen Quatsch in die Welt setzen“

Zeit sich damit auseinanderzusetzen was Drosten in der Vergangenheit so in die Welt gesetzt hat.

Am 17. Mai 2010 berichtete die Süddeutsche Zeitung:
"Der Leiter des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn, Prof. Christian Drosten sagte, es gebe eine drastische Zunahme der Erkrankungen in Süddeutschland. Er gehe davon aus, dass die Welle von Süden aus in einem Zeitraum von fünf bis sechs Wochen über Deutschland hinwegziehen werde.

Nach RKI-Zahlen sind allein in Bayerns seit Ausbruch der Pandemie im April fast 7500 Fälle registriert worden. Zwei Menschen starben im Freistaat an der Infektion.

Drosten rief dringend dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. "Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann."‘

Dass die Schweinegrippe deutlich weniger gefährlich war als Drosten warnte, ist bekannt. Insgesamt starben in Deutschland nach Schätzungen 350 Menschen.

Was wurde aus den Impfungen? Am 21.09.2018 berichtete der Spiegel:
""Großexperiment mit einem nicht ausreichend getesteten Impfstoff"

"Die Zahlen zu Nebenwirkungen von Pandemrix überraschen mich überhaupt nicht", sagt Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des pharmakritischen "Arznei-Telegramms". "Ich habe schon damals gesagt, dass die Schweinegrippe benutzt wird, um in Deutschland ein Großexperiment zu starten mit einem Impfstoff, der nicht ausreichend getestet und daher für eine Massenimpfung ungeeignet ist."

Dem Bericht zufolge summierte sich die Zahl der gemeldeten schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Pandemrix bis Ende 2018 auf mehr als 5000. Schätzungen gehen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nebenwirkungen von Arzneimitteln dokumentiert werden - die Zahl der tatsächlich aufgetretenen schweren Nebenwirkungen dürfte also noch deutlich höher liegen.

Das verdeutliche, wie riskant die Impfkampagne war, sagt Becker-Brüser. "Meines Erachtens wurde das Risiko von den zuständigen Behörden negiert. Man wollte impfen, man wollte den Impfstoff loswerden, den man gekauft hatte." Zumindest von der irischen Regierung ist laut "British Medical Journal" bekannt, dass den zuständigen Behörden die internen Nebenwirkungs-Berichte von GlaxoSmithKline vorlagen. Dennoch lief die Impfkampagne in Irland uneingeschränkt weiter.

Problematisch ist aus Becker-Brüsers Sicht auch, dass von den zuständigen Behörden nicht ausreichende Zwischenauswertungen gemacht wurden. "Bei so einem Großexperiment müsste man eigentlich nach einer bestimmten Zahl an geimpften Dosen innehalten und sich anschauen, ob das Nutzen-Schaden-Verhältnis noch stimmt. Das ist nicht passiert, obwohl recht bald absehbar war, dass die Schweinegrippe viel milder verläuft als prognostiziert."‘

Vielen Dank Herr Drosten, auf Sie kann man sich wirklich verlassen.

[HK]

4 comments

Ich rate dem Herrn mal ne warme Dusche. Vielleicht hilft es ein wenig. Ich habe aber meine Zweifel.
Nach so viel verdrehten Sachen die dieser Mann so raushaut, sollte er sich lieber eine gute Psychologin oder Psychiater suchen. Wie die Regierung wird auch er nicht zurückrudern, sondern alles verdrehen,um bloß nicht sein verlogenes Gesicht zu verlieren.
JSK B
Drosten scheint ein Fan von Mengele zu sein...
Vielleicht hilft bei Drosten ja bereits regelsmäßiges Haaarewaschen, damit er die Virusflausen aus dem Kopf bekommt