Wir müssen endlich wieder unabhängig werden - das zeigt die aktuelle Materialkrise im Handwerk!
Erfreulicherweise erkennt dies mittlerweile auch die Handwerkskammer, die jetzt gegenüber Tag24 den Bau eines "genossenschaftlichen Sägewerkes" in Sachsen fordert. Diese Forderung ist zweifelsfrei zu begrüßen, denn eine lokale Produktion schafft nicht nur Arbeitsplätze und sichert kurze Wege, vielmehr ist es eine langfristige Garantie, elementare Güter (auch) in der Heimat zu produzieren.
Kritisch zu sehen ist jedoch das Bittsteller-Verhalten gegenüber Wirtschaftsminister Dulig (SPD): Wir brauchen keine weiteren Staatsbeteiligungen, sondern eine unabhängige Wirtschaft, aus der sich dieser Staat, der uns seit über einem Jahr mit Coronamaßnahmen drangsaliert, weitgehend heraushält. Statt auf Subventionen zu hoffen, wird es Zeit, dass sich sächsische Unternehmer zusammenschließen und die Eigeninitiative ergreifen.
FREIE SACHSEN:
http://t.me/freiesachsen
Nichts bekommt man zur Zeit. Wir bauen Dachstuhl und warten seit Wochen auf konterlattung fürs Dach.... Das geht gar nicht. Hier geht es um Existenzen..... Aber dieser drecks Regierung sind wir doch scheiß egal. Ich hoffe bei den Wahlen in Sachsen, auf mindestens 51 Prozent für die AfD.
selbstregulierende Genossenschaften,
Territorialer Kundenstamm
u. s. w.
Wie schon gesagt,wir müssen "Amazon"dieStirnAmazon"dieStirnbieten.
am besten nur noch Harz4 wie die neu zugezogenen.. da ist bald die Kohle alle wenn keiner mehr arbeitet