5.300 Euro monatlich Hartz4 für kriminellen Clan-Boss!
„Fassungslos registrierten die Beamten, dass von den insgesamt 5300 Euro, die Clan-Boss Badia Al-Zein und seine neunköpfige Familie monatlich vom Jobcenter bezogen, knapp 2000 Euro an Mietzahlungen an den Sohn flossen. Der wiederum bediente damit den Bausparvertrag. Über dieses Konstrukt bezahlte der Staat den Häuserkauf der mutmaßlich kriminellen Sippe.“
Dieses Hauskauf Prinzip ist nicht nur gängige Praxis bei Clans sondern findet sich bei vielen muslimischen Einwanderern wieder. Viele Kinder und eine fehlende Bindung und indentifikation mit dem Rechtsstaat sind die Ausgangsbasis. Sozialhilfe sollte nicht Deutschen als Schulden verrechnet werden die zurück zu zahlen sind.
Kein Bargeld mehr, nur Sachleistungen. Bei kriminellen Handlungen sofort ausweisen. Bei Arbeitslosigkeit nach 3 Monaten abschieben, Einreiseverbot. Wir brauchen hier keine Sozialschmarotzer.
Sozialhilfe sollte nicht Deutschen als Schulden verrechnet werden die zurück zu zahlen sind.