Der wäre bei dieser Truppe doch gut aufgehoben. Aber, der will nicht an die Front. Der erwartet, dass die Front eines Tages vor seiner Tür steht und dann braucht er eine Waffe zum wild um sich schießen oder doch einscheißen?
Bestimmt als Hofreiter, der den Ausgang nicht findet🤣🤡🥳🤷♂️
fritz peter
Dem würde ich eine Handgtanate ins Arschloch schieben und im sagen: Bitte zieh mal an dieser Metallöse, es tut auch nicht weh. Der wüsste nicht mal was da hinten drinn steckt bei der Militärerfahrung.
30 Km Härtemarsch,Teil 1 und 2,Kaschi und Gasalarm. Kameraden wurden mitgeschleppt. Wir hätten Anton liegen lassen. Musikbox und Schildkröte. Soldat Anton raustreten zum Scheißhaus reinigen. Ik hab mit Russen Manöver machen müssen. Lasst den Kelch an uns Deutsche vorüber gehen. Gib den Antons keine Chance.
Ich schnall nur noch ab, fahre auf und wieder nieder. Wa!? Hofreiter in Fleck- tarn a. d. Front? Wo? Als Blockwart an der Heimatfront, oder? . Die quatschen mir alle zuviel von Krieg, so, als sei er unausweichlich. Das hatte Deutschland schon einmal. Und . . . . . ? Wer hat aus der 80 Jahre-Hirnwäsche v. Medien, Politik und Schulen etwas ge- lernt? Glaube fast keiner!? . Kaum brüllen Tauglichkeitsgrade "6" und Wehrdienstverweigerer von «VÄRRTEIDI- GUNG DÄRR GRÖßTÄNN UND BÄSTÄNN DÄMONENKRRRATTIE, DIE DAS LANDDT JÄÄH HATTTÄ», schon denken sie, das reiche für einen Massensuizid der Leute mit 7-CM-Klingen-Taschenmessern, oder wie? Hätte ich noch Schweine im Stall und er- zählte ihnen das z. «GUTEN N8», ich glau- be, sie begännen wieder das Pfeifen!?
Wer kann mir bitte sagen, wofür wir hier bei uns zu Berlin den kleinasiatischen "Satanstempel" angeschleppt und neu errichtet bekommen haben – geradewegs bei Onscheløh Mørgl um'e Ecke von'e Privatwohnung. <— Ist doch so, oder?
Heute hat sie ja bereits ein großes Anwesen in Südamerika. [Waldge- läuse, ick hör Euch irgendwie echt laut umeinandertrappsen]. Das hat mir jedenfalls einer so erzählt. Mag stimmen!? Es wäre zumindest nicht weit ab von bereits früher geübter Weise "strategischen Rückzugs".
DENN: Es gab 'ne Zeit, da sind viele Figu- ren mit ehemals steifgestärkten Kragen unter der Uniform, auch dort- hin verduftet, . . . .aber erst nachdem es überall nur noch rauchte. Habe ich was verpasst, oder läuft d. heute umgekehrt. "T T V" vor'm "Gäbbt mir fünfff Jahrrre Zaayyt unttttt Ihrrrrrrr wärrdett Doytschlanttttt nicht wiedrrr- ärkännnään!"? Hat das auch was mit d. vielen Knete für Striche i. d. Anden zu tun, die Baerbock et aliud von un- serem Steuergeld nach Südamerika sandten – ganz gleich, ob überhaupt jmd. dort Radwege will bzw. ob die Striche jemals richtig fertig werden?
Ist das Steuergeldausfuhr i. d. Anden, damit sich gewisse Leute von dort An- sässigen schicke Anwesen i. Nachbar- ländern kaufen lassen (gegen Obulus)?
Wäre e. gute Idee, denn falls mal wel- che kommen und nach Verwendung sowie Verbleib fragen, dann ist das "Staatsangelegenheit, die keinen etw. anzugehen hat."
Aber Vorsicht, bloß nichts Unerwiese- nes unterstellen! Ich frage auch bloß für die Nichte der Putzfrau einer der Töchter eines Nennonkels aus Argenti- nien, dessen Opa mal ganz zu Kriegs- ende im Volkssturm nur Befehle zu be- folgen hatte u. einen ranghoh. Offizier im U-Boot. [von Italien] aus begleiten musste, weil der seine vielen schweren Kisten nicht alleine z. schleppen wuss- te.
Zum Dank bekam deren Opa nicht ein- mal eine Rückfahrkarte, sondern (erst a. Drängen) 5 Goldbarren. So is'er ein- fach dort geblieben und hat "waytärrrr gähdiehntt" [als Kellner b. Herrn Haupt- lamettaträger und dessen Alpentrine mit dem Kalbskopf].
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Monika Ebner
Uniform und Stahlhelm für ihn sind Sonderanfertigungen XXXL
https://t.me/+sBfoyond1tNiZmQ0
wieder nieder. Wa!? Hofreiter in Fleck-
tarn a. d. Front? Wo? Als Blockwart an
der Heimatfront, oder?
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Die quatschen mir alle zuviel von Krieg,
so, als sei er unausweichlich. Das hatte
Deutschland schon einmal. Und . . . . . ?
Wer hat aus der 80 Jahre-Hirnwäsche v.
Medien, Politik und Schulen etwas ge-
lernt? Glaube fast keiner!?
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Kaum brüllen Tauglichkeitsgrade "6" und
Wehrdienstverweigerer von «VÄRRTEIDI-
GUNG DÄRR GRÖßTÄNN UND BÄSTÄNN
DÄMONENKRRRATTIE, DIE DAS LANDDT
JÄÄH HATTTÄ», schon denken sie, das
reiche für einen Massensuizid der Leute
mit 7-CM-Klingen-Taschenmessern, oder
wie?
Hätte ich noch Schweine im Stall und er-
zählte ihnen das z. «GUTEN N8», ich glau-
be, sie begännen wieder das Pfeifen!?
Wir kämpfen für dieses System nicht
DIE FAHNE HOCH!
Wer kann mir bitte sagen, wofür
wir hier bei uns zu Berlin den
kleinasiatischen "Satanstempel"
angeschleppt und neu errichtet
bekommen haben – geradewegs
bei Onscheløh Mørgl um'e Ecke
von'e Privatwohnung. <— Ist doch
so, oder?
Heute hat sie ja bereits ein großes
Anwesen in Südamerika. [Waldge-
läuse, ick hör Euch irgendwie echt
laut umeinandertrappsen]. Das hat
mir jedenfalls einer so erzählt. Mag
stimmen!? Es wäre zumindest nicht
weit ab von bereits früher geübter
Weise "strategischen Rückzugs".
DENN:
Es gab 'ne Zeit, da sind viele Figu-
ren mit ehemals steifgestärkten
Kragen unter der Uniform, auch dort-
hin verduftet, . . . .aber erst nachdem
es überall nur noch rauchte. Habe
ich was verpasst, oder läuft d. heute
umgekehrt. "T T V" vor'm "Gäbbt mir
fünfff Jahrrre Zaayyt unttttt Ihrrrrrrr
wärrdett Doytschlanttttt nicht wiedrrr-
ärkännnään!"? Hat das auch was mit
d. vielen Knete für Striche i. d. Anden
zu tun, die Baerbock et aliud von un-
serem Steuergeld nach Südamerika
sandten – ganz gleich, ob überhaupt
jmd. dort Radwege will bzw. ob die
Striche jemals richtig fertig werden?
Ist das Steuergeldausfuhr i. d. Anden,
damit sich gewisse Leute von dort An-
sässigen schicke Anwesen i. Nachbar-
ländern kaufen lassen (gegen Obulus)?
Wäre e. gute Idee, denn falls mal wel-
che kommen und nach Verwendung
sowie Verbleib fragen, dann ist das
"Staatsangelegenheit, die keinen etw.
anzugehen hat."
Aber Vorsicht, bloß nichts Unerwiese-
nes unterstellen! Ich frage auch bloß
für die Nichte der Putzfrau einer der
Töchter eines Nennonkels aus Argenti-
nien, dessen Opa mal ganz zu Kriegs-
ende im Volkssturm nur Befehle zu be-
folgen hatte u. einen ranghoh. Offizier
im U-Boot. [von Italien] aus begleiten
musste, weil der seine vielen schweren
Kisten nicht alleine z. schleppen wuss-
te.
Zum Dank bekam deren Opa nicht ein-
mal eine Rückfahrkarte, sondern (erst
a. Drängen) 5 Goldbarren. So is'er ein-
fach dort geblieben und hat "waytärrrr
gähdiehntt" [als Kellner b. Herrn Haupt-
lamettaträger und dessen Alpentrine
mit dem Kalbskopf].
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nenblende hinten im Nacken?
Mit viel Glück ist er dann für immer mal weg.