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Und was ist mit den ganzen Tyrannen der Geschichte, die nur durch das Privileg der Geburt an die Macht kamen, aber völlig unfähig und bösartig waren? Was ist mit den geistig behinderten Monarchen, die aus Generationen der Inzucht hervorgingen?
Das Argument für die Monarchie ist schwach. Man könnte sogar eher argumentieren, dass das Frauenwahlrecht am Niedergang schuld war. Die weiblichen Wähler haben der NSDAP die nötigen Stimmen verschafft. Sie bilden heute überwiegend die Anhängerschaft der Grünen. Und die schlimmsten Versager der Politik, Merkel, Baerbock und Roth, sind auch alles Frauen.

Aber beide Argumente, die für die Monarchie und die gegen das Frauenwahlrecht, treffen nicht das wahre Problem. Und das ist, das Obrigkeitsdenken, der Gehorsam. Niemand sollte eine Obrigkeit über sich akzeptieren. Und die Verfassung sollte den Bürger als höchste Autorität und Souverän des Staates etablieren. In die Freiheit des einzelnen Bürgers darf nur eingegriffen werden, wenn ein anderer Bürger nachweisen kann, dass ihm sonst ein konkreter Schaden entsteht. Ohne einen konkreten Bürger benennen zu können, dem geschadet wurde, darf der Staat niemals die Freiheit der Bürger einschränken oder Gesetze erlassen. Der Bürger ist kein Untertan und dem Gesetz unterworfen, das Gesetz muss konkret einem Bürger dienen, damit es legitim wird. Der Bürger ist der Souverän, nicht der Politiker oder der Beamte.