Feiges Attentat auf Islamkritiker Rushdie! – „Salman wird vermutlich ein Auge verlieren“
1989 wurde Salman Rushdie (75) von Ayatollah Khomeini zum Tode verurteilt, weil dem iranischen Revolutionsführer Rushdies neuer Roman
Die satanischen Verse missfiel, indem sich der indisch-britische Bestsellerautor kritisch mit dem Koran auseinandersetzte.
Die kommenden Jahre musste sich Rushdie verstecken, auch in Deutschland. Das war der Moment, in dem ich begriff, was Asyl bedeutet und das Asyl etwas Gutes sein kann, wenn einer tatsächlich politisch verfolgt wird. Anders also, als die Millionen Scheinasylanten, die seitdem nach Deutschland kamen, doch das nur nebenbei.
Meine Kumpel von
Report24 haben einen sehr guten Kommentar über die unfassbare Berichterstattung des ORF über den Anschlag („Motiv unklar“) geschrieben, lest da also ruhig mal rein.
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