Natürlich haben die damals weniger Fleisch gegessen... Die Jagd auf so einen Säbelzahntiger war nicht so leicht wie heute ... Was ist das für ein dummer Artikel. Vor allem konnte man Fleisch in Höhlenzeiten schlecht haltbar machen... Daher ist man sicher eher mit Wurzeln, Obst und Gemüse durch die Zeit gekommen... Und hat zwischendurch mal Fleisch gehabt ...
Also evolutionär ist das absolut logisch... Wenn ich mir einen Menschen, ohne naturgegebenen Schutz (Fell, Hornhaut etc) so damals vorstelle. Hatte mehr im Kopf als das Tier....aber die klauen vom Tier waren schärfer
Das Feuer. Auch so ein Thema. Hiess Luzifer nicht der "Lichtbringer"? Später Prometheus in der Mystik? Also hat der Teufel den Mensch Feuer gemacht. Ausserhalb von Eden war nur Wildnis. Und da die Menschen selber klug sein wollten, mussten sie halt alles selber lernen. Und der Teufel stand Pate.
Hergen Müller
Weil sie nur so schnell laufen konnten wie Spargel, Lauch und Blattsalat? Übrigens, vor dem Buchdruck wurden Nachrichten überwiegend mündlich und handschriftlich verbreitet.
Man sieht deutlich die vegetarische Hirngröße....bisschen abgeflacht und wenig drin ;-)
Stefan
Die haben genauso viel Fleisch gegessen wie wir heute. Es lebten viel weniger auf der Erde als heute.
Max Murki
Lügen und Falschaussagen werden durch Wiederholung nicht wahrer (als Funktionsprinzip der Propaganda verfangen sie – leider – dennoch bei vielen). Tatsache ist, daß der Mensch überhaupt erst seine überlegene Intelligenz durch den Verzehr von Fleisch und Hirn, etwa im Vergleich zu Gorillas, die komplett vegetarisch leben und zu Schimpansen, die wenig Fleisch essen, gewann. Nächster Schritt war dann die Erfindung des Bratens/Kochens, was die Verstoffwechselung deutlich erleichtert. Warum gibt es denn derzeit den Ernährungstrend "Paläo"? Wobei ja sehr viel Fleisch und Fett gegessen wird?
stellt euch vor es gab zeiten da gab es tatsaechlich nicht jeden tag fleisch. gefreut haben sich da leute damals dann in der regel auf den sonntag. das war fleischtag. kenn ich so aus meiner eigenen familie. niedrigere verfuegbarkeit ist nicht gleichbedeutend mit freiwillig verzichtet, weil "lebensstil".
Na das ist nun aber auch ne Halbwahrheit mit Paläo ... Sollte man auch richtig stellen... Die Ernährungsart bedeutet, dass man sich wie steinzeitliche Menschen ernährt, richtig.... ABER ebenfalls, dass man an die Jahreszeiten angepasstes Essen ist! Vor allem im Herbst sind das eher Früchte! Im Sommer eher Gemüse! Im Winter braucht der Körper viel Fett als Wärmeerhalt, weshalb sich jetzt Fleisch anbietet ... (Oder Fisch) Fisch ist übrigens eine der Hauptnahrungsmittel bei Paläo... Weil die auch damals mit wenig Aufwand gefangen werden konnten... Also man sollte die Sachen nicht so durcheinander bringen ... Bitte :-)
Was ist das für ein dummer Artikel.
Vor allem konnte man Fleisch in Höhlenzeiten schlecht haltbar machen... Daher ist man sicher eher mit Wurzeln, Obst und Gemüse durch die Zeit gekommen... Und hat zwischendurch mal Fleisch gehabt ...
Also evolutionär ist das absolut logisch... Wenn ich mir einen Menschen, ohne naturgegebenen Schutz (Fell, Hornhaut etc) so damals vorstelle. Hatte mehr im Kopf als das Tier....aber die klauen vom Tier waren schärfer
Übrigens, vor dem Buchdruck wurden Nachrichten überwiegend mündlich und handschriftlich verbreitet.
Vor allem im Herbst sind das eher Früchte!
Im Sommer eher Gemüse!
Im Winter braucht der Körper viel Fett als Wärmeerhalt, weshalb sich jetzt Fleisch anbietet ... (Oder Fisch)
Fisch ist übrigens eine der Hauptnahrungsmittel bei Paläo... Weil die auch damals mit wenig Aufwand gefangen werden konnten...
Also man sollte die Sachen nicht so durcheinander bringen ... Bitte :-)