Ich halte diesen Ansatz für gefährlich. Natürlich wäre es eine recht logische Folgerung. Aber es treibt uns noch viel weiter auseinander und kann in nichts gutem enden, glaube ich. Wie auch immer es möglich sein soll, kann es nur eine friedvolle Gesellschaft geben, in der gar nichts und niemand ausgegrenzt wird. Selbst die nicht, die uns gerade all das antun, egal ob absichtlich oder aus Feigheit.
Dann ist es so. Ich wollte am Wochenende mich mit Oldtimerfreunden treffen. Nun heißt es, Test oder Impfung. Dabei ist es draußen und vielleicht 15 Personen. Werde absagen, weil ich diesen Schwachsinn nicht mitmache. Vielleicht denkt dann der eine oder andere mal darüber nach.
Helmut Schmidt
Genau, das macht mich stärker, und ich halte das aus. 👍💪💙💙💙
Uschi
Hat was,aber Ausgrenzung ist schon auch ne harte Nummer.
Hab mich lange gesträubt, gegen Geimpfte, gegen das System, gegen die Maske und mir ging es schlecht. Nun, akzeptiere ich das irgendwie und denke, lass sie machen. Ich glaube, mir geht's was besser.
„Wenn der Feind uns bekämpft, ist das gut und nicht schlecht: Ich bin der Meinung, dass es für uns - sei es für den Einzelnen, für eine Partei, eine Armee oder eine Schule - schlecht ist, wenn der Feind nicht gegen uns Front macht - denn in diesem Fall würde es doch bedeuten, dass wir mit dem Feind unter einer Decke steckten. Wenn wir vom Feind bekämpft werden, dann ist das gut; denn es ist ein Beweis, dass wir zwischen uns und dem Feind einen klaren Trennungsstrich gezogen haben. Wenn uns der Feind energisch entgegentritt, uns in den schwärzesten Farben malt und gar nichts bei uns gelten lässt, dann ist das noch besser; denn es zeugt davon, dass wir nicht nur zwischen uns und dem Feind eine klare Trennungslinie gezogen haben, sondern dass unsere Arbeit auch glänzende Erfolge gezeitigt hat.“ Mao Tse Tung, 26. Mai 1939 (geschrieben von @dexit2021)
Wenn bei denen noch ein Rest von Gehirn übrig wäre, dann würden sie den - für jeden klar denkenden Menschen offen sichtbaren Schwachsinn - nicht mitmachen. Suche Dir neue Freunde mit dem selben Hobby.
Werde absagen, weil ich diesen Schwachsinn nicht mitmache. Vielleicht denkt dann der eine oder andere mal darüber nach.
Ich bin der Meinung, dass es für uns - sei es für den Einzelnen, für eine Partei, eine Armee
oder eine Schule - schlecht ist, wenn der Feind nicht gegen uns Front macht - denn in diesem
Fall würde es doch bedeuten, dass wir mit dem Feind unter einer Decke steckten. Wenn wir
vom Feind bekämpft werden, dann ist das gut; denn es ist ein Beweis, dass wir zwischen uns
und dem Feind einen klaren Trennungsstrich gezogen haben. Wenn uns der Feind energisch
entgegentritt, uns in den schwärzesten Farben malt und gar nichts bei uns gelten lässt, dann ist
das noch besser; denn es zeugt davon, dass wir nicht nur zwischen uns und dem Feind eine
klare Trennungslinie gezogen haben, sondern dass unsere Arbeit auch glänzende Erfolge
gezeitigt hat.“
Mao Tse Tung, 26. Mai 1939
(geschrieben von @dexit2021)