+ Ihr kommt aus Plauen? Thomas Kaden braucht eure Hilfe: Jetzt im Rathaus unterschreiben! +

Der bekannte "Querdenker", Busunternehmer Thomas Kaden (dessen Busse die Behörden in Ketten legten, damit er keine Demonstranten befördern kann), möchte zur Bürgermeisterwahl in seiner Heimatstadt antreten. Dafür braucht er 160 Fürsprecher, die auf dem Rathaus bekunden, dass er auch antreten darf - nehmt euch ein paar Minuten Zeit, unterstützt das wichtige Anliegen!

Die "Unterstützungsunterschrift" erfolgt im Rathaus (Bürgerbüro), es hat heute bis 15 Uhr und morgen bis 18 Uhr geöffnet.

Es muss am Eingang geklingelt werden, anschließend kommt eine Nachfrage, wohin ihr wollt. Teilt einfach mit, dass Ihr eine Unterstützungsunterschrift abgeben wollt – für wen geht niemanden etwas an. Ihr werdet dann von einem Stadtmitarbeiter in das Zimmer geleitet.

Danke!

Alle Infos: https://freie-sachsen.info/2021/busunternehmer-thomas-kaden-kandidiert-zur-buergermeisterwahl-in-plauen-und-braucht-eure-hilfe/

@freiesachsen

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Jens Erler
Carmen Hoffmann
Diese Unterschrift wird doch jeder Plauener leisten wollen, davon gehe ich aus.
Da bin ich gespannt. Diese Stadt soll um die 60.000 Einwohner haben. Und hier muß Werbung für 160 ! Unterschriften gemacht werden? Das dürfte gar nicht zur Debatte stehen.
Jens Erler
So ein hartes Schicksal hatte ich nicht. Unser großer Sohn war mal mit 2,5- 3 Jahren in der Quarantäneabteilung wegen eines Magen-, Darminfekts. Als wir ihn besuchten, hörten wir ihn schon an der Eingangstür brüllen, trotz Stimmengewirr anderer Kinder. Ich wollte meinen Ohren nicht trauen. Die Quarantäneabteilung war durch eine kleine Öffnung zu erreichen, er war im hintersten Abteil. Der Anblick war scheußlich. Er stand mit hochrotem Kopf und die Scheiße quoll auf beiden Seiten heraus. Zum Glück ist meine Frau nicht so unterwürfig erzogen worden wie ich. Sie sagte sofort: " Das kann ich besser als diese Mediziner." Zog ihn an und nahm ihn mit. An der Tür schon fast raus zitierte uns eine "Schwester" zurück. In meiner Unterwürfigkeit hab ich die Risikoerklärung unterschrieben...
Zu den Kommunisten hab ich böse Aktivitäten durch meinen besten Freund erfahren. Er hat auf der Abschlußfahrt der Lehre in Berlin-Alexanderplatz nur mit westdeutschen Studenten ein paar Lieder zum Bierchen singen. Dafür wurde er in Berlin im 6-Stundenverhör Holzstuhllehne im Genick und Kniekehle mit dem Gummiknüppel nach klassenfeindlicher Konspiration gefoltert. Ein Hühne von 1,96 m und 125 kg. Wir lernten uns 1995 kennen und, nach seinem Liter Schnaps, 2 Jahre später verdächtigte er mich auf ihn von der Stasi angesetzt zu sein. Da war ich am Boden zerstört. Er war ein echter Ostdeutscher aus Königsberg.
Die heutige Jugend hat keine Vorstellung vom Sozialismus, geschweige denn vom sowjetischen Bolschewismus. Ich habe darüber zum Glück nur theoretischen Einblick. Aber das genügt mir vollkommen.
Übrigens durfte mein Freund, als er wieder in der Berufsschule war, zum Direktor, welcher ihn mit den Worten:" Hamann, was sind sie? Mensch oder Tier?" bedachte. Das war 1977. Soviel zu diesen Menschen...
Jens Erler
Soweit kommt es bei uns zum Glück nicht, da meine Frau die Tochter eines der wichtigsten Offiziere der Sowjetarmee ist. Interessant wurde es für mich schon, daß sie nicht zu Maidemonstrationen mußte. Mein Schwiegervater ist einer der wenigen Offiziere, die ich kennenlernte, vor denen ich Respekt hatte. Er hatte es drauf Frau und Tochter zum Neuen Jahr alleine zu lassen und dieses Fest mit seinen Soldaten zu verbringen, die nicht nach Hause durften. Er bekam von vielen, noch Jahre nach seiner Pensionierung, Briefe über ihre Lebenslage, oder ratfragend zu bewältigenden Schwierigkeiten.
Jens Erler
Könnte nicht nur sein. Es ist so. Nur wer gespritzt ist, wird bald zu essen haben. Arbeiten, dahinvegetieren. Alles andere wird entsorgt. Die gesamte weiße Rasse wird jedenfalls geimpft werden.
Jens Erler
Das siehst Du zu oberflächlich. Als Vater weiß man sehr wohl, was die Kinder gelehrt bekommen.
Jens Erler
So eine Situation hatte mein Großer auch mal zu bestehen. Er wurde gefragt, ob er Antisemit ist, nur weil er den Fakt hinterfragte, warum ein Jude in Israel die Wassermenge wie 10.000 Menschen der Nachbarschaft bekommt.
Das war beim Studium.
Jens Erler
Über eine jüdische Weltverschwörung weiß ich nichts. Und meine Söhne schlugen beim Alkohol mal über die Stränge. Daraus haben sie aber gelernt. Was sie denken, wissen wir, im Gegensatz zu anderen Eltern.
Jens Erler
Das hat er auch.
Jens Erler
Was dort drüben so los ist, hat mir mein syrischer Freund, bei dem ich mich in Offenburg verköstigen lassen habe, erzählt, nachdem ich ihm zu der Frau im Fernsehen sagte, daß die unser beider Feind ist. Sie schauten dort erst skeptisch , da ich eine andere Wertevorstellung, wie der "Handelsübliche" Deutsche, habe. In seinem Laden arbeiten Syrer und Iraker.
Jens Erler
Bis jetzt. Nun stehen wir aber vor dem Ende des Weges, den die Feinde der freien Völker gehen mußten.
Jens Erler
So ist es. In Pompeji haben sie schön dahingelebt, da sie nicht wußten, was ihnen bevorsteht. Wenn Du aber weißt, was auf Dich zukommt und Du nichts ändern kannst, da Dir die Mittel fehlen, ist das nicht schön.
wieso braucht es für eine kandidatur als bürgermeister "unterstützer" ?! noch dazu 160 :-O kann mich mal jemand ins bild setzen. danke !