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Buntschlund muss 'entnäncyfiziert' werden...gefällt mir.
MMA👊🏽 Südstadt
WENN ICH DIESE FAESER SCHON SEHE, IST EIN GANZER TAG IM ARSCH‼️😡👊🏼
Richard
Die scheißen was auf die Verfassung. Ihr Auftrag ist Deutschland zu bekämpfen. Diese Hochverräter müssen gestoppt werden
Wenn ich diese vom Alkohol aufgedunsene Moppe sehe könnte ich nur noch Kotzen.🤮
Die hat sie doch nicht mehr alle ey😡 hat diese Fratze jetzt eine Fußfessel oder was? Frau für ne Freundin😅
Diese linke Antifa-Freundin ist eine faschistische Verfassungsfeindin und gehört sofort eingesperrt!🤮🤬
Mir wird echt körperlich schlecht wenn ich diese Extremistin sehe.
Ekelhaft.
🤮
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Etat 2025
Neue Ampel-Einigung auf Bundeshaushalt
Aktualisiert am 16.08.2024, 16:05 Uhr

Christian Lindner (FDP), Bundesminister der Finanzen, Olaf Scholz (SPD), Bundeskanzler, und Robert Habeck (Buendnis 90/Die Gruenen), Bundesminister fuer Wirtschaft und Klimaschutz und Vizekanzler. (Archivbild) © picture alliance/BMF/photothek.de/Thomas Imo

2 Min.
Es gibt weißen Rauch aus dem Kanzleramt. Haushaltslücken wurden geschlossen - aber das Ziel wurde nicht erreicht. Nun ist der Bundestag am Zug.
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Die Spitzen der Ampel-Koalition haben erneut einen Kompromiss zum Bundeshaushalt für das kommende Jahr gefunden. Das teilte ein Regierungssprecher mit. "Die Vor­­gaben der Schuldenbremse des Grundgesetzes werden weiterhin eingehalten, eine Umgehung findet nicht statt." Die Einigung sieht im Kern Umschichtungen von Geldern für die bundeseigene Deutsche Bahn vor.
Nach Angaben der Bundesregierung wird dadurch die sogenannte globale Minderausgabe um 4,5 Milliarden Euro auf dann noch 12 Milliarden Euro verringert. Das ist faktisch eine Lücke im Haushalt. Die Regierung geht davon aus, dass sich diese durch die wirtschaftliche Entwicklung noch verringern wird. Dem Parlament steht nun aber eine vergleichsweise große Aufgabe bevor in den Beratungen zum Haushalt, weil die globale Mehrausgabe deutlich größer ist als üblich.

Erneute Verhandlungen nötig
Anfang Juli hatten Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) bereits einmal eine Einigung über den Etat für 2025 verkündet. Wochenlang hatten sie zuvor darum gerungen, eine Lücke von mindestens 30 Milliarden Euro zu stopfen. Dann sollte das ohne allzu harte Sparmaßnahmen gelungen sein.
Die Bundesregierung hatte in ihrem im Juli vorgestellten Entwurf mit einer sogenannten Minderausgabe von 17 Milliarden Euro geplant. Dabei geht die Bundesregierung davon aus, dass die Ministerien ohnehin nicht das gesamte Geld in dem Jahr ausgeben werden - zum Beispiel, weil sich Projekte verzögern. Das Vorgehen ist durchaus üblich, die Summe aber sehr hoch.
Deswegen sollte diese Lücke geschlossen werden, und zwar um eigentlich rund acht Milliarden Euro. Dazu gab es Prüfaufträge, ob die Bahn und die Autobahngesellschaft kreditfinanzierte Darlehen statt direkte Zuschüsse aus dem Haushalt bekommen sollen. Daneben ging es um Gelder bei der staatlichen Förderbank KfW.

Regierung
Umfrage: Mehrheit mit Scholz und Ampel unzufrieden
Gutachten
Lindner hatte bereits nach der Einigung deutlich gemacht, es gebe rechtliche und wirtschaftliche Bedenken, ob alle für eine Lösung ins Auge gefassten Vorhaben auch umsetzbar seien
Nachdem zwei Gutachten die Zweifel in Teilen bestätigt hatten, verwarfen die Koalitionäre die Idee, 4,9 Milliarden Euro der KfW statt für die Gaspreisbremse im Haushalt zu anderen Zwecken einzusetzen.
Umstritten war auch, ob Bahn und Autobahngesellschaft unterstützt werden können, ohne dass dies auf die Schuldenbremse angerechnet werden muss. Hier waren Lindner und Scholz unterschiedlicher Meinung - deswegen kam es nun zu Nachverhandlungen.

Mehr Eigenkapital für die Bahn
Konkret ist laut Regierung geplant, dass die Infrastruktursparte der Deutschen Bahn AG zusätzliches Eigenkapital im Umfang von 4,5 Milliarden Euro bekommt - das soll die im bisherigen Entwurf des Bundes­haus­­halts 2025 vorgesehenen Zuschüsse ersetzen. Außerdem soll die Bahn ein Darlehen des Bundes in Höhe von drei Milliarden Euro bekommen. Die Schuldenbremse bleibe davon unberührt.
Bisher ist 2025 eine Eigenkapitalerhöhung von rund 5,9 Milliarden Euro vorgesehen, damit soll die Bahn Investitionen zur Sanierung des maroden Schienennetzes vornehmen. (dpa/bearbeitet von phs)

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Diese widerliche Hexe gehört geteert und gefedert 😡 und dann ab in die Wüste 😡😡
Glänzende Fettfresse
Bei Faeser fällt mir nur eines ein: Einfältig geschult und seither konsequent geblieben. Diese Ampel hat nur noch eines im Sinn: Bis sie 2025 aus der Regierung fliegt noch möglichst viel verbrannte Erde zu hinterlassen.